Analyst: So wird die iWatch für Apple zum Erfolg

Wird die iWatch für Apple ein ähnlich großer Verkaufsknüller wie das iPhone oder das iPad? Laut einem Analysten müssten die Kalifornier einige bahnbrechende Funktionen einbauen, um den Erfolg des Wearable zu garantieren.

Noch ist nicht endgültig klar, wann Apple seine iWatch in den Laden bringen will. Während im Frühjahr noch gemunkelt wurde, dass die Kalifornier bereits mit der Produktion der Smartwatch begonnen hätten, verdichteten sich zuletzt die Hinweise auf einen späteren Start. Laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmen Jackdaw Research, auf die Business Insider aufmerksam wurde, muss Apple unabhängig von Release-Datum und Preis einige zentrale Punkte beachten, um nach dem Smartphone- und Tablet-Markt auch die Wearable-Sparte zu revolutionieren.

iWatch als Bezahlplattform und Kühlschrank-Fernbedienung

Nach Angaben des Chefanalysten Jan Dawson sollte eine bahnbrechende Smartwatch nicht einfach nur Push-Nachrichten empfangen und Apps unterstützen können. Dawsons Vorschlag an Apple: Die iWatch könnte zu einer neuen Bezahlplattform ausgebaut werden. Auch zusätzliche Funktionen wie das Erkennen von Mitgliedskarten und Ausweisen oder eine Verbindungsmöglichkeit zu Haushaltsgeräten wie Kühlschränken oder Klimaanlagen wären Alleinstellungsmerkmale.

Für die Konkurrenten von Apple iWatch und Samsung Galaxy Gear hat der Analyst hingegen schlechte Nachrichten. Seiner Meinung sei die Nachfrage auf dem Smartwatch-Markt zu klein für weitere Wearables von Motorola oder LG. Über kurz oder lang würden laut Jan Dawson nur Apple und Samsung in der Smartwatch-Branche bestehen können.


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