Apple holt "Fast and Furious"-Regisseur für eigene Serien

Unter anderem über Apple TV werdet ihr künftig wohl mehr Eigenproduktionen von Apple finden
Unter anderem über Apple TV werdet ihr künftig wohl mehr Eigenproduktionen von Apple finden(© 2017 CURVED)

Apple hat sich den nächsten großen Namen für seinen kommenden Streaming-Dienst gesichert, der 2019 an den Start gehen soll: Regisseur Justin Lin zeichnet unter anderem für diverse "The Fast and The Furious"-Teile verantwortlich.

Für Apple soll er Serien produzieren, wie Deadline berichtet. Und auch damit kennt sich Justin Lin bestens aus: Unter anderem hat er für CBS die überaus erfolgreiche Serie "Scorpion" produziert. Außerdem stammen "S.W.A.T" und "Magnum P.I." von ihm. Lin soll für mehrere Jahre bei Apple unterzeichnet haben.

Apple ist gut aufgestellt

Die Filme des Regisseurs haben weltweit mehr als 2 Milliarden US-Dollar eingespielt. Zu seinen Werken gehören "Star Trek: Beyond", "The Fast and the Furious: Tokyo Drift", "Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile." , "Fast & Furious Five" sowie "Fast and Furious 6". Worum es in den für Apple produzierten Serien gehen wird, ist bislang unklar.

Apple scheint den Einstieg ins Streaming-Geschäft jedenfalls sehr ernst zu nehmen: In den vergangenen Monaten hat das Unternehmen diverse TV-Experten ins Boot geholt und sich die Rechte an vielversprechenden Produktionen gesichert. Unter anderem dürfen sich Nutzer des kommenden Streaming-Dienstes auf Inhalte von Oprah Winfrey und J. J. Abrams freuen.

Außerdem wird das Unternehmen eine Serie mit Reese Witherspoon und Jennifer Aniston ausstrahlen. Apples Streaming-Plattform soll noch in der ersten Jahreshälfte 2019 verfügbar sein. Zunächst allerdings nur in den USA – einige Monate später dann in über 100 weiteren Ländern, zu denen auch Deutschland gehören dürfte.


Weitere Artikel zum Thema
iPhone 12 Pro Max: Darum zahlt sich iOS 14 für das große Modell aus
Michael Keller
IPhone 11 Pro Max Nachtmodus Tim Cook
Das iPhone 12 Pro Max wird mutmaßlich das größte iPhone, das es bislang gab. Der riesige Bildschirm soll sich bestens für iOS 14 eignen.
Apple Watch 6 und Co.: Kann eine Smart­watch Corona erken­nen?
Francis Lido
Die Apple Watch kann auf Herzerkrankungen hinweisen – aber nicht auf Corona
SpO2-Tracking ist der Fitnesstracker-Trend 2020. Die Apple Watch 6 wird das Feature wohl ebenfalls bekommen. Können Wearables damit Corona erkennen?
iPhone 12 vs. iPhone SE: So klein wird das neue Apple-Smart­phone
Michael Keller
Her damit14Das iPhone 12 soll nur geringfügig größer sein als das iPhone 5s (Bild)
Wie kompakt fällt das iPhone 12 aus? Ein Dummy zeigt anhand eines Vergleichs mit den beiden iPhone-SE-Modellen: Es ist sehr klein.