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Apple: iOS 8.1.1 nicht die Ursache für iMessage-Absturz

iMessage
iMessage (© 2014 Apple, CURVED Montage )

Direkt nach dem Release von iOS 8.1.1 kam es zu Problemen mit iMessages: Einige Nutzer klagten offenbar darüber, dass über den Apple-Dienst verschickte Nachrichten nicht beim Adressaten ankamen. Laut Apple hat dies aber nichts mit dem Update zu tun – und sei nur ein vorübergehendes Phänomen.

Zunächst hatte Apple das Problem gar nicht dokumentiert, berichtet MacRumors unter Berufung auf die System-Status-Seite von Apple. Später gab das Unternehmen zu, dass einige Nutzer von den iMessage-Ausfällen betroffen gewesen seien – diese hätten aber lediglich 90 Minuten gedauert. Offenbar waren Server-Probleme bei Apple die Ursache für die verzögerten Nachrichten.

Immer wieder iMessage

Seit dem 17. November steht iOS 8.1.1 zum Download bereit. Das Update soll neben Bug-Fixes in erster Linie die Performance des Apple-Betriebssystems auf den iOS-Geräten verbessern. Mit iOS 8.1.1 stellt Apple bereits das fünfte Update in nur zwei Monaten zur Verfügung.

Das Programm iMessage ist immer wieder in negative Schlagzeilen geraten: So wurde unter anderem kritisiert, dass Nachrichten bei einem Wechsel zu Android nicht ankommen, weil sie weiterhin mit der alten und nicht mehr genutzten Apple ID verbunden sind – ein Problem, dass Apple schließlich eingestanden hat. Statt mit einem iOS-Update kann dieser Fehler nun mit einem externen Tool gelöst werden.

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