Apple Watch: Neue Armbänder sollen Gesundheitsfunktionen erweitern

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2016 könnten smarte Armbänder die Funktionen der Apple Watch noch einmal erweitern
2016 könnten smarte Armbänder die Funktionen der Apple Watch noch einmal erweitern(© 2015 CURVED)

Die Apple Watch ist erst seit ein paar Monaten erhältlich und mit WatchOS 2 soll ihr Potenzial in Zukunft noch deutlich zunehmen. Wie Appleinsider berichtet, will die tschechische Webseite Letem světem Applem herausgefunden haben, dass Apple die Fähigkeiten seiner Smartwatch auch hardwareseitig erweitern möchte – und zwar mit neuen Armbändern.

Schon kurz nach dem Release der Apple Watch fand man heraus, dass sich unter einer der Armbandhalterungen eine Abdeckung mit einem rätselhaften Anschluss darunter befindet. Dem Bericht zufolge könnte der Port mit sechs Kontakten nicht nur bei Wartungen und Reparaturen zum Einsatz kommen, sondern für zukünftige Spezialarmbänder von Apple gedacht sein. Die Idee erinnert uns an den Zubehörhersteller Reserve Strap, dessen Akku-Armband ebenfalls auf den versteckten Port zugreift.

Noch mehr Sensoren, noch mehr Messwerte

Die neuen Armbänder sollen dem Bericht zufolge frühestens 2016 und womöglich im Frühling vorgestellt werden. Sie sollen die Fitness- und Gesundheitsfeatures der Apple Watch noch einmal deutlich erweitern, indem sie weitere Sensoren mitbringen, die nicht in der Smartwatch untergebracht werden konnten. Dort hätten sie laut dem tschechischen Portal keine genauen Ergebnisse geliefert, da sie beispielsweise durch die Wärmeentwicklung der übrigen Technik gestört worden wären.

Die neuen Armbänder sollen etliche zusätzliche Messwerte wie die Sauerstoffsättigung des Blutes, die Atemfrequenz, den Blutdruck und die Körpertemperatur ermitteln können. Mit Watch OS 2 und den neuen Messwerten könnten Hersteller von Fitness- und Gesundheitsapps neue Möglichkeiten für noch bessere Anwendungen erhalten. Wir sind also gespannt, ob sich das Gerücht um die neuen Armbänder bewahrheitet, wenngleich wir uns fragen, ob Apple auch zusätzliche Akkus darin einarbeiten wird. Weitere Sensoren dürften schließlich auch den Energieverbrauch der Smartwatch zusätzlich erhöhen und die Akkulaufzeit verringern.


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