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Bye, bye Xperia: Gibt Sony das Smartphone-Geschäft auf?

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19_Xperia_XZ2-Premium_Chrome-Silver_Lifestyle (© 2018 Sony )
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Ob Walkman, PlayStation, Bravia-Fernseher oder Xperia-Smartphones: Sony ist seit jeher vor allem für ausgezeichnete Hardware bekannt. Der neue CEO Kenichiro Yoshida kündigte nun einen Strategiewechsel an. In Zukunft sollen Inhalte eine größere Rolle spielen. 

Den ersten Schritt in diese Richtung macht Sony mit dem Kauf des Musik-Labels EMI, wie das Unternehmen am Dienstag ebenfalls verkündete. Ein Bericht von Bloomberg hatte bereits im Vorfeld angedeutet, dass Geräte bei Sony künftig eine geringere Rolle spielen werden. Einige Sony-Fans machten sich daraufhin Sorgen, dass der Strategiewechsel das Ende für die Xperia-Smartphones bedeuten könnte. Mittlerweile ist aber klar: Dem ist offenbar nicht so.

Xperia-Smartphones: Sony hat Fehler gemacht

Allerdings gestand das Unternehmen Fehler ein, wie Xperia Blog berichtet. So habe man Innovationen wie Dualkameras oder dünne Display-Ränder zu spät bei den Xperia-Smartphones eingeführt – weder das Xperia XZ2 noch das XZ2 Compact besitzen eine Kamera mit zwei Objektiven. In den nächsten drei Jahren wolle sich Sonys Smartphone-Sparte verstärkt auf Europa konzentrieren und dort enger mit Mobilfunkanbietern zusammenarbeiten.

Davon abgesehen habe der Sony-CEO laut The Hollywood Reporter aber klargestellt, dass sein Unternehmen sich in Zukunft mehr auf das Anbieten von Online-Diensten und Inhalten wie Musik, Filmen oder Videospielen konzentrieren wird. Hier ließen sich nämlich deutlich höhere Gewinn erzielen als mit Hardware. Sony werde in Zukunft verstärkt in sogenannte "communities of interest" investieren.

Die größte davon sei das PlayStation Network (PSN) mit 80 Millionen Nutzern, von denen über 34 Millionen PlayStation-Plus-Abonnenten sind. Der Online-Dienst für die PlayStation ist ein gutes Beispiel für die angesprochenen Rentabilitätsunterschiede: Dank des PSN ist der Gewinn von Sonys Gaming-Sparte gestiegen, obwohl die PS4-Verkäufe um 20 Prozent zurückgegangen sind, berichtet Bloomberg.

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