Galaxy Note 7: Diese Hersteller liefern Samsung die AMOLED-Bauteile

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Dieses Konzept zum Galaxy Note 7 basiert auf jüngsten Leaks und Gerüchten
Dieses Konzept zum Galaxy Note 7 basiert auf jüngsten Leaks und Gerüchten(© 2016 YouTube.com/Techconfigurations)

Das Galaxy Note 7 soll mit erstklassigen Komponenten ausgestattet werden: Neuen Gerüchten zufolge nutzt Samsung für das kommende Top-Phablet dieselben Zulieferer für die Display-Bauteile, deren Dienste das Unternehmen bereits für das Galaxy S7 in Anspruch nimmt.

Somit sollen neben dem Subunternehmen Samsung SDI auch die Dow Chemical Company und Idemitsu Kosan die nötigen Komponenten für das AMOLED-Display des Galaxy Note 7 liefern, berichtet die südkoreanische Webseite ETNews. Die genannten Unternehmen sollen dem Bericht zufolge die exklusiven Zulieferer für die Bildschirm-Bauteile des Note 7 sein – solange der Nachfolger des Galaxy Note 5 gebaut wird. Für die Zusammensetzung sei hingegen Samsung selbst verantwortlich. Alle drei Firmen würden durch die zahlreichen Aufträge von Samsung ein erfolgreiches Jahr 2016 für sich verbuchen können.

Release im August 2016

Samsung ist nicht nur aufgrund seiner eigenen Geräte wie dem Galaxy S7 und S7 Edge erfolgreich, sondern auch als Hersteller von hochwertigen AMOLED-Displays. Auch für die Zulieferung von Bildschirmen für das iPhone des Jahres 2017 ist das südkoreanische Unternehmen im Gespräch – und könnte so seinen ärgsten Konkurrenten auf dem Smartphone-Markt einmal mehr mit Bauteilen ausstatten.

Die Massenproduktion des Galaxy Note 7 soll im Juli 2016 beginnen; voraussichtlich wird das Phablet mit S Pen dann Anfang August enthüllt und geht noch im selben Monat weltweit in den Verkauf. Das Smartphone soll über ein 5,8-Zoll-Display mit QHD-Auflösung verfügen, auf dessen um die Seiten gebogene Kanten Nutzer auch schreiben können. Der Preis für das Galaxy Note 7 zum Release soll mit 799 Euro ebenso hoch sein wie für das Galaxy S7 Edge.

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