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iPhone 13: Lieber auf das nächste Modell warten?

iPhone 12 mini
Die Kamera des iPhone 12 löst noch mit 12 MP auf (© 2021 CURVED )
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14.04.21 von

Lars Wertgen

Im September zeigt uns Apple wahrscheinlich das iPhone 13. Mutmaßlich erwartet uns allerdings nur ein relativ kleines Upgrade. Lohnt es sich vielleicht, auszusetzen und besser auf das iPhone 14 oder gar iPhone 15 zu warten? Die ersten Features sickern bereits durch und sind vielversprechend – von der Kamera bis zum iPhone ohne Notch.

Das iPhone 13 soll mehrere Verbesserungen bei der Kamera mitbringen, darunter eine  lichtstarke Hauptlinse. Für das große Upgrade müsst ihr allerdings wohl bis zum iPhone 14 warten, meldet Top-Analyst Ming-Chi Kuo laut AppleInsider. Euch erwartet demnach 2022 eine 48-MP-Hauptkamera.

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Wenig Licht? Kein Problem für das iPhone 14

Mit dem Weitwinkel-Objektiv könnt ihr anscheinend gleichzeitig Fotos mit voller Auflösung bei einer Pixelgröße von 1,25 μm und 12-MP-Bilder mit 2,5 μm schießen. Zum Vergleich: Im iPhone 12 sind es 1,7 μm und für das iPhone 13 sind 2 μm im Gespräch.

Was bringt euch das? Je größer die Pixel, desto lichtempfindlicher der Sensor, desto mehr Möglichkeiten habt ihr beim Fotografieren. Ihr schießt zum Beispiel bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Fotos und fangt auch sich bewegende Motive leichter scharf ein. Zudem kommt es bei höheren ISO-Werten zu geringerem Rauschen als bei anderen Kameras.

Sollte Kuo richtig liegen, dann müsst ihr auch beim iPhone 13 mit Clips in 4K vorliebnehmen und auf Videos in 8K-Qualität verzichten – ein Feature, dass die Konkurrenz um Samsung und Co. längst liefert. Ab 2022 will Apple dann aber angeblich die Wartezeit mit spannenden Augmented-Reality-Features entschädigen.

12 MP: Apple und der Klassiker

Kaum ein Android-Smartphone – egal welcher Preisklasse – verfügt über eine Kamera mit maximal nur 12 MP. Die Hersteller befinden sich stattdessen auf der Jagd nach der Knipse mit den meisten Megapixeln. Für das Galaxy S22 sind sogar 200 MP im Gespräch. Apple hingegen sitzt seit Jahren nahezu störrisch auf seinen 12 MP. Cupertino hat den Wert seit dem iPhone 6S nicht verändert. Das Handy erschien 2015.
Dass die iPhones dennoch überragende Fotos liefern, liegt unter anderem an den großen Kamerasensoren der Apple-Geräte. Zudem gelingt es keinem Hersteller besser, Hard- und Software aufeinander abzustimmen. Viele Megapixel sind eben nicht alles, sondern nur ein Teil der Wahrheit – und ganz viel Marketing.

Bye, bye Notch

Während Apple beim iPhone 13 offenbar ein neues Kamera-Design plant, soll die Front des iPhone 15 eine ganz neue Vorderseite bekommen. Für 2023 sei eine Under-Display-Variante für Face ID realistisch, so Kuo. Das Feature wäre endlich das Ende der hässlichen(, aber nützlichen) Notch.

Leider ist das alles noch Zukunftsmusik, während andere Hersteller schon einen Schritt weiter sind. Aber Apple legt laut Tim Cook eben mehr Wert auf ausgereifte Features als Schnellschüsse – und das ist per se eine gute Herangehensweise.

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