iPhone 7 ist nach Kontakt mit Wasser erst nach fünf Stunden aufladbar

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Spritzwasser sollte dem iPhone 7 nichts anhaben können
Spritzwasser sollte dem iPhone 7 nichts anhaben können(© 2016 YouTube/Apple)

Ein nass gewordenes iPhone 7 oder 7 Plus solltet Ihr laut Apple zunächst trocknen lassen: Das aktuelle Vorzeigemodell vom Unternehmen aus Cupertino ist nach IP67 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Doch nach dem Kontakt mit Flüssigkeiten solltet Ihr mit dem Aufladen besser noch etwas warten.

Wie Apple auf seiner Support-Webseite zum iPhone 7 schreibt, sollten Nutzer mindestens fünf Stunden mit dem Aufladen oder dem Anschluss eines "Lightning-Accessoires" warten, nachdem das Smartphone mit einer Flüssigkeit in Berührung gekommen ist. Besitzer sollten außerdem sicherheitshalber alle Kabel entfernen und den Akku erst dann mit einer Stromquelle verbinden, wenn das Gerät wieder "vollkommen trocken" ist.

Apple geht auf Nummer sicher

Der Release des iPhone 7 hat erst vor wenigen Tagen stattgefunden – und zahlreiche Käufer haben bereits getestet, wie gut das neue Apple-Smartphone tatsächlich gegen Wasser geschützt ist. Den Videos zu diesen Tests zufolge hält das Gerät in diesem Bereich sogar mehr aus, als Apple selbst empfiehlt: So soll das Smartphone eine halbe Stunde bei einer Wassertiefe von einem Meter unbeschadet überstehen; aber auch Meerwasser oder sogar eine Wassertiefe von knapp 10 Metern konnten dem Gerät nichts anhaben.

Apple selbst bewirbt in den ersten Spots die Widerstandsfähigkeit seines neuen Top-Smartphones; allerdings deckt die Garantie von Apple beim iPhone 7 durch Wasser entstandene Schäden nicht ab. Demzufolge solltet Ihr die IP67-Zertifizierung eher als Sicherheit verstehen, dass ein Regenguss das Gerät nicht beschädigt, als damit im Urlaub gezielt Unterwasseraufnahmen im Meer anzufertigen.

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