Moto Z: Zwei neue Moto Mods vorgestellt – Auto-Dock und Akkupack

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Die Geräte der Moto Z-Reihe können über Moto Mods erweitert werden
Die Geräte der Moto Z-Reihe können über Moto Mods erweitert werden(© 2016 CURVED)

Zwei neue Moto Mods von Drittanbietern vorgestellt: Nutzer eines Smartphones der Moto Z-Reihe können sich über praktische Möglichkeiten zur Erweiterung des Funktionsumfangs freuen. Das sogenannte "Mophie Juice Pack" und das "Incipio Car Dock" sollen schon bald erhältlich sein.

Das Akkupack von Mophie soll einem kompatiblen Smartphone wie zum Beispiel dem Moto Z eine längere Betriebszeit ermöglichen, als sie der verbaute Akku allein bieten kann, berichtet The Verge. Das Mophie Juice Pack soll zudem mit 3000 mAh eine größere Kapazität bieten als derzeit erhältliche Moto Mods-Akkupacks – und die Akkulaufzeit des Smartphones um bis zu 60 Prozent verlängern. Das Modul verfügt zudem über eine eigene Statusanzeige und einen USB-Port Typ C, sodass Nutzer das Akkupack auch ohne Verbindung zum Smartphone aufladen können. Das Akku-Modul erscheint zum Preis von 79,99 Dollar.

Mehr Module in 2017 als 2016

Das Incipio Car Dock soll gleich mehrere Funktionen erfüllen: So könnt Ihr Euer Moto Z-Smartphone im Auto am Armaturenbrett befestigen, mit dem Audiosystem des Wagens verbinden und parallel den Akku aufladen. Die horizontale oder vertikale Befestigung erfolgt über einen Clip an den Lamellen der Lüftung des Fahrzeugs.

Wenn das Modul mit dem Smartphone verbunden ist, wird automatisch Android Auto gestartet, um eine sichere Benutzeroberfläche im Verkehr zu gewährleisten. Wie gerade bekannt wurde, könnt Ihr bald mit Android Auto auch über "Ok Google" Sprachbefehle benutzen. Das Auto-Modul kostet zum Release 64,99 Dollar und kann in den USA bereits vorbestellt werden. Im Jahr 2017 sollen mehr Module für die kompatiblen Moto Z-Geräte erscheinen als noch 2016: Geplant seien vier neue Moto Mods pro Quartal. Derzeit werden Drittanbieter durch eine Indiegogo-Kampagne dazu ermutigt, eigene Moto Mods zu entwickeln. Diese endet im Januar 2017.

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