Packung des iPhone Xs erwähnt Ladematte AirPower

Apple scheint das Projekt AirPower doch noch nicht beerdigt zu haben
Apple scheint das Projekt AirPower doch noch nicht beerdigt zu haben(© 2017 Apple)

Neue Hinweise auf die Existenz von AirPower: Apple hat die Ladematte auf seiner Keynote im September 2017 angekündigt. Ein Jahr später fehlte zunächst jede Spur – bis jetzt. In der Anleitung zum iPhone Xs wird das praktische Gadget erwähnt.

"Platziere das iPhone (Bildschirm zeigt nach oben) auf der AirPower-Basis", steht im Faltzettel zum iPhone Xs. Das Smartphone ist ab dem heutigen 21. September 2018 offiziell im Handel erhältlich. Alternativ können Nutzer auch ein anderes Qi-zertifziertes Ladegerät oder das Lightning-Kabel zum Aufladen verwenden. Apple hat also damit gerechnet, die Ladematte in einem ähnlichen Zeitraum wie das Smartphone zu veröffentlichen; zumindest, als die Anleitung für das iPhone Xs geschrieben wurde.

Apple probiert weiter

Ein weiterer Hinweis auf AirPower findet sich laut 9to5Mac im Code von iOS 12.1. Die Komponente des Betriebssystems, die für die Benutzeroberfläche zum Aufladen zuständig ist, soll mit dem nächsten kleinen Update ebenfalls erneuert werden. Dies bedeutet wohl, dass Apple immer noch aktiv an dem Projekt arbeitet. Obwohl es noch kein neues Datum für die Veröffentlichung gibt, ist die Ladematte offenbar noch nicht am Ende.

Nach der Keynote im September 2018 hatten zahlreiche Experten bereits vermutet, dass Apple die Entwicklung von AirPower eingestellt habe. Grund dafür war der Umstand, dass Apple die Ladematte auf dem Event mit keinem Wort erwähnt hat. Angeblich gibt es gleich mehrere Probleme, die für die Verzögerung verantwortlich sind: So soll der Ladevorgang durch Interferenzen behindert werden, während sich gleichzeitig eine zu große Hitze entwickelt.

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