Runtastic funktioniert ab sofort auch auf Garmin-Uhren

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Garmin-Uhren lassen sich mit der beliebten Fitness-App "Runtastic" verbinden: Jetzt können Runtastic-Nutzer das Smartphone beim Sport zuhause lassen.
Garmin-Uhren lassen sich mit der beliebten Fitness-App "Runtastic" verbinden: Jetzt können Runtastic-Nutzer das Smartphone beim Sport zuhause lassen.(© 2018 CURVED)

Die Sportuhren und Fitnessarmbänder von Garmin lassen sich ab sofort auch mit der beliebten Fitness-App Runtastic verbinden: So können Runtastic-Nutzer ihre Trainingseinheiten mir ihrer Garmin-Uhr aufzeichnen und die Daten später auf die Runtastic-Plattform hochladen. Wer vielleicht noch eines der Garmin-Modelle mit integriertem Musikplayer besitzt, kann sogar vollends beim Sport auf das Smartphone verzichten.

Über 130 Millionen Nutzer sind bei Runtastic registriert. Die Health- und Fitness-Plattform bietet längst weit mehr als die gleichnamige populäre Tracking-App für Läufer und Radler. Damit fing zwar alles an, doch heute finden wir in den App-Stores unter anderem mit "Runtastic Push-Ups", "Pull-Ups", "Sit-Ups" und "Squats" passende Anwendung für Herausforderungen in nur einer Fitnessübung. Wer ganze Muskelgruppen aufbauen will, hat die Wahl zwischen "Runtastic Six Pack", dem "Butt" oder "Leg Trainer". "Runtastic Results" heißt das Rundum-Paket, das Abonnenten in zwölf Wochen mit Eigengewichts-Übungen im HIIT-Format stählt – ähnlich wie Freeletics. Weil Runtastic sich aber nicht nur als Fitness-, sondern auch als Gesundheitsplattform versteht, wird das Angebot abgerundet durch das "Sleep Better"- Programm für mehr Schlafqualität. Mit "Runtastic Balance" haben Sportler zudem einen Food-Tracker zur Hand, der hilft, Essgewohnheiten zu verbessern und das Zielgewicht zu erreichen – egal ob man abnehmen, Muskeln aufbauen oder seine Fitness steigern möchte. Mit einem Runtastic-Abo gibt es maßgeschneiderte Ernährungspläne. Mit der Rezepte-App "Runtasty" findet ihr sogar  Inspiration für Sportlergerichte.

Darum ist es hilfreich, sich für eine Fitness-Plattform zu entscheiden

Egal, welchen Trainingsplan man verfolgt, entscheidend ist am Ende des Tages, dass alle die Daten zur Fitness, Erholung und Ernährung beziehungsweise zur Kalorienbilanz in ein Ökosystem fließen, damit der App Coach beispielsweise umfassend auswerten kann, ob das Sportpensum der Kalorienaufnahme gerecht wird oder wie die Schlafqualität sich auf die Fitness auswirkt. Garmin-Nutzer profitieren hier, weil die Daten jetzt automatisch auf das Runtastic-Konto übertragen werden. Natürlich hat Garmin auch seine eigene zuverlässige Connect-App, in der sportliche Aktivitäten detailliert erfasst und ausgewertet werden. Allerdings unterstützt Garmin eher Ausdauersportarten. Vielleicht haben Nutzer aber mit der Kooperation zwischen Garmin und Runtastic einen Anreiz, mit dem Krafttraining zu starten oder oder die Ernährung besser an das Sportprogramm anzupassen? Hier könnte Runtastic als Coach dienen. Wie im Fitnessstudio fällt auch für den App-Trainer "Runtastic Premium" eine monatliche Gebühr an. Wie die im Einzelnen aussieht, darauf gehen wir im nächsten Ratgeber ein.

"Runtastic Results" ist ein Fitnessprgramm für Muskeln, Fitness, Kraft und Ausdauer.(© 2018 CURVED)

Diese Geräte sind ebenfalls mit Runtastic kompatibel

Andererseits haben Runtastic-User jetzt noch mehr Auswahl bei Sportuhren. Wer zum Beispiel eine Laufgruppe hat, die Runtastic nutzt, kann nun neben der Apple Watch oder Android Wear und den hauseigenen Wearables von Runtastic auch auf Sport-Wearables von Garmin zurückgreifen, vom unauffälligen Armband bis hin zur Triathlon- oder Golf-Uhr mit integriertem Musikplayer. Welches Garmin-Modell sich für welchen Sportler besonders eignet, erörtern wir gesondert. Übrigens gewährt Garmin Runtastic-Nutzer im Webshop aktuell 25 Prozent Nachlass auf ausgewählte Garmin-Wearables aus der vívo-, Forerunner- und fēnix 5-Serie. Praktisch: Garmin Connect ermittelt neben Fitnessdaten wie Distanz, Tempo, Herzfrequenz, der Trainingsleistung insgesamt sowie der Route auch die Erholungszeit, die man seinem Körper nach dem Training geben sollte – so minimieren Sportler das Risiko von Übertraining.


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