Samsung Galaxy A7 kostet in Deutschland mehr als das S5

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Das Samsung Galaxy A7 besitzt ein Unibody-Gehäuse aus Metall
Das Samsung Galaxy A7 besitzt ein Unibody-Gehäuse aus Metall(© 2015 Samsung)

Im Januar hat Samsung nach langer Wartezeit endlich das größte Modell seiner neuen A-Reihe, das Galaxy A7, vorgestellt – und nun gibt es auch offizielle Preise für den europäischen Markt. Nachdem die beiden Schwester-Galaxien A3 und A5 sich bereits mit knackigen Preisen hervorhoben, verwundert kaum, dass auch das Galaxy A7 ein Etikett mit einer stolzen Summe vor sich her trägt.

Für satte 499 Euro darf  das Samsung Galaxy A7 vorbestellt werden, dafür erhalten Kunden dann das dünnste Galaxy-Smartphone, das Samsung je gebaut hat. Nur 6.3 Millimeter ist das Gerät mit seinem Unibody-Gehäuse aus Metall dick und damit sogar noch einmal 0,4 Millimeter dünner als das optisch ähnliche Samsung Galaxy Alpha. Erscheinen soll das Galaxy A7 vermutlich Anfang März, einen genauen Release-Termin gibt es noch nicht.

Teurer als das Samsung Galaxy S5

Mit 499 Euro ist auch das Samsung Galaxy A7 genau wie seine kleineren Artverwandten, das Galaxy A5 und das Galaxy A3, angesichts der enthaltenen Hardware ein vergleichsweise kostspieliges Smartphone. Den hohen Preis rechtfertigt Samsung vermutlich mit dem neuen Gehäusedesign, das auf Metall setzt und daher auch nicht den Wechsel des Akkus zulässt.

Sollten die Vorbestellerangebote dem regulären Preis für das Galaxy A7 entsprechen, so wäre das Gerät ein ganzes Stück teurer als das 2014 eingeführte Samsung Galaxy S5, das mit einem um 0,4 Zoll kleineren Bildschirm daherkommt. Das Galaxy A7 verfügt wie das iPhone 6 Plus über einen Full-HD-Bildschirm mit einer Diagonale von 5,5 Zoll. Angetrieben wird es von einem Exynos 5430-Prozessor mit acht Kernen, von denen vier auf 1,8 und die übrigen vier auf 1,3 Gigahertz getaktet sind. Das Gerät verfügt zudem über 2 Gigabyte Arbeitsspeicher.


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