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Galaxy S11: Plant Samsung diese zwei großen Kamera-Upgrades?

Das Samsung Galaxy S11 könnte eine unauffälligere Frontkamera als das S10 besitzen
Das Samsung Galaxy S11 soll eine unauffälligere Frontkamera als der Vorgänger besitzen (Bild: Galaxy S10) (© 2019 CURVED )
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29.07.19 von

Christoph Lübben

Bislang gab es nur wenige Informationen über das Samsung Galaxy S11. Offenbar ändert sich das nun. Ein bekannter Leak-Experte kann wohl bereits vier Details über das kommende Flaggschiff bestätigen. Zwei davon deuten Kamera-Verbesserungen an, die nicht nur die Foto-Qualität betreffen.

Ice Universe zufolge erwartet uns mit dem Galaxy S11 ein "substanzielles" Kamera-Upgrade. Inwiefern sich die Bildqualität im Vergleich zum Vorgänger genau verbessert, weiß er anscheinend noch nicht. Denkbar wäre allerdings, dass sich Samsung am Konkurrenten Huawei orientiert und auf eine Vierfach-Kamera auf der Rückseite setzt.

Kleinere Frontkamera?

Zudem soll das Kamera-Loch im Display des Galaxy S11 kleiner als das vom Galaxy Note 10 ausfallen. Nun ist die Frage, wie Samsung das bewerkstelligen könnte. Das Unternehmen hat zum Beispiel die Möglichkeit, auf eine kleinere Frontkamera-Linse setzen. Aber so ein Schritt wirkt sich vermutlich negativ auf die Foto-Qualität aus. Zudem könnte das Objektiv dann weniger lichtstark sein und schlechtere Ergebnisse bei wenig Licht liefern. Wir halten eine kleinere Linse demnach für unwahrscheinlich.

Samsung könnte das Kamera-Loch aber auch dadurch verkleinern, indem die LED rund um die Aussparung verschwindet. Zur Erinnerung: Das Galaxy S10 verfügt noch über den leuchtenden Ring. Bislang nutzt Samsung diesen aber kaum. Ihr seht das Feature etwa nur, wenn ihr ein Selfie mit Auslöse-Timer macht oder die Gesichtsentsperrung aktiv ist. Lediglich über die App eines Drittanbieters könnt ihr die LED aktuell auch als Benachrichtigungsleuchte einsetzen.

Warten auf die versteckte Kamera

Ice Universe nennt noch zwei weitere mutmaßliche Fakten zum Galaxy S11. Doch diese sind leider weniger überraschend: Er erwähnt zum Beispiel erneut, dass Samsung dem Flaggschiff den Codenamen "Picasso" verpasst hat. Außerdem soll als Betriebssystem Android Q mit Samsungs Benutzeroberfläche One UI (neuer als Version 2.0) zum Einsatz kommen – womit bereits zu rechnen war.

Wenn Samsung weiterhin auf eine Frontkamera im Display setzt, ist die Entwicklungsabteilung des Unternehmens wohl noch nicht weit genug für den nächsten Schritt. Angeblich ist eine Kamera in Arbeit, die direkt unter dem Bildschirm versteckt ist. So eine Technologie würde eine Notch, ein Punch-Hole-Display oder eine ausfahrbare Kamera komplett überflüssig machen. Und sie würde Ränder auf der Front ermöglichen, die noch schmaler sind, als es beim Galaxy Note 10 der Fall sein soll.

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