Samsung Galaxy S4: Die versteckten Innovationen

Als eines der innovativsten Smartphones kommt das Samsung Galaxy S4 mit einer Menge Technik an den Start. Auch wenn Samsung bei der Präsentation im März viel Fokus auf die Software gelegt hat, kommt das Gerät nicht mit weniger als 9 (in Worten NEUN) Sensoren um die Ecke. Was diese Sensoren so alles leisten hat Samsung anhand einer kleinen Info-Grafik dargestellt.

Das Samsung Galaxy S4 kommt natürlich mit den bekannten Sensoren wie Beschleunigungsmesser, Gyroskop, Magnetsensor und Annäherungssensor daher, wie sie mittlerweile in den meisten aktuellen Smartphones zu finden sind.

Doch was neu ist, sind Sensoren wie das Barometer oder der Feuchtigkeitssensor. So kann zum Beispiel die S Health App unter aktuellen Klima- und Raumbedingungen den "Comfort Level" auswerten. Das Barometer kann beispielsweise dabei helfen die zurückgelegten Höhenmeter und die verbrannten Kalorien zu errechnen. Die Möglichkeiten sind verschieden und vielseitig.

Ein weitererer Sensor ist der Gesten-Sensor, dieser wird speziell für Samsungs Air Gesture getauftes Feature benutzt. Mittels Infrarot kann der Sensor die Bewegung der Hand oberhalb des Displays erkennen. So kann man ohne Berührung des Displays umblättern, Anrufe entgegennehmen, oder einen Musik-Titel überspringen.

Neu ist auch der RGB-Sensor, der in der linken oberen Ecke des Displays verbaut wurde. Er misst die Lichtintensität und stellt mittels des Samsung Adapt Display Funktionen wie Display-Helligkeit, Sättigung und Schärfe ein. So soll unter anderem ein Ermüden der Augen beim lesen von eBooks verringert werden.

Die restlichen Sensoren führen größtenteils bekannte Funktionen wie die automatische Display-Rotation mittels S Rotation aus, oder unterstützen bei der Navigation wie der Magnetsensor, der als digitaler Kompass dient.

Interessante Randnotiz ist der spezielle Micro Controller (MCU), der das Energiemanagement des Hauptprozessors in Kombination mit den Sensoren regelt. So sollen das Samsung Galaxy S4 sehr energieeffizient sein, obwohl es so eine Vielzahl an Sensoren hat.

via sammobile / quelle samsungtomorrow