WhatsApp legt weiter zu: Über 900 Millionen aktive Nutzer

Die Messenger-App WhatsApp gehört seit Oktober 2014 zu Facebook
Die Messenger-App WhatsApp gehört seit Oktober 2014 zu Facebook(© 2015 CURVED)

WhatsApp steuert auf die Marke von einer Milliarde aktiver Nutzer zu. Wie Jan Koum, der Gründer des Unternehmens hinter dem Messenger, nun via Facebook mitteilt, verwenden monatlich bereits 900 Millionen Menschen die Software, um zu chatten, zu telefonieren und Bilder auszutauschen.

Bei dieser Erfolgsmeldung wundert es nicht, dass der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg dem WhatsApp-Gründer prompt via Facebook-Kommentar gratuliert hat. Im Grunde hätte er sich ebenso gut selbst die Hand schütteln können, denn vor knapp einem Jahr schloss Facebook die Übernahme des weltweit verbreiteten Messengers für den Kaufpreis von 19 Milliarden Dollar ab.

WhatsApp wird besser und sammelt weitere Nutzer

Nicht erst seit WhatsApp zu Facebook gehört, arbeitet das Team hinter dem Messenger daran, die eigene Software immer besser zu machen. Dies macht sich auch in den wachsenden Nutzerzahlen bemerkbar. Erst im März konnte WhatsApp die Marke von einer Milliarde Downloads allein im Google Play Store knacken.

Allein im vergangenen Monat veröffentlichte WhatsApp mehrere Updates mit Verbesserungen, die ebenfalls dazu beigetragen haben dürften, die Anzahl aktiver Nutzer weiter zu erhöhen. Dazu zählt zum Beispiel die Einbindung des Mittelfinger-Emojis und ein ganzer Schwung an Optimierungen für die Windows Phone-Version des Messengers. Gerade innerhalb des vergangenen Jahres sind für die App für Microsofts Mobile-Betriebssystem mehrere umfangreiche Updates erschienen. Sie lieferten zahlreiche Funktionen nach, die bis dahin nur unter iOS und Android verfügbar waren.

Weitere Artikel zum Thema
In Insta­gram Stories könnt ihr nun per Sticker Fragen stel­len
Christoph Lübben
So sehen die Frage-Antwort-Sticker in Instagram aus
Per Sticker könnt ihr jetzt in Instagram Fragen an eure Follower formulieren. Und sogar auf Gegenfragen mit einer Story antworten.
Face­book hat ein Problem mit der Unab­hän­gig­keits­er­klä­rung
Christoph Lübben
Facebook prüft Inhalte auch durch eine künstliche Intelligenz
Eine KI von Facebook hat offenbar eine Textpassage der Unabhängigkeitserklärung entfernt. Es lag wohl ein Verdacht auf Hassrede vor.
Face­book testet neue Funk­tion gegen Spoi­ler
Francis Lido
Die Facebook-App soll euch zukünftig vor Spoilern schützen
Ihr habt Angst vor Spoilern zu eurer Lieblingsserie? Zumindest auf Facebook könnten diese auch bald seltener begegnen.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.