Alcatel A5 LED: Gerüchte, News und Fotos

Verfügbar seit Mai 2017 | aktualisiert am 04. September 2017 12:17

Testergebnis

Das Einsteiger-Smartphone Alcatel A5 LED ist ein echter Hingucker. Denn statt teure Hardware zu verbauen, kümmert sich Alcatel beim A5 vor allem um ein auffälliges Äußeres mit Alleinstellungsmerkmal.

Das Besondere des Alcatel A5 LED liegt direkt auf der Hand – zumindest wenn man es umdreht. Die Rückseite des Telefons ist gespickt mit LEDs, die Lichter zum Tanzen bringen. Neben dem reinen Show-Wert und Wow-Effekt bietet das Farbenspiel aber auch ein paar sinnvolle Funktionen.

Die inneren Werte

Die Hardware-Spezifikationen des leuchtenden Telefons stechen entsprechend seinem Anspruch nicht direkt ins Auge. Das 5,2 Zoll große IPS-Display schafft eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel (HD, 282 ppi), was in dem Preissegment gewohnter Standard ist. Als Prozessor hat Alcatel einen Mediatek MT6753 mit acht Kernen (A53) verbaut, die jeweils mit 1,5 GHz takten. Unterstützt wird dieser von einem Mali-T720 MP4 als Grafikeinheit und 2 Gigabyte (GB) RAM Arbeitsspeicher. Der interne Flash-Speicher fällt mit 16 GB nicht sonderlich groß aus, lässt sich aber durch eine microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern.

Die Hauptkamera auf der Rückseite nimmt Fotos mit acht Megapixel (MP) auf. Vorne schießt die Frontkamera mit fünf MP Momentaufnahmen.

Auch das Betriebssystem ist im Vergleich zu anderen Smartphones der Kategorie (zum Beispiel dem Nokia 5 und Nokia 6) nicht mehr das aktuellste. Alcatel hat sich für Android 6.0 Marshmallow als OS entschieden, das inzwischen seit fast zwei Jahren auf dem Markt ist. Ob ein Update auf Android 7.0 Nougat geplant ist, hat Alcatel bislang nicht preisgegeben.

Auf das Aussehen kommt es an

Während das generelle Design des Alcatel A5 LED eher klassisch-schlicht gehalten ist, zieht die Rückseite jegliche Aufmerksamkeit auf sich. Darin hat Alcatel 35 LEDs verbaut, die individuell zum Leuchten gebracht werden können. So könnt Ihr zum Beispiel festlegen, dass ein Großteil der LEDs blau aufleuchtet, während die übrigen ein weißes "F" erzeugen. Dadurch wisst Ihr sofort, dass bei Facebook eine Benachrichtigung auf euch wartet. Ebenso möglich ist es, die LEDs rhythmisch im Takt der Music aufleuchten zu lassen. Bei der Gestaltung der Muster und Farben habt Ihr freie Hand. Per Schütteln könnt Ihr zudem zwischen den verschiedenen Mustern wechseln.

Im Zusammenspiel mit der Kamera lassen sich überdies Farben aus der Umgebung aufnehmen. Wird die Kamera auf ein Objekt gerichtet, lassen sich daraus bis zu zwei Farben bestimmen, die anschließend von den LEDs wiedergegeben werden. Auf Wunsch erstrahlt auch die Benutzeroberfläche in den extrahierten Farben. Ganz frei in der Farbwahl seid Ihr bei dem Feature jedoch nicht. Die Funktion beschränkt sich nämlich auf eine vorgefertigte Farbpalette. Laut Alcatel verbrauchen die LEDs im Dauerbetrieb fünf Prozent des 2800 mAh großen Akkus.

Das abnehmbare "Lightup+ LED"-Cover lässt sich bei Bedarf auch gegen ein dezentes, nicht leuchtendes Kunststoffcover auswechseln. Dadurch wird das Alcatel A5 LED nochmals 2,3 mm dünner (10 mm bei aufgestecktem LED-Cover, 7,7 mm bei dem Kunststoffcover).

Das günstige Blink-Blink-Phone

Auf dem Mobile World Congress nannte Alcatel den Mai als Startfenster für das A5 LED. Als Preis ruft der Hersteller 199 Euro ab. Als Farben stehen Dunkelgrau, Schwarz und Weiß zur Verfügung.

Alle Spezifikationen
Größe146 x 72,1 x 7.7/10.2 mm
Display5,2 Zoll IPS
Kamera-Auflösung8 Megapixel
ProzessorMediaTek MT6753
Speicherkapazität32GB
BetriebssystemAndroid 6.0 Marshmallow
Erweiterbarer Speicherja
Front-Kamera-Auflösung5 Megapixel
ProdukttypSmartphone mit optionaler LED-Hülle
Arbeitsspeicher2GB
4G/LTEja
DatentransferMicro-USB, Micro-SD, Bluetooth, WLAN, GPS, GPRS/EDGE, UMTS, LTE
Kerne / Taktfrequenz8 / 1,5GHz
Akkuleistung2800 mAH
Dual-Simja
Stylusnein
Fingerabdruckscannernein
Preis bei Markteinführung199 €
StatusAngekündigt
MartkeinführungMai 2017
Alle passenden Tipps
Die Apps im Air-Command-Menü lassen sich austauschen
Galaxy Note 8: So passt Ihr das Air-Command-Menü an
Francis Lido

Ihr vermisst die ein oder andere Funktion im Air-Command-Menü Eures Galaxy Note 8? Wir zeigen Euch, wie Ihr diese hinzufügen könnt.

Live-Nachrichten sind nett, aber der S Pen des Galaxy Note 8 kann noch viel mehr
Die besten S-Pen-Apps für das Galaxy Note 8
Francis Lido

Bereits ab Werk bietet das Galaxy Note 8 interessante Einsatzgebiete für den S Pen. Mit den richtigen Apps könnt Ihr aber noch mehr machen.

Der Akkubalken des Galaxy Note 8 dürfte sich mit unseren Tipps etwas langsamer leeren
Galaxy Note 8: Akku­lauf­zeit verlän­gern – das könnt Ihr tun
Christoph Lübben

Ihr könnt die Akkulaufzeit Eures Galaxy Note 8 mit ein paar Einstellungen verlängern. Wir erklären Euch, was Ihr dafür genau tun müsst.

Das Galaxy Note 8 bietet einige Einstellungen für bessere Videoaufnahmen
Galaxy Note 8: Tipps für Videos – so filmt Ihr besser
Christoph Lübben

Mit dem Galaxy Note 8 bessere Videos machen: Wir haben Tipps zu Features des Phablets, die Euch bei der Aufnahme von Clips helfen könnten.

Die Dualkamera des Galaxy Note 8 besitzt Linsen mit unterschiedlichen Brennweiten
Galaxy Note 8: Schö­nere Fotos mit der Dual­ka­mera machen
Christoph Lübben

Das Galaxy Note 8 ist das erste Samsung-Smartphone mit Dualkamera. Wir geben Euch Tipps, damit Ihr mit beiden Linsen noch bessere Fotos machen könnt.

Der S Pen: Das Alleinstellungsmerkmal von Samsungs Note-Serie
Galaxy Note 8: Tipps für den S Pen
Francis Lido

Fans der Note-Serie schwören auf den S Pen. Wenn Ihr mit dem nützlichen Tool noch nicht wirklich vertraut seid, solltet Ihr unsere Tipps lesen.