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Huawei FreeBuds 4i im Test: Die Stöpsel mit dem Bass

Huawei FreeBuds 4i
Die Huawei FreeBuds 4i im Test: Der Bass ist hart – und der Rest? (© 2021 CURVED )
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06.04.21 von

Christoph Lübben

Die Huawei FreeBuds 4i im Test: Die neuen kabellosen Kopfhörer des großen chinesischen Herstellers kosten nur rund 100 Euro. Aber was bekommt ihr hier für euer Geld? Wir haben einmal ausführlich reingehört – und haben Stärken gefunden, aber auch zwei Schwächen.

Update, 10. April 2021: Wir haben in diesem Test ursprünglich geschrieben, dass ihr die dazugehörige App in ihrer aktuellen Version nur aus dem Store Huawei AppGallery für Android bekommt. Es gibt aber noch einen anderen Weg. Außerdem haben wir neue Infos zur iOS-Version erhalten. Wir haben den Test der FreeBuds 4i entsprechend aktualisiert.

Inhaltsverzeichnis

Design: Das sind Buds und Case

Die Huawei FreeBuds 4i kommen in einem eiförmigen Case mit Klavierlack-Optik, das die Hörer auflädt. Im Vergleich fällt das nur etwas größer und dicker als die Hülle meiner AirPods (2. Generation) aus. Bedeutet: Ihr könnt die Kopfhörer samt Case problemlos in die Tasche stecken, viel Platz braucht es nicht. Die Form der Ladehülle macht diese etwas rutschig, aber aufgrund der flachen Rückseite ist mir das Gadget nie aus der Hand gefallen. Die bietet nämlich etwas mehr Grip.

Die Buds selbst erinnern optisch stark an die AirPods Pro von Apple. Der Sound geht hier ebenso über Silikon-In-Ear-Aufsätze in eure Ohren. Zum Lieferumfang gehören verschiedene Silikon-Aufsätze, damit die Buds gut in eurem Gehörgang sitzen. Bei mir haben aber schon die Standard-Bezüge sehr gut gepasst. Was eigentlich ein kleines Wunder ist.

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Komfort: Kann man mit den FreeBuds lange Musik hören?

Die Huawei FreeBuds 4i haben mich im Test direkt überrascht. Dafür muss ich aber etwas ausholen: Ich habe wirklich sehr viele In-Ear-Kopfhörer über die letzten Jahre ausprobiert. Und irgendetwas scheint mit meinen Ohren nicht zu stimmen. Die meisten In-Ear-Kopfhörer mit Silikon-Kopf halten in meinen Gehörgängen einfach nicht oder drücken sich sogar von selbst wieder heraus. Besonders die Zolo Liberty Plus wollten einfach nicht halten. Egal welchen Aufsatz ich wählte. Deshalb griff ich letztendlich zu den AirPods. Weil einfach kaum ein anderes Modell so gut in meinem Ohr halten wollte. Bis jetzt.

Ein dickes Lob an die FreeBuds 4i: Die Kopfhörer sitzen fest und sicher in meinen Ohren. Da wackelt und rutscht kaum etwas. Lediglich mein rechtes Ohr hat, wie bei wirklich jedem In-Ear, etwas Wackelluft. In diesem Fall wirkt sich das aber nicht auf den Sound aus, was sehr positiv ist. Der Halt ist immer noch so gut, dass ich mir sogar Jogging mit den Buds vorstellen könnte.

Huawei FreeBuds 4i
Die Silikon-Aufsätze lassen sich tauschen (© 2021 CURVED )

Auch wenn ich die Kopfhörer während des Arbeitens mehrere Stunden lang benutze, sitzen sie immer noch sicher. Zwar verspüre ich nach längerer Zeit etwas Druck und einen daraus resultierenden ganz leichten Schmerz im linken Ohr. Es stört aber nur minimal und ich bekomme nicht das Bedürfnis, mir die Stöpsel direkt aus den Gehörgängen zu rupfen.  Insgesamt also ein gutes Ergebnis. Meine AirPods schneiden hier aber in Sachen Sitz und Komfort etwas besser ab.

Einstellungen: AppGallery oder QR-Code

Die Huawei FreeBuds 4i verfügen über eine Gestensteuerung. Tippt ihr zweimal auf den linken oder rechten Hörer, pausiert ihr standardmäßig die Wiedergabe (oder startet sie wieder). Ihr könnt pro Hörer aber auch weitere Aktionen festlegen. Hierfür benötigt ihr allerdings die App "AI Life" von Huawei. Die finden Android-Nutzer zwar auch im Google Play Store, aber etwas stimmt hier nicht: So tauchen die FreeBuds 4i gar nicht erst in der Liste der kompatiblen Geräte auf.

Diese Aktionen könnt ihr mit den Gesten der FreeBuds 4i auslösen

Hier findet ihr alle einstellbaren Gesten im Überblick:
  • Wiedergabe starten/Pausieren
  • Nächster Titel
  • Vorheriger Titel
  • Sprachassistenten aktivieren
  • Keine Aktion

Das Problem: Huawei und Google gehen bekanntlich getrennte Wege und offenbar hat der chinesische Hersteller "AI Life" im Play Store länger nicht mehr aktualisiert. Für Nutzer der FreeBuds 4i ist diese Version also nutzlos. Wer die App zum Einstellen dennoch nutzen möchte, muss einen Umweg gehen.

Die erste Möglichkeit ist, den QR-Code aus der Verpackung zu scannen und die App über diesen Weg zu installieren. Oder ihr müsst den App Store Huawei AppGallery auf eurem Android-Smartphone installieren und mit mehreren Zugriffsberechtigungen ausstatten. Und dann holt ihr euch "AI Life" eben über den Store von Huawei. Das ist etwas umständlich und nicht jeder will womöglich einen weiteren Store auf seinem Handy installieren. Andere Möglichkeiten gibt's aber leider nicht.

iPhone-Nutzer schauen hingegen komplett in die Röhre. "AI Life" gibt es zwar im App Store von Apple, aber hier hat sich in Sachen Updates noch länger nichts mehr getan. Selbst die Vorgängermodelle FreeBuds 3i tauchen nicht in der iOS-App auf. Wirklich ganz ohne Umstand kommt ihr demnach nur dann aus, wenn ihr die FreeBuds 4i mit einem Huawei-Handy nutzt. Schade. Allerdings hat uns Huawei darüber informiert, dass eine neue Version der iOS-App bereits getestet wird. Bald sollten iPhone-Nutzer "AI Life" also in einer zu den Buds kompatiblen Version im App Store erhalten können.

Huawei FreeBuds 4i
Die Buds kommen in einer schmalen Verpackung inklusive USB-C-Kabel. Aber ohne Netzteil. (© 2021 CURVED )

Die App braucht ihr übrigens nicht nur für die Konfiguration der Gesten. Auch den exakten Akkustand von Hörer und Case könnt ihr hier (und nur hier) einsehen. Sonst habt ihr lediglich die Möglichkeit, die verbleibende Energie anhand der Case-LEDs zu schätzen: Eine rote Leuchte bedeutet, dass ihr die Hülle langsam aufladen solltet.

Über das Programm könnt ihr zwar auch das Noise Cancelling ein- und ausschalten beziehungsweise den Aufmerksamkeitsmodus aktivieren. Die drei Modi könnt ihr jedoch ebenso per Geste durchwechseln, wenn ihr länger auf den Rücken einer der Hörer drückt – das ist aber weniger komfortabel als über die Smartphone-App.

ANC: Das kann die Geräuschunterdrückung

Für den niedrigen Preis von knapp 100 Euro bieten die Kopfhörer Active Noise Cancelling (ANC) – das ist bei diesen niedrigen Anschaffungskosten schon eine Ansage. In der Regel funktioniert das Ganze sehr gut: So filtern die Buds etwa die Lüftergeräusche meines Computers komplett heraus. Auch wenn ich mit dem Finger auf den Tisch tippe, kann das ANC dieses Geräusch komplett herausfiltern. Wenn jemand mich anspricht, ist die Stimme zwar noch etwas hörbar, wird aber auch zum Großteil herausgefiltert. Insgesamt schotten euch die Kopfhörer gut ab, wie ich beim Test der FreeBuds 4i merkte.

Die drei "Geräuschschutz"-Modi im Überblick

  • Rauschunterdrückung: Filtert verschiedene Geräusche heraus, damit ihr ungestört Musik hören könnt
  • Aus: Keine Filterung. Ihr nehmt die Außenwelt so gut wahr, wie es eben mit zwei Stöpseln im Ohr möglich ist
  • Aufmerksamkeit: Die FreeBuds 4i filtern einige Geräusche so heraus, dass ihr sie trotz Kopfhörer besser hören könnt

Wollt ihr euch nicht abschotten und etwa noch die Geräusche des umliegenden Verkehrs wahrnehmen, könnt ihr auch den Aufmerksamkeitsmodus aktivieren. Dieser macht einige Geräusche über die intern verbauten Mikrofone lauter. Das Ganze ist aber sehr subtil, sodass ich nicht wirklich wahrnehmen konnte, dass mir hier das Mikrofon etwas zuspielt. Stimmen werden allerdings nur minimal lauter. Wer sich unterhalten will, muss die Buds aus den Ohren nehmen. Das Ganze funktioniert allerdings noch besser und wirkt viel natürlicher als bei meinen alten Zolo Liberty Plus.

Akku: Huawei macht Apple platt

AirPods-Besitzer kennen das: Spätestens nach zwei Stunden wird es knapp und die Hörer müssen bald wieder aufgeladen werden. Nicht so bei den Kopfhörern von Huawei: Im Test hielten die FreeBuds 4i sehr lange durch. Nach rund zwei Stunden Musikhören lag der Akkustand immer noch bei rund 80 Prozent. Die vom Hersteller angegebenen 10 Stunden Laufzeit sind demnach durchaus realistisch – abhängig davon, wie laut ihr Musik hört natürlich.

Sound im Test: FreeBuds mit FreeBass

Gut, was fehlt denn noch in meinem Test der Huawei FreeBuds 4i? Ja, genau: Wie klingen die Dinger eigentlich? Ich habe mich hierfür einmal mit meinem iPhone 12 mini, dem Xiaomi Mi 11 und den Oppo Find X3 Pro quer durch die Musikgeschichte gehört. Alle drei Smartphones bringen von Haus aus einen guten Klang mit. Und auf allen habe ich die gleichen Stärken und Schwächen der FreeBuds festgestellt.

Popmusik, Dance und Hip-Hop

Beginnen wir einmal mit Musik, die ich sonst eher selten höre. Mainstream und Rap. Hier können die FreeBuds4i in meinen Augen (beziehungsweise Ohren) aber punkten. So erscheint der Bass in "Kids" von Marteria überaus kräftig. Generell scheinen die FreeBuds4i mit Hip-Hop beziehungsweise Rap sehr gut zurechtzukommen, Mitten und Höhen liefern in diesem Genre ebenso eine gute Performance ab. Auch bei höherem Pegel hat der Bass richtig Druck, ohne zu übersteuern. Da macht das Hören wirklich Spaß.

Gleiches bei "Verstrahlt" von Marteria, das eine etwas dichtere Soundwand bietet. Hier zeichnet sich aber ein leichtes "Zischen" in den Höhen ab, das weniger klar und definiert als die unteren Frequenzen wirkt. Ob das auch bei anderen Genres hörbar ist? Ein Blick in die deutschen Charts sagt mir: Wirklich viele Menschen hören gerne "Friday (Dopamine Re-Edit) von (das muss jetzt in Anführungszeichen) "Riton x Nightcrawlers feat. Mufasa & Hypeman". Erstens: Offenbar kenne ich die Original-Version des Songs. Zweites: Der Dance-Song wirkt erstaunlich klar und kraftvoll mit den FreeBuds 4i.

Gleich noch mal etwas Mainstream hinterher: Auch bei "Peaches" von Justin Bieber glänzen die FreeBuds 4i. Die Höhen-Problematik aus "Verstrahlt" kann ich in diesem Song nicht heraushöhen. Die Stimme von Bieber wirkt sehr klar, der Bass ist (wie zuvor) sehr präsent). Bislang machten die Kopfhörer von Huawei bei diesem Song und "Friday" den besten Eindruck.

Springen wir einmal mehrere Jahre zurück: "Billie Jean" von Michael Jackson macht ebenfalls Spaß. Der Stereo-Effekt kommt sehr sauber rüber, der Bass ist stark ohne zu dominant zu wirken. Genau für solche Musik sind die FreeBuds 4i gemacht. Der rockigere Song "Beat It" klingt dagegen wieder sehr unsauber, als würde ich die Aufnahme mit niedriger Qualität hören. Ein Muster? Das finden wir im nächsten Teil des Tests heraus.

Rock und Metal

Gut. Schauen wir doch einmal in den eher rockigen Bereich. Hier bin ich zuhause  – falls euch das nicht schon im oberen Teil bewusst wurde. Können die Kopfhörer auch überzeugen, wenn die Musik mit echten Instrumenten glänzt? Zuerst habe ich mir "Last One Standing" von Icon For Hire geschnappt. Und so wirklich überzeugt hat mich das Ergebnis nicht. Der Bass ist stark. Der Rest aber nicht.

Huawei bewirbt die Kopfhörer selbst mit glasklarem Klang. Wer Rock und Metal hört, kann dem nur zustimmen – wenn besagtes Glas in Scherben liegt. Die Höhen klirren etwas, was einen faden Beigeschmack hinterlässt. Das zeigt sich besonders bei Stimmen und Schlagzeug. Zudem fehlt es den Mitten auffällig an Kraft, was sich insbesondere bei E-Gitarren zeigt.

Oder lag das einfach nur an meiner Songwahl? Schnappen wir uns doch einmal "Dead Butterflies" von Architects. Der Song brilliert durch eine besonders starke Soundwand, die euch mitreißen will. Auch hier fehlt es den FreeBuds4i einfach sehr an Kraft in den Mitten und Klarheit in den Höhen. Die vielen und eigentlich sehr präsenten melodischen Elemente des Songs treten sogar stark in den Hintergrund – verglichen mit meinen AirPods und meinen Standlautsprechern.

"Dead Butterflies" macht noch ein weiteres Problem deutlich: Die Kopfhörer haben Probleme mit Klangvielfalt. Sind viele Instrumente am Werk, verschwimmt der Sound zu einem Brei, wodurch einzelne Elemente eines Songs untergehen oder (eigentlich kraftvolle Instrumente) in den Hintergrund rücken.

Das gleiche Fazit habe ich auch bei "Parasite Eve" von Bring Me The Horizon. Wer es von früher kennt: Es wirkt in etwa so, als würdet ihr den Song als 128 kbit/s-MP3 hören, bei der die Höhen und der Detailgrad beschnitten sind. Noch mehr Sound-Brei liefert "Behold" von Orbit Culture. Gerade gegen Ende, wenn der Song "wilder" wird.

Fazit zur Review der Huawei FreeBuds 4i: Mainstream vs. Rock

Insgesamt hinterlassen die Huawei FreeBuds 4i einen gemischten Eindruck: Sie haben einen deutlich kräftigeren Bass als meine AirPods und liefern gerade bei Rap, Dance/Elektro und Pop ein gutes Ergebnis ab und machen Spaß. Wer zum Beispiel in diesen Genres zuhause ist, wird seine Freude mit den Buds haben.

Es fehlt den Kopfhörern gegenüber der Apple-Konkurrenz aber ordentlich an Detailgrad, wenn das Klangbild komplex wird. Besonders Rockmusik leidet darunter. Hier fehlt durchgängig Kraft in den Mitten, die Höhen klirren und wirken sehr unscharf. Insgesamt wird aus rockiger Musik ein grober Brei. Schade. Man kann mit einem Equalizer zwar bei Problemen etwas gegensteuern, doch wahre Magie ist damit nicht möglich – und Brei bleibt Brei.

Wer Rockmusik mag, dem empfehle ich eher den Aufpreis für die AirPods zu zahlen und die Finger von den FreeBuds 4i zu lassen. Die haben weniger Bass, aber mehr Druck auf den Mitten und deutlich klarere Höhen.

Huawei FreeBuds 4i
Wer eher Rap, Dance, Pop und Co. hört, könnte mit den Buds viel Spaß haben (© 2021 CURVED )

Ob ihr euch die Kopfhörer kaufen solltet, hängt also stark von eurem Musikgeschmack ab. Für eine unverbindliche Preisempfehlung von 99 Euro bekommt ihr gute Kopfhörer für Mainstream-Musik, bei der die Schwächen nicht wirklich auffallen. Noch dazu sind trotz des niedrigen Preises eine Geräuschunterdrückung und lange Akkulaufzeit an Bord.

Was den Spaß sonst nur noch trüben kann, ist das Programm "AI Life", das für Android-Nutzer nur via QR-Code oder im App Store von Huawei in der aktuellen Version verfügbar ist. Zumindest iPhone-Besitzer müssen sich nur noch etwas gedulden, bis sie überhaupt an die App in ihrer neuesten Ausgabe kommen.

Zum Schluss noch ein Wort zum Bass: Ich habe mich im Netz umgesehen und bemerkt, dass einige andere Magazine den Bass der FreeBuds 4i gar als schwach bezeichnet haben. Ich hingegen sehe die Tiefen als Stärke der Kopfhörer. Das hängt wohl damit zusammen, dass die Buds bei mir sehr gut sitzen und den Gehörgang abdichten, während andere Tester hier ein Rutschen und einen lockeren Sitz beklagen. Und das solltet ihr dazu wissen: Dichten In-Ears nicht gut ab und liegen nur locker in den Ohren, wirkt sich das sehr negativ auf den Bass aus.

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In diesem Artikel

Huawei FreeBuds 4i: Testbericht und Fotos

Top
  • Starker Bass
  • Lange Akkulaufzeit
  • Noise Cancelling
  • Günstig
  • Sound überzeugt in einigen Musik-Genres
Flop
  • Klirrende Höhen verlangen nach Equalizer
  • Fehlende Kraft in den Mitten gerade bei Rock hörbar
Wie findet ihr das? Stimmt ab!

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