Xiaomi 13 Pro im Test: Die Leica-Kamera als Gamechanger?

Xiaomi 13 Pro Test
Wir zeigen euch das Xiaomi 13 Pro im Test (© 2023 CURVED )
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Ein 120-Hz-Display, Snapdragon 8 Gen 2, Leica-Kamera – das Xiaomi 13 Pro macht auf dem Papier mächtig Eindruck. Doch wie gut schlägt es sich im Alltag? Wir haben uns das Handy geschnappt und geprüft. Wie gut es sich schlägt, lest ihr im Test des Xiaomi 13 Pro.

Kurzfazit und Testwertung

8.9/10
CURVED-Score
Das Xiaomi 13 Pro ist ein sehr gutes Premium-Smartphone, das jedoch auch ein paar kleine Schwächen hat. Vom Design und der Telekamera hatte ich mir beispielsweise etwas mehr erhofft. Was die Performance und die Akkuladegeschwindigkeit angeht, gehört das Xiaomi-Gerät aber zu den besten Handys, die der Markt aktuell zu bieten hat.
rasend schnelle Akkuaufladung leistungsstarker Chip hochwertiger Sound hervorragende Selfie-Kamera
langweiliges Design Akkuverbrauch im Standby zu hoch schwache Telelinse

Inhaltsverzeichnis

Verarbeitung und Design: Edel, aber ohne Glanz

Mein erster Gedanke, nachdem ich das Xiaomi 13 Pro aus seiner Verpackung genommen habe: Das ist ein ziemlicher Brocken! Das Xiaomi 13 Pro bringt ordentlich Gewicht mit. Mit 229 g ist es fast so schwer wie das iPhone 14 Pro Max (240 g), dessen Gewicht allerdings durch einen Edelstahlrahmen zustande kommt. Beim Xiaomi 13 Pro ist der Rahmen aus Aluminium. Das Gehäuse ist wiederum vorne verglast und hinten aus Keramik. Woher das Gewicht kommt, lässt sich daher schwer sagen. Fakt ist: Ein Handschmeichler ist das Xiaomi 13 Pro nicht. Das liegt auch daran, dass es mit 162,9 x 74,6 x 8,7 mm ziemlich groß ist.

Die Verarbeitung des Xiaomi 13 Pro ist jedoch auf einem Top-Niveau. Egal, wie sehr ich es zu biegen versuche – das Gehäuse gibt keinen Millimeter nach. Beim Glas des Bildschirms handelt es sich um das weitestgehend bruch- und kratzfeste Gorilla Glass Victus. Hinzu kommt, dass das Smartphone komplett gegen Staub und Wasser geschützt ist. Laut IP68-Zertifizierung übersteht es bis zu 30 Minuten in einer Wassertiefe von bis zu 1,5 m. Ein Tauchgang im Meer oder im Pool ist trotzdem nicht zu empfehlen, da Salz oder auch Chlor das Dichtungsmaterial beschädigen.

Design ist bekanntlich Geschmackssache. Ich persönlich finde, dass Xiaomi ruhig etwas mutiger hätte sein können. Mit der Punch-Hole-Kamera, dem Curved-Display und dem quadratischen Kameramodul versteckt sich das Xiaomi 13 Pro in der breiten Masse. Es sieht definitiv edel aus, doch es fehlt das Alleinstellungsmerkmal. Hinzu kommt, dass die Keramikrückseite ein Fingerabdruckmagnet ist. Mattiertes Glas oder eine Variante mit veganem Leder, wie sie in China angeboten wird, wäre wohl die bessere Wahl gewesen.

Display: Lässt kaum Wünsche offen

Beim Display des Xiaomi 13 Pro handelt es sich um ein riesiges, 6,73 Zoll messendes AMOLED-Panel, das im Test mit satten Farben und Kontrasten beeindruckt. Stark ist auch die superscharfe Auflösung in Quad-HD+ (3200 x 1440 Pixel), die besonders beim Gucken von Filmen oder Videos zur Geltung kommt. In Kombination mit der 120-Hz-Bildwiederholrate profitiert davon auch das Gaming-Erlebnis. Bildübergänge und Animationen wirken besonders flüssig.

Die Bildwiederholrate des Xiaomi 13 Pro beträgt aber nicht immer 120 Hz. Eine KI passt sie automatisch dem jeweiligen Bildinhalt an. Schaut ihr euch beispielsweise ein Foto an, regelt sie die Frequenz automatisch herunter. Das spart Strom und verlängert die Akkulaufzeit. Scrollt ihr hingegen im Browser, bekommt ihr die vollen 120 Hz. Das sieht dann richtig gut aus – vorausgesetzt, die Internetverbindung ist schnell genug, um alle Bilder ruckelfrei zu laden.

Angenehm ist auch die Helligkeit des Displays. Im Datenblatt steht, dass sie in der Spitze gemessen 1900 Nits misst. Im Alltag bedeutet dies, dass ich im Test des Xiaomi 13 Pro draußen in der Berliner Wintersonne alles problemlos auf dem Bildschirm erkennen kann. Der Test mit Sonnenbrille und Badehandtuch in der prallen Sommersonne steht leider noch aus.

Leistung: Rasend schnell

Das Xiaomi 13 Pro bringt ein beeindruckendes Leistungspaket mit. Als Chipsatz dient dem Smartphone der Snapdragon 8 Gen 2. Hinzu kommt, dass Qualcomms Flaggschiffprozessor mit 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet ist, was ich im Test des Xiaomi 13 Pro auch deutlich spüre. Egal, wie viele Anwendungen ich gleichzeitig nutze, die Performance bricht nicht ein. Ich habe jede App geöffnet, die auf dem Smartphone installiert ist und dennoch lief weiterhin alles flott.

Xiaomi 13 Pro Kamera
Das Xiaomi 13 Pro hat nicht nur eine beeindruckende Kamera, sondern fährt auch maximale Leistung auf (© 2023 CURVED )

"Flott" ist ein gutes Stichwort, denn abseits vom Multitasking begeistert die Performance auch im Härtetest. Leistungshungrige Spiele wie PUBG, Asphalt 9 oder Call of Duty laufen selbst dann flüssig, wenn ich die Grafikeinstellungen auf das Maximum einstelle. Von einer übermäßigen Wärmeentwicklung ist dabei nichts zu spüren. Auch die Ladezeiten sind beeindruckend. Tippe ich auf eine App, ist sie fast instant einsatzbereit.

Ein Blick auf die Benchmark-Ergebnisse von Antutu und Geekbench belegt meinen subjektiven Eindruck von der Leistung mit Zahlen. Bei Antutu erreicht das Xiaomi 13 Pro eine Gesamtwertung von 1.255.000 Punkten und reiht sich damit in die Top 5 der aktuell leistungsstärksten Android-Smartphones ein. Bei Geekbench erreicht das Handy 1504 im Single- und 5342 Punkte im Multi-Core-Bereich. Bessere Ergebnisse erzielen bislang nur Apples iPhone 14 Pro (hier im Test) und iPhone 14 Pro Max.

Kamera: Ab sofort mit Leica-Branding

Die Kamera des Xiaomi 13 Pro verspricht Großes, denn sie ist in Zusammenarbeit mit dem Kameraurgestein Leica entwickelt worden. Doch hat sie das Potenzial, eine der besten Handykameras 2023 zu sein? Werfen wir zunächst einen Blick auf die Ausstattung:

Das Modul auf der Rückseite beherbergt eine 50-MP-Weitwinkellinse mit Laser-Autofokus und optischer Bildstabilisierung (OIS). Hinzu kommen ein 50-MP-Ultraweitwinkel- und ein 50-MP-Teleobjektiv. Letzteres fährt einen 3,2-fachen optischen Zoom auf, mit dem ihr euer Motiv bei Bedarf näher zu euch heranholen könnt. Auf der Front ist außerdem noch eine 32-MP-Weitwinkellinse für Selfies untergebracht. Auf dem Papier klingt das vielversprechend. Unsere Testfotos zeigen, wie gut die Handykamera in der Realität ist:

Gegenlicht, Farben und Details

Zuerst eine Fotografie gegen das Licht. Das reflektierende Wasser und die grelle Sonne, die sich hinter den Wolken verbirgt, bringen die Hauptkamera des Xiaomi 13 Pro kaum in Verlegenheit. Das Foto ist ausreichend hell, sodass kaum etwas im Schatten verschwindet.

Ein gutes Ergebnis liefert auch das Graffiti-Bild. Die Farben mögen etwas blass wirken, doch das tun sie auch in Wirklichkeit. Für die realitätsgetreue Darstellung gibt es einen weiteren Pluspunkt.

Zuletzt habe ich geprüft, wie gut das Xiaomi 13 Pro mit Details umgehen kann. Viele Handykameras kommen bei Motiven mit vielen Einzelheiten durcheinander und vermischen diese zu einem Brei. Xiaomis Leica-Kamera schlägt sich jedoch sehr gut. Die einzelnen Blätter und Äste sind zum größten Teil klar voneinander getrennt.

Zoom mit Verbesserungsbedarf

Beim Teleobjektiv des Xiaomi 13 Pro hat mich die Fotoqualität leider sehr enttäuscht. Obwohl ich mehrmals probiert habe, das kleine Spielzeugauto bei der 3,2-fachen optischen und der 10-fachen digitalen Vergrößerung scharfzustellen, ist es am Ende doch sichtbar verschwommen. Die Standard- und die Ultraweitwinkelaufnahmen sind gelungen, doch die eigentliche Mission wurde verfehlt.

Beeindruckende Makrofotografie

Xiaomi 13 Pro Testfoto Makro
Bei der Makrofotografie fängt das Xiaomi 13 Pro viele Details ein (© 2023 CURVED )

Die Makrofotografie der Blüten empfinde ich als sehr gelungen. Der Fokus stimmt und es sind viele Details zu sehen. Zum Beispiel einzelne Sandkörner, die der Regen auf die Blütenblätter gespritzt hat. Dabei wäre noch anzumerken, dass das Xiaomi 13 Pro keine echte Makrolinse besitzt. Der Effekt wird mit dem Ultraweitwinkel erzeugt – ein Trick, auf den viele Hersteller zurückgreifen.

Bei Nacht sind alle Fotos ...

Xiaomi 13 Pro Testfoto Nacht
Das Testfoto bei Nacht  ist gelungen, hat aber Verbesserungspotenzial (© 2023 CURVED )

Die Low-Light-Fotografie gehört zu den Königsdisziplinen unter Handykameras. Das Xiaomi 13 Pro schlägt sich gut. Obwohl es in echt sehr dunkel war, ist auf dem Foto dank des Nachtmodus fast alles gut erkennbar. Wenn ihr genauer hinseht, werdet ihr jedoch ein paar Schwächen ausmachen. Die Äste der Bäume verschwimmen zum Beispiel mit dem schwarzen Nachthimmel. Außerdem gibt es einen unschönen Lens Flare. Gemeint ist damit die Reflexion des Lichts auf der Linse, das vom Licht der Laterne ausgeht.

Eine Selfie-Kamera für Bartträger

Xiaomi 13 Pro Testfoto Selfie
Die Frontkamera und die Foto-KI verrichten einen hervorragenden Job (© 2023 CURVED )

Zum Abschluss gibt es dann noch ein Selfie des ungekämmten Redakteurs. Mit dem Ergebnis bin ich ebenfalls sehr zufrieden – nicht wegen dem, was auf dem Bild zu sehen ist, sondern wegen der hervorragenden Schärfe und der vielen Details. Viele Kamera-KIs vermengen Barthaare zu einer Masse. Hier sind die einzelnen Stoppeln jedoch gut zu sehen. Das Gleiche gilt für die Haare am Ansatz und die, die etwas vom Kopf abstehen.

Sound: Sattes Stereo

Smartphone-Lautsprecher sind oft nicht sonderlich gut. Das liegt daran, dass sie sehr klein sind und so gut wie keinen Klangkörper haben. Das Xiaomi 13 Pro hat mich im Test jedoch von der ersten Sekunde an überrascht. Ich würde zwar weiterhin jederzeit meine Kopfhörer oder einen Bluetooth-Speaker bevorzugen, um Musik zu hören, doch für Filme, Videos oder auch beim Zocken erledigen die Stereolautsprecher ihren Job mehr als ordentlich.

Der Klang ist satt und keinesfalls blechern. Stark ist auch die maximale Lautstärke. Wenn ihr wollt, könnt ihr mit dem Xiaomi 13 Pro voll aufdrehen, wobei die kleinen Lautsprecher bei maximalem Pegel dann doch hörbar an ihre Grenzen stoßen.

Ein Hinweis für Fans des Klinkensteckers: Im Xiaomi 13 Pro ist keine Audiobuchse verbaut. Ihr müsst also auf Bluetooth-Kopfhörer umsteigen oder euch einen Adapter für den USB-C-Anschluss zulegen, wenn ihr eure alte Hardware nutzen möchtet.

Akku: Ein Standby-Problem?

Auf den Akkutest des Xiaomi 13 Pro habe ich mich mitunter am meisten gefreut, da ich unbedingt einmal das mitgelieferte 120-W-Netzteil ausprobieren wollte. Das allein ist schon ungewöhnlich, da es für ein Ladegerät sehr groß und vor allem schwer ist. Die Ladegeschwindigkeit, die damit möglich ist, ist aber auf jeden Fall sehr beeindruckend. Nach nur 9 Minuten an der Steckdose war der Energiespeicher von 0 auf 50 Prozent aufgeladen. Für die kompletten 100 Prozent waren nur 24 Minuten notwendig.

Xiaomi 13 Pro USB-C-Anschluss
Das Xiaomi 13 Pro lädt seinen Akku so schnell wie kaum ein anderes Handy auf (© 2023 CURVED )

Die Schnellladefunktion des Xiaomi 13 Pro ist für mich das nützlichste Feature. Nachdem ich den Akku einmal komplett leergezockt hatte, habe ich das Smartphone in der Mittagspause an die Steckdose angeschlossen und konnte nach gut einer halben Stunde mit einem zu 100 Prozent geladenen Akku den Kameratest des Xiaomi 13 Pro starten. Selbst kabellos braucht das Gerät mit einem 50-W-Ladepad laut Hersteller nur 36 Minuten für eine vollständige Aufladung.

Generell war die Akkulaufzeit jedoch recht ernüchternd. Im Alltag werdet ihr mit dem 4820-mAh-Akku in der Regel auf ungefähr anderthalb Tage Laufzeit kommen. Das ist ein durchschnittlicher Wert in der Smartphone-Welt. Schade ist jedoch, dass die Batterie im Standby viel Power verliert. Obwohl ich das Xiaomi 13 Pro einen Tag lang nicht angerührt habe, hat sich der Akku in der Zeit von 100 auf 75 Prozent entleert.

Software und Features: Die Vorzüge von MIUI

Wenn von Xiaomi die Rede ist, hört man oft, dass auf den Smartphones viele "Spam"-Apps vorinstalliert wären. Beim Xiaomi 13 Pro ist das nicht der Fall. Auch hier sind Programme vorinstalliert, doch dabei handelt es sich um Facebook, TikTok, Spotify oder auch Booking – also Anwendungen, die die meisten Nutzer ohnehin installieren. Falls ihr sie nicht haben wollt, könnt ihr sie aber auch direkt deinstallieren.

Xiaomis MIUI-Benutzeroberfläche ist nicht nur ein angepasstes Android-Design, sondern bringt auch viele Funktionen mit. Zum Beispiel den Game Turbo, der die Leistung optimal auf das Spielerlebnis einstellt. In der Sidebar könnt ihr eure Lieblings-Apps unterbringen, um einen Schnellzugriff zu haben. Im Schwebende-Fenster-Modus könnt ihr mehrere Anwendungen gleichzeitig auf dem Bildschirm anheften, um schneller hin- und herwechseln zu können. Wenn ihr wollt, könnt ihr mit dem Zweitprofil sogar ein zweites Telefon einrichten. So könnt ihr zum Beispiel Privates und Berufliches trennen.

Ihr seht: MIUI bietet zahlreiche Features, die es zu erforschen gilt. Wer darauf keine Lust hat, kann sie aber auch ignorieren und nur die gewöhnlichen Android-Funktionen nutzen.

Fazit zum Test des Xiaomi 13 Pro
Julian Schulze
Julian Schulze

Das Xiaomi 13 Pro hat mich im Test insgesamt überzeugt, auch wenn ich mir hier und dort etwas mehr erhofft hatte. Immerhin schlägt der Hersteller eine UVP von 1299,90 Euro vor.

Die Verarbeitung des Handys ist beispielsweise hervorragend, doch das Design etwas farblos. Der Akku lädt unfassbar schnell mit dem beigelegten 120-W-Netzteil, hinkt jedoch bei der Standby-Laufzeit. Die Hauptkamera liefert in den meisten Situationen sehr gute Fotos. Dafür schwächelt aber das Teleobjektiv und der Zoom allgemein ein wenig.

Am Display und der Leistung gibt es nichts auszusetzen. Auch der Sound ist für einen Smartphone-Lautsprecher hervorragend. Ob ihr die Features von MIUI mögt und nutzt, ist euch überlassen. Ich persönlich empfinde die meisten als nettes Gimmick, auf das ich im Alltag eher selten zurückgreifen würde.

Das Xiaomi 13 Pro ist ein Top-Smartphone. Ich würde mit dem Kauf jedoch warten, bis der Preis ein wenig gefallen ist, was bei Android-Handys oft schon nach wenigen Monaten passiert. Alternativ spart ihr auch viel Geld, wenn ihr euch das Xiaomi 13 Pro mit Vertrag kauft. Im CURVED-Shop findet ihr entsprechende Angebote.

Alle Einzelwertungen im Überblick:

Display
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Performance
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Kamera
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Akku
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Preis/Leistungsverhältnis
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Xiaomi 13 Pro: Technische Daten im Überblick

Geräte-Abbildung
Xiaomi 13 Pro
Hersteller
Xiaomi
Modell
13 Pro
Display und Gehäuse
Display-Größe 6.73 Zoll
Auflösung 3200x1440 Pixel
Pixeldichte 522 ppi
Technologie AMOLED
Frequenz 120 Hz
Maße Größe 162.9x74.6x8.38 mm
Material Glas (Rückseite)
Gewicht 229 g
Leistungsmerkmale
Chipsatz Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2
Taktrate Bis zu 3,19 GHz
AnTuTu
Klasse Oberklasse
Installierter RAM 8/12 GB RAM
Interner Speicher 128/256/512 GB
Akkuleistung 4820 mAh Kapazität
Lebensdauer der Batterie
Sicherheit Fingerabdruck
Betriebssystem Android 13 mit MIUI 14 (ab Werk)
Kamera
Hauptkamera 50 (Weitwinkel), 50 (Ultraweitwinkel), 50 (Tele)
Frontkamera 32 MP
Konnektivität
Anschlüsse USB-C
Dual-SIM Ja
NFC Ja
4G LTE Ja
5G Ja
Preis
UVP
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In diesem Artikel

Testwertung: Xiaomi 13 Pro

8.9
Curved Score
Top
  • rasend schnelle Akkuaufladung
  • leistungsstarker Chip
  • hochwertiger Sound
  • hervorragende Selfie-Kamera
Flop
  • langweiliges Design
  • Akkuverbrauch im Standby zu hoch
  • schwache Telelinse
Design
Display
Kamera
Performance
Software & Apps
Akku
Preis/Leistungsverhältnis

1

2

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5

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8

9

10

Feature Tabelle
  • Betriebssystem
    Android 13 mit MIUI 14
  • Prozessor: Name
    Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2
  • Prozessor: Taktung
    Bis zu 3,19 Ghz
  • Prozessor: Anzahl Kerne
    8
  • Speicherkapazität
    128/256/512 GB
  • Arbeitsspeicher
    8/12 GB
  • Kamera-Auflösung: Back
    50 (Weitwinkel), 50 (Ultraweitwinkel), 50 (Tele) Megapixel
  • Kamera-Auflösung: Front
    32 Megapixel
  • Bildschirmdiagonale
    6.73 Zoll
  • Auflösung Höhe
    3200 Pixel
  • Auflösung Breite
    1440 Pixel
  • Grafikchip
    Adreno 740
  • Display Technologie
    AMOLED
  • Display Pixeldichte
    522 ppi
  • Schnittstellen/Anschlüsse
    USB-C
  • Feature: Bluetooth
  • Feature: WLAN
  • Feature: NFC
  • Feature: GPS
  • Feature: GPRS/EDGE
  • Feature: UMTS
  • Feature: LTE
  • Feature: Dual-SIM
  • Feature: Fingerabdruckscanner
  • Akkuleistung
    4820 mAh
  • Höhe
    162.9 mm
  • Breite
    74.6 mm
  • Tiefe
    8.38 mm
  • Gewicht
    229 g
  • Status
    Erhältlich
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