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iPhone 14 Pro im Test: Reif für die Dynamic Island

iPhone 14 Pro mit Karton Top Kamera 2022
iphone-14-pro-aufmacher (© 2022 CURVED )
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Dynamic Island, Always-On-Display und 48 Megapixel: Mit dem iPhone 14 Pro hat Apple uns mehr Änderungen als beim Vorgänger gebracht. Doch reichen die Neuerungen für eine klare Kaufempfehlung? In unserem iPhone 14 Pro Test erfahrt ihr alles über das neue Top-Smartphone.

Weitere Tests zur neuen Apple-Generation:

iPhone 14 Pro im Test: Kurzfazit und Wertung

9.1/10
CURVED-Score
Mein Urlaub auf der Dynamic Island sorgte für viel Spaß: Blenden wir den gestiegenen Preis einmal aus und betrachten das iPhone 14 Pro im Test losgelöst von seinen Vorgängern, erwartet euch ein hervorragendes, erstklassig verarbeitetes Top-Smartphone, mit dem ihr sicherlich auch drei oder mehr Jahre eure Freude haben werdet. Besonders überzeugend ist die neue 48-MP-Kamera. Die Dynamic Island ist eine kluge Idee, um die Kamera-Aussparung zu kaschieren und ins System einzubinden. Und wem der Preis zu hoch ist, der kann sich das Handy auch mit Vertrag sichern und die Kosten in kleinen Raten abtragen.
48 MP Kamera Superschnell Superschick Always-On-Display
Vergleichsweise lahmes Aufladen Hohes Gewicht Wenige Anpassungsmöglichkeiten Preiserhöhung für Deutschland

Preis/Leistungsverhältnis
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Ihr fragt euch, nach welchem Maßstab wir urteilen? Hier erfahrt ihr, wie die CURVED-Redaktion testet.

Smartphone-Test
Apple iPhone 14 Pro Top Kamera 2022
CURVED-Testurteile
Apple iPhone 14 Pro
Top Kamera 2022

Die CURVED-Redaktion hat die Auszeichnung "Top Kamera 2022" an das iPhone 14 Pro verliehen. Mit der 48-MP-Kamera und der Photonic Engine hat Apple einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ein herausragender Detailgrad und ein knackiger Kontrastwert sorgen gepaart mit kräftigen Farben für ein ansprechendes Foto-Ergebnis. Auch die Selfiekamera erreicht mitsamt neuem Autofokus nicht nur im Apple-Universum ein neues Niveau. Wer ein Handy mit guter Kamera sucht, wird hier fündig.

Top Kamera Handys 2022

Inhaltsverzeichnis

Design und Haptik: Ein Mops im Smoking

Design
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Viel hat Apple nicht an dem 2020 eingeführten Design verändert: Wie schon beim iPhone 12 Pro definieret auch die Optik des iPhone 14 Pro ein kantiges Gehäuse, das gleichzeitig an die Moderne und an die guten alten Zeiten des iPhone 5 erinnert. Besonders schick ist hier der spiegelnde Edelstahlrahmen in Kombination mit der matten Rückseite. Mir gefällt das aktuelle iPhone-Design nach wie vor sehr gut. Dadurch lassen sich die Geräte auch auf Anhieb von ihren Android-Konkurrenten unterscheiden.

Das ist die Dynamic Island

Aber ihr seid hier, weil ihr mehr über die Neuerungen erfahren wollt, oder? Ich komme direkt zur sogenannten "Dynamic Island". Was nach einem anpassungsfähigen Reiseziel für den nächsten Urlaub klingt, ist in Wahrheit eine Insel für eure Benachrichtigungen. Apple hat beim iPhone 14 Pro (und 14 Pro Max) die mit dem iPhone X eingeführte Notch gegen eine pillenförmige Aussparung ersetzt. Gut, im Detail sind es zwei Aussparungen für Frontkamera und 3D-Gesichtserkennung. Aber softwareseitig wird der Zwischenraum stets in Schwarz dargestellt, sodass besagte breite Pille entsteht.

An den Look der Dynamic Island habe ich mich schnell gewöhnt. Wer aber schon ein Apple-Handy mit Notch besitzt, wird hier nur geringfügig profitierten. Das neue Design sorgt nur minimal für mehr Bildfläche. Schaut ihr Videos, ist die Aussparung ebenso im Weg wie bei den Vorgängern. Zuerst kann es sogar irritierend sein, dass ein kleiner Streifen Bild zwischen Island und Gehäuserand steht. Aber das verhält sich so wie mit Spinnweben an der Wohnzimmerdecke: Schaut ihr nicht aktiv hin, stört es kaum. Solltet ihr jetzt zustimmend nicken, empfehle ich euch, zuerst mit dem Staubsauger durch das Wohnzimmer zu laufen und erst dann diesen Test weiterzulesen. Dankt mir später.

Wie sich die Dynamic Island in der Praxis verhält, erfahrt ihr weiter unten im Abschnitt "Software".

iPhone 14 Pro hat zugenommen

Ein weiterer wichtiger Punkt – und jetzt kommen wir gleichzeitig auch zur Haptik – ist das Gewicht. Im Test des iPhone 14 Pro ist mir direkt aufgefallen, wie schwer das Handy im Vergleich zur Android-Konkurrenz ist. Ganze 206 g bringt das Top-Smartphone auf die Waage. So schwer sind sonst nur deutlich größere Handys. Oder eben der Vorgänger iPhone 13 Pro. Der wiegt bereits 203 g. Im Verhältnis hat sich damit zwar nicht viel verändert. Aber das ändert nichts daran, dass sich das 14 Pro einfach schwerer anfühlt als sein Vorgänger. Besonders deutlich ist das im Vergleich zum iPhone 12 Pro (189 g) spürbar.

iPhone 14 Pro Dicke
Das iPhone 14 Pro ist etwas dick. Das höhere Gewicht macht sich aber stärker bemerkbar als das tiefere Gehäuse selbst (© 2022 CURVED )

Langsam hat Apple hier eine Grenze erreicht, bei der sich das Gewicht nicht nur schön wertig anfühlt, sondern etwas störend ist. Ein Grund dafür ist, dass wohl besonders die überaus große Dreifach-Kamera so einige Gramm auf die Waage bringt. Dadurch wirkt das iPhone 14 Pro im Test etwas kopflastig auf mich, was besonders bei der Einhandbedienung ein leicht unsicheres Gefühl vermittelt – obwohl das kantige Handy ansonsten schön griffig und wenig rutschig ist.

Hier spielt auch die nicht unerhebliche Dicke des iPhone 14 Pro mit rein: 7,85 mm machen das Handy etwas "mopsig", was besonders aufgrund der klaren Kanten und glatten Linienführung des Smartphones auffällt. In Zahlen hat sich hier gegenüber dem iPhone 13 Pro (7,65 mm) und iPhone 12 Pro (7,4 mm) nicht allzu viel verändert. Optisch fällt es dennoch auf. Aber immerhin nicht bei der Bedienung.

Übrigens: Auch an Höhe hat das Handy gewonnen. Die zusätzlichen 0,8 mm im Vergleich zum 13 Pro machten sich im Test des iPhone 14 Pro aber in keiner Weise bemerkbar.

Größe des iPhone 14 Pro im Überblick
  • Maße: 147,5 x 71,5 x 7,85 mm (HxBxT)
  • Gewicht: 206 g
Mehr über die Größe der iPhone-14-Generation erfahrt ihr hier

Zusammenfassend bietet euch das iPhone 14 Pro einen wirklich gelungenen Premium-Look, der viel Wertigkeit versprüht. Auf der anderen Seite steht dann das merklich hohe Gewicht und die sichtbare Dicke. Apple liefert euch einen Mops im Smoking.

Display: Schöne neue Ablenkung

Display
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Der Bildschirm bringt zumindest auf den ersten Blick kaum Neuerungen mit. Abgesehen von der Dynamic Island habt ihr es wie beim Vorgänger mit einem OLED-Display in 6,1 Zoll zu tun, das eine variable Bildwiederholrate von 1 Hz bis 120 Hz mitbringt. Übersetzt in die Sprache des Apple-Marketings heißt das Ganze "Super Retina XDR Display" mit "ProMotion". Farben, Kontrast und Schwarzwert sind exzellent, was gerade bei Videos richtig Freude macht. Dank "True Tone" passen sich die Farben sogar auf euer Umgebungslicht an.

Mit einer neuen Spitzenhelligkeit von bis zu 2.000 Nits ist das Pro-Modell selbst für sehr sonnige Tage gewappnet. Aber ihr solltet euch darauf einstellen, dass ihr dieses Level an Helligkeit nicht ewig lange am Stück nutzen könnt.

Auch die 120 Hz vermitteln ein flüssigeres Gesamterlebnis. Wird diese Rate gerade nicht benötigt, regelt das Handy diesen Wert automatisch nach unten – das sorgt wiederum für eine längere Akkulaufzeit.

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Braucht man 120 Hz?

Blicken wir aber einmal genauer auf diese Ausstattung. Ich habe es in mehreren Reviews schon angemerkt und werde es in diesem Test des iPhone 14 Pro ebenso tun: Die 120 Hz sind schick, aber kein Must-Have. Ich arbeite täglich an einem 120-Hz-Monitor und kann euch sagen, dass sich der Effekt der flüssigeren und weicheren Darstellung superschnell abnutzt – also zumindest bei mir. Gleiches konnte ich bei mir auch beim 14 Pro feststellen: Nach kurzer Zeit nehme ich die 120 Hz nicht mehr aktiv wahr. So schön es auch ist, dass Apple sich hier endlich auf Augenhöhe zur Konkurrenz bewegt – kaum ein Android-Handy bietet heutzutage weniger als 90 Hz.

Damit ihr von den 120 Hz profitiert, müssen übrigens zwei Bedingungen erfüllt sein: Zunächst einmal muss euer Smartphone dazu in der Lage sein, 120 Bilder pro Sekunde zu produzieren (deshalb halte ich es übrigens für grenzwertig, wenn so ein Feature in leistungsschwachen Handys verbaut ist). Das wird besonders wichtig, wenn wir über leistungshungrige Games sprechen. Was uns auch zum zum zweiten Punkt bringt: Die App selbst muss 120 Hz unterstützen. Videos sind hier schon einmal raus, da die meisten eher an der Grenze zu 60 Bilder pro Sekunde kratzen, der Standard liegt sogar bei einer Bildrate von 24.

Kein Support, keine 120 Hz
Besonders bei Games können 120 Hz schön aussehen und es gibt durchaus Titel, die das unterstützen. Doch hier müssen einige Entwickler wohl noch nachbessern: "Diablo Immortal" beispielsweise gehört zu den Größen im Mobile-Gaming, erlaubt aber wie viele andere Spiele nicht mehr als 60 Bilder pro Sekunde. Und das, obwohl heutzutage fast alle Handys mit 90, 120 oder noch mehr Hertz ausgestattet sind. Da könnte man den Publisher Blizzard glatt fragen: "Habt ihr keine (aktuellen) Handys?".

Always-On-Display mit Startproblemen

Eine der größten Neuerungen des iPhone 14 Pro ist das sogenannte Always-On-Display (AOD). Kenner wissen: Die Android-Konkurrenz bietet so ein Feature schon seit Jahren. Also eine Funktion, durch die Smartphones selbst im Standby-Modus wichtige Infos wie Uhrzeit, Mitteilungen und mehr anzeigen. Apple ist hier vergleichsweise spät zur Party erschienen, hat das AOD aber nicht einfach 1:1 von der Konkurrenz kopiert.

Viel mehr geht Apple einen eigenen Weg: Neben den wichtigen Infos zeigt das Always-On-Display auch das von euch gewählte Hintergrundbild permanent an. Prinzipiell stellt das AOD einfach (fast) alles dar, was ihr auf dem Sperrbildschirm seht. Nur eben abgedunkelt. Und das kann zu einem Problem werden, wenn ihr ein Foto mit hellen Farben oder einen grellen Hintergrund wählt. Trotz Abdunklung sieht es so aus, als wäre der Bildschirm permanent eingeschaltet. Gerade langjährige Apple-Nutzer kann das irritieren, da sich der Bildschirm zuvor nur bei neuen Benachrichtigungen kurz einschaltete. Beim flüchtigen Blick auf das Handy wirkt es daher so, als hättet ihr gerade eine neue Mitteilung bekommen.

iPhone 14 Pro Display
Das Display ist an sich super. Wählt ihr aber ein helles Hintergrundbild ähnlich wie diesem vom Homescreen, könnte euch das Always-On-Feature nerven (© 2022 CURVED )

Wirklich viel könnt ihr daran nicht ändern. Es gibt keine Option, das Hintergrundbild beim AOD komplett zu deaktivieren. Ihr könnt höchstens einen dunklen Hintergrund (etwa die Astronomie-Wallpaper "Erde" oder "Mond") wählen, um den Effekt etwas abzuschwächen. Hier muss Apple nachbessern und mehr Auswahlmöglichkeiten bieten. Ansonsten dürfte das einige von euch bei der Wahl des Hintergrundbildes stark einschränken. Dieses Gefühl hatte ich während des Tests des iPhone 14 Pro jedenfalls. Wenn's nervt oder euch ständig ablenkt, könnt ihr das Feature unter "Display" über "immer eingeschaltet" deaktivieren.

Mehr über das neue AOD erfahrt ihr weiter unten in den Abschnitten "Software" und "Akku".

Leistung: A16 – das Monster von Apple

Performance
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Normalerweise erhält jede neue Apple-Generation einen neuen Chipsatz im Vergleich zu den Vorgängern. 2022 ist Apple erstmals davon abgewichen. Die Standard-Modelle iPhone 14 und iPhone 14 Plus setzen weiterhin auf den Chip A15 Bionic vom Vorjahr. Nur das iPhone 14 Pro und das größere iPhone 14 Pro Max arbeiten mit dem neuen A16 Bionic.

Und an dieser Stelle bedarf es keiner Romane. Schon seit langer Zeit stehen die neuen iPhones jedes Jahr an der Spitze der Leistungs-Nahrungskette. Das iPhone 14 Pro macht hier im Test kein Halt und wischt in Sachen Performance mit der Konkurrenz den Boden auf. Ladezeiten und Power sind die letzten Dinge, über die ihr euch bei einem iPhone Gedanken machen müsst. Bei maximal 30 Bildern pro Sekunde und maximalen Grafikeinstellungen wird das 14 Pro nicht einmal auffällig warm, wenn ich "Diablo Immortal" zocke.

iPhone 14 Pro Rahmen
Das kantige Gehäuse des iPhone 14 Pro lag im Test gut in der Hand. Beim Zocken war die Griffigkeit ebenso ein Vorteil (© 2022 CURVED )

Klar ist aber auch: Wenn ihr den A16 über längere Zeit mit rechenintensiven Aktionen komplett fordert, kommt früher oder später die Drossel und reduziert die Leistung kurzzeitig (aber nicht allzu merklich). Und nein, ich spreche nicht von einem technikaffinen Vogel, der an eurer Tür klingelt, sich euer iPhone schnappt und einen Schalter umlegt. Jetzt habt ihr seltsame Bilder im Kopf? Bitte sehr.

iPhone 14 Pro: Die Benchmark-Ergebnisse

Der obere Abschnitt reicht euch nicht als Erklärung? Schön, ich habe zumindest versucht, mich am Benchmark-Aufwand vorbeizumogeln. Hier kommen die Zahlen: Der A16 Bionic schafft es im Geekbench 5 auf einen Single-Core-Score von 1876. Beim Multi-Core-Score sind sogar 5534 Punkte drin. Das ist noch einmal eine Ecke flotter als der in den Vorgängern verbaute A15. Unser iPhone 13 Pro kommt auf 1740 (Single-Core) und 4867 (Multi-Core) Punkte.

Einen Vorsprung holte sich das iPhone 14 Pro im Test auch beim 3DMark Wild Life. Dieser Benchmark fordert mit rechenintensiver 3D-Grafik besonders die GPU-Einheit heraus. Das Flaggschiff von Apple kommt hier auf einen Score von 3358 mit im Schnitt 20,1 Bilder pro Sekunde. Beim 13 Pro sind es 2833 Punkte und 17 Bilder pro Sekunde.

Kurz gesagt: Mit der neuen Generation erwartet euch wie gewohnt noch mehr Power, große Leistungssprünge dürft ihr aber nicht erwarten. Aber das ist auch halbwegs egal: Während der Nutzung im Alltag kann ich den Leistungsunterschied nicht einmal zwischen dem iPhone 14 Pro und meinem privaten iPhone 12 mini spüren. Aktuelle Apple-Handys sind einfach verdammt schnell. Punkt.

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Speicherplatz gegen Aufpreis

Apple-typisch könnt ihr den Speicher des iPhones nicht via microSD-karte erweitern. Ihr müsst also mit der Menge an Platz leben, für die ihr euch beim Kauf entscheidet. Los geht's mit 128 GB Speicherplatz. Die kleinste Ausführung, die Apple bietet. Dank Inflation kostet das Handy in dieser Ausführung 1299 Euro und ist somit knapp 150 Euro teurer als sein Vorgänger zum Release. Das gefällt mir ebenso wenig wie die gestiegenen Lebensmittelpreise. Aber eine solche Preisanpassung ist in der aktuellen Zeit wohl wenig vermeidbar, sofern die Unternehmen nicht ihre Gewinne zurückfahren wollen. Ich denke daher, dass künftig nicht nur beim iPhone die Preisschraube angedreht wird.

Die knapp 1300 Euro für das iPhone 14 Pro sind wohlgemerkt der Einstiegspreis: Wollt ihr stattdessen 256 GB Speicher haben, sind es 200 Euro mehr. Oder ihr wünscht euch 512 GB? Das macht weitere 200 Euro. Wer dann die größte Variante mit 1 TB Speicherplatz bevorzugt, muss direkt 1949 Euro auf den Tisch legen. Ich persönlich komme trotz viel gespeicherter Spotify-Musik und unzähligen Bildern super mit 128 GB Speicherplatz zurecht. Mehr braucht ihr nur, wenn ihr exzessiv Fotos und Videos schießt sowie viele große Mobile-Games installieren wollt. Wie viel die anderen Modelle kosten, erfahrt ihr in unserer Preisübersicht zum iPhone 14.

iPhone 14 Pro Kamera im Test: Endlich 48 MP

Kamera
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Lange Zeit hat sich Apple aus dem Megapixel-Kampf herausgehalten. Schon günstige Android-Modelle besitzen Kameras mit 108 MP, während Apple konsequent bei 12 MP blieb. Zumindest bis jetzt: Mit dem iPhone 14 Pro (und Pro Max) bietet Apple erstmals eine Hauptkamera, die ganze 48 MP im Gepäck hat. Diese ist Teil einer Dreifach-Kamera, die zusätzlich ein Ultraweitwinkel und einen Tele-Zoom (Dreifache Vergrößerung) beinhaltet. Ich habe mir das Trio einmal genauer angesehen. Hinweis: Weitere Testfotos folgen in Kürze.

Die iPhone-Kamera in Zahlen:

  • Hauptkamera: 48 MP, Blende: f/1.78
  • Ultraweitwinkel: 12 MP, Blende: f/2.2
  • Tele-Zoom: 12 MP, Blende: f/2.8
  • Frontkamera: 12 MP, Blende: f/1.9

Randnotiz: Mehrere Nutzer haben sich zu Release des iPhone 14 Pro über Probleme mit der 48-MP-Kamera beschwert. Apple hat hierfür bereits ein Update veröffentlicht. Nach der Installation konnte ich keine Probleme feststellen. 

Wieso Megapixel irreführend sein können
Seit Jahren knipsen iPhones Fotos mit 12 MP. Und dennoch sind mit einem Apple-Handy geschossenen Bilder in der Regel besser als die Aufnahmen so mancher Android-Kamerasysteme. Mit einem simplen Grund: Der Bildsensor ist noch viel wichtiger als die Megapixel. Letztendlich muss dieser Sensor die vielen abgelichteten Details auch verarbeiten können. Lasst euch daher nicht von pompösen Megapixel-Zahlen blenden sondern lest zum Beispiel in unseren Tests selbst nach, wie viele Details ein Handy unterm Strich auf Fotos bieten kann.

Hauptkamera: Das bringen 48 MP und Photonic Engine

Bringen die 48 MP im Zusammenspiel mit dem leistungsfähigen Bildsensor (zu dem es keine offiziellen Angaben gibt) einen Vorteil? Ja, tun sie. Die Hauptkamera schießt Fotos mit deutlich mehr Details im Vergleich zur Linse des 13 Pro. Selbst wenn ich nicht in die Aufnahmen hineinzoome, kann ich den höheren Schärfegrad wahrnehmen. Im Test des iPhone 14 Pro zeigt sich somit ein deutlich größerer Unterschied zum Vorgänger, als es zwischen dem 13 Pro und 12 Pro der Fall war.

Grund hierfür dürfte auch die sogenannte "Photonic Engine" sein. Grob übersetzt ist das eine durch KI gestützte Nachbearbeitung eurer Bilder, die gerade bei mäßigen Lichtverhältnissen für bessere Aufnahmen sorgen soll. Wann das Feature aktiv wird, verrät das iPhone 14 Pro im Betrieb aber nicht. Viel offensichtlicher ist hingegen, wann die optische Bildstabilisierung (OIS) zum Einsatz kommt. Wackelt ihr leicht mit dem Handy, gleicht diese das aus und sorgt weiterhin für scharfe Bilder.

Übrigens: Per Standard schießt das Flaggschiff trotz 48 MP Fotos mit 12 MP. Via "Pixel Binning" werden mehrere Pixel zusammengefasst, um ein besseres Ergebnis mit niedriger Auflösung zu erzielen. Wer die vollen 48 MP will, kann das im ProRAW-Modus machen. Das eignet sich etwa für Nachbearbeitungen am PC. Aber: Fotos in voller Auflösung schlucken deutlich mehr Speicherplatz.

Huch, das war noch nicht alles! Die 48 MP haben noch einen Überraschungsgast im Gepäck. In der Kamera-App habt ihr nicht nur wie beim Vorgänger die Wahl zwischen den Vergrößerungsstufen "0,5", "1" und "3". In der Vorauswahl taucht auch eine "2" auf. Diese steht für einen zweifachen Zoom. Zwar ist dieser rein digital, doch offenbar profitiert die Aufnahme von der höheren Auflösung der Hauptkamera, sodass auch hiermit sehenswerte Bilder gelingen. Der Detailgrad ist aber kein Vergleich zu dem, was ein optischer Zoom herausholen kann.

Dreifacher Zoom: Alter Bekannter ohne Überraschungen

Wechselt ihr zur dreifachen Vergrößerung, erwarten euch in jedem Fall etwas mehr Details als mit dem zweifachen digitalen Zoom. Viele Auffälligkeiten konnte ich hier aber nicht feststellen. Gerade im Vergleich zum Vorgänger hat sich beim iPhone 14 Pro wenig geändert. Unterm Strich erwarten euch sehr detailreiche Fotos, die nicht an die Qualität der Hauptkamera herankommen. Viel zu meckern habe ich hier aber trotzdem nicht. Besonders, weil eine optische Bildstabilisierung auch hier gegen Verwackler hilft.

Ultraweitwinkel mit Ultranah-Fotos

Auch das Ultraweitwinkel liefert mir als Apple-Kenner keine Überraschungen: Die Farbgestaltung der Fotos ist zu den anderen Linsen homogen. Auch in Sachen Details konnten mich die Aufnahmen überzeugen, wenngleich auch hier die 48-MP-Kamera sichtbar mehr auf dem Kasten hat.

Mit dabei ist das mit dem iPhone 13 Pro eingeführte Makro-Feature. Die Ultraweitwinkel-Kamera eignet sich nämlich ebenso für Nahaufnahmen. Und damit gelingen dem iPhone 14 Pro bessere Fotos als so manchen China-Handys mit dedizierter Makro-Linse. Auch hier: Daumen hoch, Apple! Selbst, wenn die 14er-Generation hier kaum mehr Qualität bietet als die ohnehin schon guten Vorgänger.

Nachtfotos: Apple hat aufgerüstet

Was ist, wenn es mal so richtig dunkel ist? Die letzte Apple-Generation hat gerade bei Nachtfotos leicht geschwächelt. Aber das iPhone 14 Pro zeigte im Test, dass Apple hier nachgebessert hat. Wie schon am Tag liefert die 48-MP-Kamera auch in der Nacht merklich mehr Details und hellere Bilder, die noch einiges aus der Dunkelheit herausholen. Auch hier gibt's von mir wenig Meckerei. Und das ist eine gute Entwicklung. In unserem Test des iPhone 13 Pro waren Nachtfotos noch eine kleine Schwachstelle des Handys.

Frontkamera: Überraschung in der Praxis

Hat Apple viel an der Frontkamera geändert? Wie im vergangenen Jahr setzt das Unternehmen hier auf einen 12-MP-Sensor für Selfies. Im Detail ergeben sich aber schon Unterschiede. Genauer gesagt sind es zwei Stück: Auf der einen Seite besitzt die neue Linse eine Blende von f/1.9. Das bedeutet, dass das Objektiv mehr Licht einfangen kann als die Frontkamera des 13 Pro (f/2.2), was für mehr Details sorgt. Für eine bessere Schärfe sorgt zudem der neue Autofokus der Selfiekamera.

Zudem werkelt die neue Photonic Engine auch dann, wenn ihr ein Selfie mit dem iPhone 14 Pro macht. Im Test konnte mich das Ergebnis überzeugen. Die Fotos sind klarer und vor allem kontrastreicher als in der letzten iPhone-Generation. Einziger Nachteil: Je nach Lichtsituation entfernt sich das Foto dadurch etwas von der Realität. So wirken meine blonden Haare auf Bildern deutlich dunkler. Die ersten grauen Barthaare hat das Handy hingegen gnadenlos eingefangen. Danke, Apple!

Akku: Abstriche bei der Laufzeit inklusive

Akku
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Offiziellen Angaben zufolge soll die Akkulaufzeit des iPhone 14 Pro auf einem Level mit der des Vorgängers liegen. Apple verspricht bis zu 20 Stunden gestreamte Videowiedergabe mit einer Ladung und sogar bis zu 75 Stunden Audiowiedergabe. Im Test zeigte sich das iPhone 14 Pro in der Tat ausdauernd. Ebenso wie beim 13 Pro könnt ihr bei gemäßigter Nutzung (etwas surfen, etwas Musik hören, viele Nachrichten schreiben) an die 30 Stunden oder mehr erwarten.

Wer das Flaggschiff viele Stunden am Tag einfach mal in der Tasche stecken lässt, könnte eine noch längere Laufzeit herausholen. Aber das auch nur, wenn ihr das Always-On-Display abschaltet. Zu dem Feature habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für euch. Gut: Trotz sichtbarem Hintergrundbild im Standby-Modus ist der Akkuverbrauch geringer als gedacht. Innerhalb eines Tages benötigt das Feature in etwa so viel Energie wie die Corona-Warn-App. Damit bringt euch das 14 Pro auch mit aktiviertem AOD locker über den Tag.

iPhone 14 Pro
Nein, das ist kein USB-C. Apple arbeitet immer noch mit einem Lightning-Anschluss zum Aufladen des Handys (© 2022 CURVED )

Die schlechte Nachricht: Wer sein Handy nicht täglich aufladen möchte und einen langen Atem im Standby-Modus bevorzugt, wird deutlich weniger Laufzeit aus dem iPhone 14 Pro bekommen. Im Laufe von 2 oder mehr Tagen zieht das Feature nämlich im Standby deutlich mehr Energie aus dem Smartphone als ein ausgeschalteter Screen. Das kann über einen längeren Zeitraum schon ausmachen, ob ihr noch 70 oder nur noch 30 Prozent Restladung übrig habt. Auch wenn das AOD bei täglichem Aufladen weniger ins Gewicht fällt.

Wollt ihr das iPhone 14 Pro mit neuer Energie versorgen, könnt ihr es mit bis zu 20 W aufladen (Netzteil separat erhältlich). Apple zufolge reichen 30 Minuten, um wieder auf 50 Prozent Ladung zu kommen. In der Praxis ist der Wert durchaus realistisch. Für einen kompletten Ladezyklus müsst ihr aber über eine Stunde einplanen.

Das gilt auch dann, wenn ihr auf Wireless Charging setzt und das Smartphone kabellos mit Energie versorgt. Mit einem Qi-Ladegerät dauert das gefühlt endlos lange, da hier nur bis zu 7,5 W drin sind. Merklich schneller geht's mit dem MagSafe-Ladegerät von Apple. Hier erwarten euch immerhin bis zu 15 W Ladegeschwindigkeit.

Software und Apps: Das bietet iOS 16 (nicht)

Software & Apps
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Lasst mich noch ein paar Worte über das Betriebssystem iOS 16 verlieren. Die neue Version ist auf dem iPhone 14 Pro direkt vorinstalliert und lässt sich so leicht bedienen, wie ich es seit Jahren von Apple gewohnt bin. Wenn ihr das Smartphone einrichtet, müsst ihr euch nicht lange durch Menüs blättern und könnt direkt loslegen. Denn viel einzustellen oder zu personalisieren gibt es hier ohnehin nicht.

Hinzu kommen die generell bekannten Pluspunkte wie das gute Arbeitsspeicher- und Energiemanagement, das Android aus diversen Gründen in dem Maße nicht bietet. Und natürlich gibt es da noch Face ID, was für ein superschnelles und sicheres Entsperren sorgt. Dieses Feature ziehe ich jedem Fingerabdrucksensor vor.

Dynamic Island und AOD mit Einschränkungen

Kommen wir zu den Neuerungen. Klar: Mittlerweile könnt ihr Widgets auf den Homescreen legen und den Sperrbildschirm anpassen. Aber auch das geht alles nur in einem von Apple eng vorgegebenen Rahmen. So habt ihr auf dem Sperrscreen nur eine kleine Zeile zur Verfügung, um Widgets zu platzieren. Auch beim Uhrenstil gibt es eine sehr begrenzte Auswahl. Wer auf solche Spielereien keine Lust hat, ist dafür aber schnell mit der Konfiguration fertig.

iPhone 14 Pro Dynamic island
Bekommt ihr Mitteilungen, tauchen diese um die pillenförmige Aussparung herum auf (© 2022 CURVED )

Speziell die Dynamic Island ist softwareseitig noch auf andere Weise ein Pluspunkt. Apple hat es geschafft, uns ein nerviges Design-Element (die Notch im Display) als ein Feature zur Anzeige von Mitteilungen zu verkaufen oder um während eines Telefonates Gesprächsinfos einzublenden. Der schlimme Teil daran ist, dass dieses Konzept aufgeht und die pillenförmige Aussparung in der Praxis weniger stört, da sie in das Gesamtbild eingebunden ist. Mehr zur Dynamic Island erfahrt ihr in unserem Test des iPhone 14 Pro Max.

iOS ist super, aber nicht perfekt

Das bedeutet aber nicht, dass Apple kein Verbesserungspotenzial hat. Mehr Möglichkeiten zur Personalisierung wären an einigen Stellen dann doch angenehm (ich grüße erneut das Always-On-Display). Auch an der Dynamic Island könnt ihr keine Anpassungen vornehmen.

Außerdem hat die deutsche Autokorrektur teilweise immer noch ihr Eigenleben. Bei kleineren Tippsern wird etwa aus dem Wort "Ich" direkt ein "Ichbewusstsein". Noch kurioser wurde es, als ich einem Freund gratulieren wollte und mit nur einem falschen Buchstaben aus dem Wort "Hochzeit" der Begriff "Inzest" wurde. Das hätte den Gratulations-Text inhaltlich dann doch etwas arg verändert (und vermutlich eine Diskussion ausgelöst). Auch unter iOS 16 passieren solche falschen Korrekturen leider noch sehr schnell.

Audio im Klangtest: Pegelfeste Lautsprecher

Wie gut Apple Soundqualität kann, beweist mir täglich schon mein MacBook Pro. Auch bei den Smartphones legt der Hersteller offenbar viel Wert auf einen guten Klang. Das iPhone 14 Pro liefert mir über die internen Lautsprecher einen guten Stereo-Effekt mit einem (für die Größe der Speaker) ausgewogenen sowie kräftigen Klang. Interessanterweise sind die Lautsprecher sogar pegelfest, erst Richtung maximaler Lautstärke wirkt der Sound nicht mehr ganz so ausgeglichen.

Negative Worte kann ich auch beim Verwenden von Kopfhörern nicht verlieren. Als Musikzuspieler leistet das iPhone 14 Pro im Test ganze Arbeit. Allerdings benötigt ihr kabellose Kopfhörer beziehungsweise Lautsprecher. Die einzige Alternative zur Bluetooth-Verbindung ist ein Lightning-zu-Klinke-Adapter, den ihr separat erwerben könnt (sollte euch ein dedizierter Kopfhöreranschluss fehlen).

iPhone 14 Pro Rahmen
Das Gehäuse des Smartphones vibriert leicht, wenn ihr laut Musik über die internen Speaker hört (© 2022 CURVED )

Audio-Einstellungen vermisse ich wiederum. Im System selbst könnt ihr den Klang von Musik leider nicht anpassen. Das geht höchstens über die entsprechende App selbst, die ihr für eure Songs verwenden wollt. Beispielsweise Spotify oder Apple Music.

Fazit zum Test des iPhone 14 Pro
Christoph Lübben
Christoph Lübben

Während Apple in der letzten iPhone-Generation ernüchternd wenige Verbesserungen geliefert hat, holt das Unternehmen dies nun beim iPhone 14 Pro nach – jedenfalls teilweise. Ja, optisch sieht das Smartphone fast exakt so aus wie sein Vorgänger. Auch der Leistungszuwachs bewegt sich noch in einem kleineren Rahmen. Mit der neuen Notch und dem Always-On-Display setzt Apple aber neue Akzente. Und vor allem der große Sprung in Sachen Kameraqualität ist sehr erfreulich. Brauche ich Urlaub von meinem eigenen iPhone 12 mini, bin ich also reif für die Dynamic Island. Denn das neue Pro-Modell macht einfach Spaß.

Kurz gesagt hat das iPhone 14 Pro im Test gezeigt, dass es eine größere Daseinsberechtigung hat als noch das 13 Pro im Vergleich zum 12 Pro. Wenn euch eine gute Kamera besonders wichtig ist, solltet ihr ein Upgrade in jedem Fall in Erwägung ziehen. Ansonsten lohnt sich der Kauf für euch eher, wenn euer aktuelles Apple-Handy älter oder schlechter als das iPhone 12 Pro ist (oder wenn ihr derzeit ein Android-Smartphone nutzt). Innerhalb der Pro-Generationen hat sich von Ende 2020 bis heute (abgesehen von der Kamera) einfach noch zu wenig getan, als dass es für mich eine erneute Investition von über 1000 Euro rechtfertigen würde, hätte ich ein 12 Pro oder neuer als Privathandy.

Es ist nachvollziehbar, dass Apple den Preis des iPhone 14 Pro wegen der Inflation (und dem daraus entstehenden Wertverlust des Euros) erhöht. Aber es ist auch ein Fakt, dass die meisten von euch in dieser Zeit nicht automatisch mehr Geld in der Tasche haben, nur weil alle Konsumgüter teurer werden. Somit ist der Einstiegspreis von 1299 für das Pro-Modell einfach ein dicker Brocken, der 150 Euro größer ist als beim Vorgänger. Das ergibt für mich einen klaren Abzug in der Wertung für das Preis-Leistungs-Verhältnis (Achtung: Dieser Score hat keinen Einfluss auf die Gesamtwertung). Davon ab erwartet euch ein erstklassiges Apple-Smartphone, mit dem ihr über Jahre hinweg viel Freude haben könntet.

Alle Einzelwertungen im Überblick:

Design
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Display
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Performance
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Kamera
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Software & Apps
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10

Akku
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10

Preis/Leistungsverhältnis
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Technische Daten: iPhone 14 Pro in Zahlen

Geräte-Abbildung
Apple iPhone 14 Pro
Hersteller
Apple
Modell
iPhone 14 Pro
Display und Gehäuse
Display-Größe 6.1 Zoll
Auflösung 2556x1179 Pixel
Pixeldichte 460 ppi
Technologie OLED
Frequenz 120 Hz
Maße Größe 147.5x71.5x7.85 mm
Material Glas (Rückseite), Metall (Rahmen)
Gewicht 206 g
Leistungsmerkmale
Chipsatz A16 Bionic
Taktrate Bis zu 3,4 GHz
AnTuTu
Klasse Oberklasse
Installierter RAM 6 GB RAM
Interner Speicher 128/256/512/1000 GB
Akkuleistung
Lebensdauer der Batterie Videowiedergabe: Bis zu 23 h h
Sicherheit Face ID
Betriebssystem iOS 16 (ab Werk)
Kamera
Hauptkamera 48 (Weitwinkel), 12 (Ultraweitwinkel), 12 (Tele)
Frontkamera 12 MP
Konnektivität
Anschlüsse Lightning
Dual-SIM Ja
NFC Ja
4G LTE Ja
5G Ja
Preis
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Häufig gestellte Fragen zum iPhone 14 Pro

Wann gibt es das iPhone 14 zu kaufen?

Das iPhone 14, das iPhone 14 Pro und das iPhone 14 Pro Max sind seit dem 16. September 2022 erhältlich. Das iPhone 14 Plus feierte am 7. Oktober 2022 Marktstart.

Was kostet ein iPhone 14 Pro?

Das iPhone 14 Pro mit 128 GB Speicher ist in Deutschland zum Preis von 1299 Euro erhältlich. Inklusive 256 GB Speicherplatz sind es 1429 Euro. Für 512 GB ROM werden 1689 Euro fällig, während Apple für das Modell mit 1 TB internen Speicher 1949 Euro verlangt.

Ist das iPhone 14 Pro wasserdicht?

Ja, das iPhone 14 Pro ist wasserdicht. Es ist nach IP68 zertifiziert und kann demnach bei einer Tiefe von bis zu 6 Metern knapp 30 Minuten im Wasser ohne Schaden überstehen.

Welches iPhone 14 ist das beste Modell?

Gerade bei der 14er-Generation ist das iPhone 14 Pro dem Standard-Modell deutlich überlegen. Besonders bei den Punkten Kamera und Leistung. Das beste iPhone ist derzeit also klar das iPhone 14 Pro. Wer ein größeres Display bevorzugt, kann auch zum ansonsten technisch identischen iPhone 14 Pro Max greifen.

In welchen Farben gibt es das iPhone 14 Pro?

Das iPhone 14 Pro gibt es zu Release in den Farben Dunkellila, Gold, Silber und Schwarz. Es ist durchaus möglich, dass Apple im Laufe des Jahres 2023 weitere Farbvarianten in den Handel bringt.

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In diesem Artikel

Testwertung: Apple iPhone 14 Pro

9.1
Curved Score
Top
  • 48 MP Kamera
  • Superschnell
  • Superschick
  • Always-On-Display
Flop
  • Vergleichsweise lahmes Aufladen
  • Hohes Gewicht
  • Wenige Anpassungsmöglichkeiten
  • Preiserhöhung für Deutschland
Design
Display
Kamera
Performance
Software & Apps
Akku
Preis/Leistungsverhältnis

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Feature Tabelle
  • Betriebssystem
    iOS 16
  • Prozessor: Name
    A16 Bionic
  • Prozessor: Taktung
    Bis zu 3,4 Ghz
  • Prozessor: Anzahl Kerne
    6
  • Speicherkapazität
    128/256/512/1000 GB
  • Arbeitsspeicher
    6 GB
  • Kamera-Auflösung: Back
    48 (Weitwinkel), 12 (Ultraweitwinkel), 12 (Tele) Megapixel
  • Kamera-Auflösung: Front
    12 Megapixel
  • Bildschirmdiagonale
    6.1 Zoll
  • Auflösung Höhe
    2556 Pixel
  • Auflösung Breite
    1179 Pixel
  • Grafikchip
    Apple GPU
  • Display Technologie
    OLED
  • Display Pixeldichte
    460 ppi
  • Schnittstellen/Anschlüsse
    Lightning
  • Feature: Bluetooth
  • Feature: WLAN
  • Feature: NFC
  • Feature: GPS
  • Feature: GPRS/EDGE
  • Feature: UMTS
  • Feature: LTE
  • Feature: Dual-SIM
  • Höhe
    147.5 mm
  • Breite
    71.5 mm
  • Tiefe
    7.85 mm
  • Gewicht
    206 g
  • Status
    Erhältlich
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