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iPhone 14 Pro vs. iPhone 13 Pro: Lohnt der Aufpreis?

iPhone 14 Pro vs. 13 Pro Vergleich
Das iPhone 13 Pro hat mit dem iPhone 14 Pro einen Nachfolger erhalten. Die Unterschiede zwischen den Modellen erfahrt ihr hier (© 2022 CURVED )
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Update

Ihr steht vor der Wahl eines neuen iPhones und könnt euch nicht für eines von zwei Geräten entscheiden? Wir helfen euch mit dem Vergleich iPhone 14 Pro vs. iPhone 13 Pro dabei und beleuchten die Unterschiede zwischen den beiden Apple-Smartphones. Erfahrt bei uns, was das neue iPhone ausmacht und in welchen Bereichen der Vorgänger in einer direkten Gegenüberstellung mithalten kann.

Update, 21.10.2022: Wir haben den Vergleich um Details, Erfahrungen und Foto-Beispielen aus unserem iPhone 14 Pro Test ergänzt.

Hier erfahrt ihr mehr über die beiden Smartphones:

Apple hat mit dem iPhone 14 die neue Smartphone-Serie präsentiert und darunter natürlich auch Pro-Modelle vorgestellt. Beim Preis des iPhone 14 dürften allerdings einige von euch gestutzt haben. Apple hat das von euch nötige Investment hierzulande deutlich erhöht. Da stellt sich die Frage, ob sich der Aufpreis lohnt. Lieber ein brandneues iPhone 14 Pro für 1299 Euro oder das iPhone 13 Pro als günstigere Alternative? Nachfolgend haben wir beide Modelle in den Bereichen Design, Display, Kamera, Performance und Akku verglichen.

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Inhaltsverzeichnis


Technische Daten im Vergleich: iPhone 14 Pro vs. iPhone 13 Pro

Geräte-Abbildung
Apple iPhone 14 Pro
Apple iPhone 13 Pro
Hersteller
Apple
Apple
Modell
iPhone 14 Pro
iPhone 13 Pro
Display und Gehäuse
Display-Größe 6.1 Zoll 6.1 Zoll
Auflösung 2556x1179 Pixel 2532x1170 Pixel
Pixeldichte 460 ppi 460 ppi
Technologie OLED OLED
Frequenz 120 Hz 120 Hz
Maße Größe 147.5x71.5x7.85 mm 146.7x71.5x7.65 mm
Material Glas (Rückseite), Metall (Rahmen) Glas (Rückseite), Metall (Rahmen)
Gewicht 206 g 203 g
Leistungsmerkmale
Chipsatz A16 Bionic A15 Bionic
Taktrate Bis zu 3,4 GHz Bis zu 3.2 GHz
AnTuTu 830.865 Punkte
Klasse Oberklasse Oberklasse
Installierter RAM 6 GB RAM 6 GB RAM
Interner Speicher 128/256/512/1000 GB 128/256/512/1000 GB
Akkuleistung
Lebensdauer der Batterie Videowiedergabe: Bis zu 23 h h Videowiedergabe: Bis zu 20 h
Sicherheit Face ID Face ID
Betriebssystem iOS 16 (ab Werk) iOS 15 (ab Werk)
Kamera
Hauptkamera 48 (Weitwinkel), 12 (Ultraweitwinkel), 12 (Tele) 12 (Weitwinkel), 12 (Ultraweitwinkel), 12 (Telelinse)
Frontkamera 12 MP 12 MP
Konnektivität
Anschlüsse Lightning Lightning
Dual-SIM Ja Ja
NFC Ja Ja
4G LTE Ja Ja
5G Ja Ja
Preis
UVP Ab 1299 Euro (UVP) Ab 1149 Euro (UVP)
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Preis: Apple verlangt mehr für das neue Pro-Modell

Mit 1299 Euro (UVP) ist der Preis des iPhone 14 Pro in der Basisvariante (128 GB Speicher) deutlich höher als der des Vorgängers zum Marktstart. Für wen ein iPhone 13 Pro mit Vertrag keine Option war, der bezahlte ursprünglich 1149 Euro für die 128-GB-Version. Für das neue Pro-iPhone der 14er-Reihe legt ihr also 150 Euro mehr auf den Tisch. Sofern noch nicht vergriffen, bekommt ihr das ältere Modell bei einzelnen Händlern etwas günstiger, was diese Preisdifferenz zusätzlich vergrößert.

Auf einen schnellen Preisverfall des iPhone 14 Pro solltet ihr erfahrungsgemäß nicht hoffen. Apples Smartphones gelten allgemein als sehr preisstabil. Für wen sich das höhere Investment lohnt, erfahrt ihr nachfolgend.

Design: Fast alles beim Alten

Im ausgeschalteten Zustand dürfte es auf den ersten Blick schwierig sein, den Unterschied zwischen einem iPhone 14 Pro und iPhone 13 Pro zu erkennen. Apple hat am grundlegenden Design der Modelle kaum etwas verändert. Ihr könnt euch in beiden Fällen über zwei hochwertig verarbeitete Smartphones mit einem flachen Display, flachem Rahmen aus Edelstahl und einer mattierten Rückseite freuen. Das neue iPhone 14 Pro ist minimal höher (147,5 vs. 146,7 mm) und etwas dicker (7,85 vs. 7,65 mm) als das Pro-Modell der 13er-Serie. Diese Anpassungen laufen auch durch das etwas größere rückseitige Kameraelement auf einen Gewichtsunterschied von gerade einmal 3 g hinaus (206 vs. 203 g). Im Groben bleibt bei der Größe des iPhone 14 Pro also alles beim Alten.

Nehmt ihr beide Modelle in die Hand, fällt der Gewichtsunterschied nicht groß auf. Anders ist das allerdings, wenn ihr das iPhone 14 Pro mit dem älteren iPhone 12 Pro vergleicht (189 g). Hier bemerkt ihr deutlich, dass die neuere Generation an Gewicht zugelegt hat.

Habt ihr nicht zufällig beim iPhone 14 Pro die neuen Farben Dunkellila oder das angepasste Space Schwarz vor euch, sind optische Unterschiede sehr gering. Spätestens beim Einschalten der Geräte fällt dann aber doch eine Neuerung auf. Die Notch des iPhone 13 Pro ist beim iPhone 14 Pro verschwunden. Statt einer Kamera-Aussparung am oberen Bildschirmrand bekommt ihr jetzt einen pillenförmigen Bereich, der etwas vom oberen Rand abgesetzt platziert wurde.

In dieser "Pille", die offiziell "Dynamic Island" heißt, versteckt Apple die geschrumpfte Kamera-Hardware. Was dieses Element genau kann, erklären wir euch weiter unten. Kurz gesagt: Apple nutzt den Bereich stilvoll aus, um Benachrichtigungen und weitere Infos einzublenden.

In Sachen Widerstandsfähigkeit sind die Smartphones dann wieder auf einem Niveau: Beide Apple-Handys sind dank des robusten Ceramic Shield auf der Frontseite und der IP68-Zertifizierung gleichermaßen gut gegen Brüche, Kratzer, Feuchtigkeit und Staub geschützt.

Der entscheidende Faktor in puncto Design dürften für euch die Farbauswahl und die Frontkamera-Integration sein. Wollt ihr eine moderne Variante, die etwas an aktuelle Android-Smartphones erinnert, müsst ihr zum neuen Pro-Modell greifen oder zu dessen großem Bruder: Auch das iPhone 14 Pro Max besitzt die angepasste Frontaussparung.

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Display: Dynamic Island als Kaufargument?

Betrachten wir das Display im Vergleich zwischen iPhone 14 Pro und 13 Pro, sehen wir auf dem Papier an vielen Stellen bekannte Angaben: Ihr bekommt in beiden Fällen ein 6,1 Zoll großes Super Retina XDR OLED-Display, das bei 460 ppi scharf auflöst und via ProMotion eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz erreicht.

Die Auflösung der neuen Generation unterscheidet sich mit 2556 x 1179 (vs. 2532 x 1170) Pixeln so geringfügig, dass man diese Abstufung vernachlässigen kann. In jedem Fall profitiert ihr von tollen Kontrast- und Farbwerten der OLED-Displays und den extra weichen Animationen der hohen Bildfrequenzen. Die beiden Pro-Modelle haben eines der besten Displays, die ihr derzeit in Handys findet.

Eine der größten Neuerungen ist das Always-On-Display des iPhone 14 Pro. Es kann die Bildwiederholrate auf besonders stromsparende 1 Hz herunterregeln und euch so permanent die Uhrzeit, Informationen wie Widgets (iOS 16) und eine stark gedimmte Version eures Wallpapers anzeigen.

Beim Vorgänger müsst ihr darauf verzichten und weiterhin das Display komplett aufwecken, um die gleichen Informationen zu erhalten. Außerdem profitiert ihr von einem helleren Display. Die Spitzenhelligkeit bei HDR-Inhalten liegt bei bis zu 1.600 Nits, während das iPhone 13 Pro auf 1.200 Nits kommt. Noch wichtiger ist die Helligkeit im Freien, hier kann das iPhone 14 Pro bis zu 2000 Nits bei HDR-Inhalten erreichen, während die 13er-Serie dieses zusätzliche Level für bessere Lesbarkeit bei Sonneneinstrahlung nicht besitzt.

Ein weiteres großes Feature ist die bereits erwähnte Pillen-Aussparung des iPhone 14 Pro. Die Vorteile der Dynamic Island bestehen aber nicht nur aus dem kleineren Ausschnitt für die Kamerahardware. Der Hersteller hat mit cleveren Software-Tricks ein interaktives Feld geschaffen, das euch Anrufe, Musikplayer, Ladestände, Voice-Memos und andere Dinge in dem künstlich etwas vergrößerten schwarzen Balken anzeigt. Über den Balken behaltet ihr Informationen wie Timer im Blick und interagiert sogar mit den Inhalten oder wechselt in die jeweilige App. Diese neue Interaktionsebene bietet das iPhone 13 Pro mit der altbekannten "Notch" am Bildschirmrand nicht.

Wenn ihr also schon lange auf ein Always-On-Display gewartet habt oder von der neuen Dynamic Island als eine Info- und Schnellzugriffleiste profitieren wollt, führt kein Weg am aktuellen iPhone vorbei. Könnt ihr darauf verzichten, sollte euch die zusätzliche Helligkeit im Freien nicht von einem Kauf der günstigeren 13er-Serie abhalten. Denn auch die ältere Generation konnte im Test des iPhone 13 Pro mit einem kontrastreichen und hellen Display überzeugen.

Kamera: 48 MP gegen 12 MP

In einem Bereich hat Apple im Jahr 2022 deutlich nachgelegt – und das ist bei der Kamera. An der Anzahl der Objektive hat sich nichts geändert, ihr bekommt weiterhin eine Triple-Kamera auf der Rückseite. Wenn ihr viel Wert auf eine starke Foto-Performance legt, dann bietet euch das iPhone 14 Pro aber einige Argumente für das teurere Handy. Apple hat die Hauptkamera (Weitwinkel) mit einem größeren, höher auflösenden 48-MP-Sensor ausgestattet.

Und auch die 12-MP-Ultraweitwinkellinse hat einen größeren Sensor und eine neue Blende (f/2.2) spendiert bekommen. Das iPhone 13 Pro besitzt im Vergleich ein bis vor Kurzem noch Apple-typisches 12-MP-Hauptobjektiv. Die 12-MP-Ultraweitwinkellinse des Vorgängers hat zwar eine größere Blende (f/1.8), dafür aber einen kleineren Sensor. Bei der Zoom-Linse bekommt ihr in beiden Fällen das gleiche 12-MP-Teleobjektiv mit einer 3-fachen Vergrößerung.

iPhone 14 Pro Kamera
Die Kamera des iPhone 14 Pro sieht zwar so aus wie beim Vorgänger, leistet aber einiges mehr (© 2022 CURVED )

Die neue Kamera des iPhone 14 Pro verspricht nicht nur eine höhere Auflösung und mehr Details, sondern auch eine deutlich bessere Performance bei schlechten Lichtverhältnissen. Möglich wird das unter anderem durch den größeren Sensor, aber auch durch die neue "Photonic Engine", eine Anpassung der Bildverarbeitung der neuen 14er-iPhones. Und das haben wir uns einmal genauer angesehen:

Weitwinkel-Kamera im Vergleich

Wir haben im Rahmen unseres iPhone 14 Pro Tests ein paar zusätzliche Fotos geschossen. Diese zeigen euch etwas besser, was sich bei Apple verbessert hat. Die neue 48-MP-Linse sorgt in der Tat für einen höheren Schärfegrad und fängt somit noch mehr Details auf Fotos ein.

Ultraweitwinkel-Kamera und Makro im Detail

Auch beim Ultraweitwinkel liefert aus unserer Sicht das iPhone 14 Pro das bessere Bild, auch wenn die Unterschiede teils kleiner ausfallen als bei den Hauptkameras. Diese Linse ist übrigens auch für Makro-Aufnahmen zuständig, bei denen ebenfalls das iPhone 13 Pro in Sachen Details etwas hinter seinem Nachfolger liegt.

Optischer Zoom: Gibt es einen Unterschied?

Wir haben uns auch den optischen Zoom der beiden Smartphones etwas genauer angesehen. Bei der dreifachen Vergrößerung sollte der Unterschied geringer ausfallen, da die Linsen größtenteils identisch sind, oder? Nicht wirklich. Den Unterschied macht hier wohl besonders die Photonic Engine aus.

Wir haben mehrere Versuche mit etwas Gegenlicht gestartet. Und in jedem Fall hat das iPhone 14 Pro das klarere Bild erzeugt, während das 13 Pro einen leicht milchigen Filter durch die Sonne erhalten hat. Die Bilder wurden zur gleichen Zeit an der gleichen Position geschossen.

iPhone 14 Pro vs 13 Pro Kameravergleich
Bei Gegenlicht siegt klar das iPhone 14 Pro. Wir können uns das nur durch die Photonic Engine erklären (© 2022 )

iPhone 14 Pro: Das sagt Apple zu den Verbesserungen

Apple spricht in Relation zum iPhone 13 Pro von Verbesserungen bei schlechtem Licht um folgende Faktoren: 2x (Hauptkamera), 3x (Ultraweitwinkel), 2x (Tele). Außerdem hat Apple mit der neuen Generation an Smartphones auch einen doppelt so hellen und adaptiven Blitz eingeführt, der für eine bessere Ausleuchtung sorgen soll. Video-Fans können zudem den Cinematic Mode in 4K statt zuvor maximal in 1080p nutzen. Hinzu kommt ein Action Modus, der bei besonders wilden Filmaufnahmen für ein stark stabilisiertes Bild sorgt. So wackelt eure Aufnahme zum Beispiel beim Rennen oder Springen deutlich weniger.

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Auf der Vorderseite hat sich ebenfalls etwas getan. In beiden Smartphones bekommt ihr eine 12-MP-Frontkamera. Das neuere iPhone kann allerdings vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen von einer lichtstärkeren f/1.9-Blende (statt f/2.2) sowie einem Autofokus profitieren. Letzterer hilft euch beim korrekten Fokussieren, beispielsweise bei Gruppenbildern. Auch die Frontkamera soll ihre Performance in Low-Light-Situationen laut Apple verdoppelt haben. Die gestiegene Qualität der Selfiekamera konnten wir bereits in unserem Test bestätigen.

iPhone 14 Pro: Foto-Impressionen aus unserem Test

iPhone 13 Pro: Foto-Impressionen aus unserem Test

Leistung: Ein knappes Rennen

Wenn es um die Performance geht, müsst ihr euch keine Sorgen machen. Apple verbaut in iPhones seit Jahren Hochleistungschipsätze, die im Alltag und unter Last bei Spielen oder anderen rechenintensiven Apps eine beeindruckende Leistung abrufen. Auch der neue A16-Bionic-Prozessor des iPhone 14 Pro ist hier keine Ausnahme. Laut Apple verbraucht er vor allem 20 Prozent weniger Storm bei Hochleistungsaufgaben und bietet etwas mehr Bandbreite für die Grafikeinheit.

Im Inneren des iPhone 13 Pro arbeitet der A15 Bionic, ein ähnlich starker Chipsatz. Die Stärken der neuen Generation liegen vor allem bei der Verwaltung und Regelung der Bildwiederholrate, der maximalen Helligkeit und des Always-On-Displays. Den Arbeitsspeicher gibt Apple offiziell nicht an, Teardowns zufolge erwarten euch aber erneut 6 GB RAM.

Unterm Strich ist das iPhone 14 Pro noch schneller als sein Vorgänger. In der Praxis werdet ihr davon aber wenig bemerken, da sich beide Chips auf aktuellem High-End-Niveau bewegen. Ja, das gilt auch für den mittlerweile über ein Jahr alten A15 Bionic.

Neue Sicherheitsfeatures als zusätzliches Argument

Ein paar zusätzliche Neuerungen hält Apple dann aber im Softwarebereich bereit, die für mehr Sicherheit sorgen sollen. Face ID bleibt weiterhin der Standard für sicheres Entsperren und Bezahlen. Mit der 14er-Serie hat das Unternehmen aber neue Features eingeführt, die besonders in Notsituation für Absicherung sorgen sollen. Hierzulande bekommt ihr nun eine Unfallerkennung im iPhone 14 (Plus) und iPhone 14 Pro (Max). Sie registriert einen Autounfall und aktiviert dann automatisch die vorhandene Notruf-SOS-Funktion.

Eine weitere große Neuerung ist die Möglichkeit, einen Notruf (Nachricht) über eine Satellitenverbindung abzusetzen. Diese Alternative soll euch in extremen Situationen ohne Empfang helfen. Vorerst aber bleibt die Satelliten-Funktion auf die USA und Kanada beschränkt. Möglicherweise bringt Apple das Feature in Zukunft auch nach Europa. Das wird sich allerdings erst im Laufe der Zeit herausstellen.

Akkulaufzeit: Fast auf einem Niveau

Wenn es um genaue Informationen zum Akku des iPhone 14 Pro oder 13 Pro geht, hüllt sich Apple wie üblich in Schweigen. Einige Medien und ambitionierte Bastler bringen die Größe der Akkueinheiten oft in Erfahrung, indem sie die Geräte demontieren. Glaubt man Gerüchten, kommt das iPhone 14 Pro auf 3200 mAh, während im iPhone 13 Pro ein Akku mit 3095 mAh sitzt. Diese Zahlen sind in der Regel allerdings kein verlässlicher Indikator für eine bessere Laufzeit. Ein effizienterer Prozessor, Softwareoptimierungen und stromfressende Features wie ein Always-On-Display spielen hier eine größere Rolle.

Apple selbst gibt für das iPhone 14 Pro eine durchgehende Wiedergabezeit lokal gespeicherter Videos von bis zu 23 Stunden an, das iPhone 13 Pro erreicht hier laut Hersteller bis zu 22 Stunden. Streaming (bis zu 20 Stunden) und Audio (bis zu 75 Stunden) bleiben in der neuen Generation identisch. Der kleine Unterschied kommt vermutlich durch den effizienteren Prozessor zustande. Bei der Ausdauer gibt es also nur geringe Unterschiede. In unserem Test konnte das iPhone 13 Pro ohnehin mit einem langen Atem überzeugen.

Wie gut das neuere iPhone in der Praxis abschneidet, hängt vom Always-On-Display ab. Nutzt ihr das neue Feature, wird sich das besonders auf das Durchhaltevermögen im Standby-Modus auswirken. Dennoch sind locker mehr als ein Tag Laufzeit drin. Je nach Nutzungsverhalten könnt ihr bis zu anderthalb Tagen oder mehr ausgehen. Für das iPhone mit dem besten Akku werdet aber ihr erneut zur Max-Version greifen müssen.

Bei der Ladegeschwindigkeit bleibt alles beim Alten: Ihr ladet bei beiden Telefonen kabelgebunden mit maximal 20 W oder via MagSafe-Ladegerät kabellos mit bis zu 15 W.

iPhone 14 Pro vs. iPhone 13 Pro: Unsere Einschätzung
Robert Kägler
Robert Kägler

Welches Smartphone ist nun das richtige für euch – iPhone 14 Pro oder iPhone 13 Pro? Optisch sind die beiden Smartphones nahezu identisch – abgesehen von der neuen Dynamic Island beim 14 Pro. Unser Vergleich zeigt aber, dass es auf euren Präferenzschwerpunkt ankommt.

Ist euch bei einem Smartphone ein gutes Display wichtig? Wollt ihr viel Leistung? Und darf es dann noch ein hochwertiges Gehäuse sein? Dann ist es im Prinzip egal, ob ihr euch für das iPhone 13 Pro oder iPhone 14 Pro entscheidet. Gerade mit dem 13 Pro könnt ihr unter Umständen ein Schnäppchen machen, da das Handy nun günstiger als zu Release ist. Aber: Vielerorts ist das Modell schon vergriffen.

Aber: Mit dem iPhone 14 Pro ist Apple ein großer Sprung in Sachen Kameraqualität gelungen. Und auch die Dynamic Island ist nach der langen Ära der Notch eine erfrischende Neuerung, die aus einer Aussparung ein Feature macht. Zusätzlich hat Apple mit der 14er-Generation das Always-On-Display eingeführt, was ebenso einen Unterschied macht. Wollt ihr genau diese Neuerungen und vor allem die Möglichkeit, richtig gute Bilder zu knipsen? Dann solltet ihr direkt zum iPhone 14 Pro greifen.

iPhone 14 Pro und iPhone 13 Pro in der Kurzübersicht

Top Kamera 2022 iPhone 14 Pro
9.1/10
CURVED-Score
Apple iPhone 14 Pro
Top
  • 48 MP Kamera
  • Superschnell
  • Superschick
  • Always-On-Display
Flop
  • Vergleichsweise lahmes Aufladen
  • Hohes Gewicht
  • Wenige Anpassungsmöglichkeiten
  • Preiserhöhung für Deutschland
Bestes Smartphone 2022 Q3 iPhone 13 Pro
9/10
CURVED-Score
Apple iPhone 13 Pro
Top
  • hochwertige Verarbeitung
  • helles OLED-Display
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • starker Sound
  • superschneller Prozessor
Flop
  • Nachtfotos hinter Erwartungen
  • kein Fingerabdrucksensor
  • Design mit Altlasten

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