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Xiaomi Mi 11 im Test: Film-Regisseur für die Hosentasche [Mit Video]

Xiaomi Mi 11 Test
Das Xiaomi Mi 11 ist da und hat neue Video-Features an Bord (© 2021 CURVED )
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07.04.21 von

Christoph Lübben

Test des Xiaomi Mi 11: Endlich ist das Flaggschiff des chinesischen Herstellers für 2021 da. Besonders in Sachen Videoaufnahmen soll das Smartphone sich von der Konkurrenz abheben. Aber reicht das für eine absolute Kaufempfehlung? Das zeigt unsere Review.

Inhaltsverzeichnis

Xiaomi Mi 11: Technische Daten

  • Display: 6,81 Zoll AMOLED-Display mit 120 Hz, löst in QHD+ auf (3200 x 1440 Pixel)
  • Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 888
  • RAM: 8 GB Arbeitsspeicher
  • Speicherplatz:  Je nach Ausführung 128 GB oder 256 GB interner Speicher
  • Triple-Kamera: 108 MP (Hauptlinse), 13 MP (Ultraweitwinkel), 5 MP (Makro-Objektiv)
  • Frontkamera: 20 MP
  • Akku: 4600 mAh, Turbo-Laden (55 W), Wireless Charging (50W), umgekehrtes kabelloses Laden (10W)
  • Betriebssystem: Android 11 mit MIUI 12 ab Werk vorinstalliert
  • Anschlüsse: USB-C
  • Dual-SIM: Ja (5G)
  • NFC: Ja
  • Fingerabdrucksensor: Im Display verbaut (optisch)
  • Netzteil: Im Lieferumfang enthalten
  • Preis: ab ca. 799 Euro

Design: Wenig verspielt und elegant

Machen wir uns nichts vor: Die meisten Premium-Smartphones können wir heutzutage nur noch anhand ihrer Rückseite unterscheiden. So sieht es auch beim Xiaomi Mi 11 aus: Das Gehäuse an sich ist an jeder Ecke abgerundet, das Display nimmt nahezu die gesamte Vorderseite ein und biegt sich etwas um die Seiten. Außerdem befindet sich die Frontkamera in einer kleinen Aussparung im Screen oben links (Punch-Hole). Von beispielsweise einem Oppo Find X3 Pro ist das Mi 11 hier so gut wie gar nicht zu unterscheiden. Lediglich minimale Unterschiede beim oberen Rand und in der Breite sind hier auszumachen.

Den Unterschied machen bei Android heutzutage die Rückseiten aus. Und hier zeigt sich das Xiaomi Mi 11 im Test sehr elegant: Unser Modell glänzt durch eine leicht matte schwarze Glasrückseite. Die Dreifach-Kamera befindet sich in einer größeren Aussparung, ein silberner Ring ziert die Hauptlinse. Der Look wirkt insgesamt sehr aufgeräumt, es könnte sich auch um ein nüchternes und wenig verspieltes Business-Handy handeln.

Aus meiner Sicht ist das eine Optik für die breite Masse, die möglichst vielen Personen gefallen dürfte. Xiaomi hat hier keine mutigen Design-Entscheidungen getroffen. Nüchtern statt verspielt. Im Vergleich mit dem Kamera-Design eines Oppo Find X3 Pro oder Galaxy S21 ist das Mi 11 also der deutlich unauffälligere Kandidat. Aber gerade das gefällt mir – so ist im Premium-Segment optisch für jeden Nutzer etwas dabei.

Haptik: Riese mit Grip

Prinzipiell liegt das Xiaomi Mi 11 gut in der Hand. Die Glasrückseite ist deutlich weniger rutschig als bei vielen Konkurrenten. Ich bekomme schnell das Gefühl, dass ich das Handy sicher halten kann. Dank einem Seitenverhältnis von 20:9 lässt sich das Smartphone zudem gut greifen. Ganz mit einer Hand könnt ihr das Flaggschiff allerdings nicht bedienen. Dafür ist es einfach zu groß: Nur mit Mühe schafft es mein Daumen überhaupt ans obere Display-Ende.

Insgesamt sind Maße, Gewicht und Griffigkeit aber noch im Rahmen und hinterlassen einen guten Eindruck Das Xiaomi Mi 11 misst 16,43 x 7,46 x 0,806 cm und ist mit einem Gewicht von 195 g für die Größe aber noch vergleichsweise leicht. Es ist fast genauso groß wie das Galaxy S21 Ultra. Und größer dürfte es auch nicht sein.

Xiaomi Mi 11
Die matte Oberfläche ist wenig rutschig (© 2021 CURVED )

Persönlich bin ich kein allzu großer Fan von Riesen-Smartphones. Ich möchte mein Handy gerne mit einer Hand bedienen können, wenn ich zum Beispiel zu Fuß unterwegs bin und schnell den Song wechseln möchte. Das werde ich für die Wertung des Mi-11-Tests aber nicht berücksichtigen.

Display: Xiaomi Mi 11 ganz oben mit dabei

Ich mache es kurz: Die Display-Qualität gehört mit zum besten, was ihr derzeit im Smartphone-Bereich bekommen könnt. Die Farben sind OLED-typisch kräftig und natürlich, der Schwarzwert hervorragend. Dank einer Auflösung in QHD+ ist die Anzeige auch sehr scharf. Abrunden tut das Technik-Paket eine Bildwiederholrate von 120 Hz, die Inhalte flüssig über den Screen laufen lässt. Wer gerne Filme auf dem Xiaomi Mi 11 schauen will, kann sich zudem über Support von HDR10+ freuen.

Generell machen Filme Spaß auf dem Handy: Das Display misst riesige 6,81 Zoll in der Diagonale und eignet sich daher besonders für Videos und Games. Auch im direkten Sonnenlicht ist das möglich, wie ich getestet habe. Maximal kommt das Mi 11 auf eine Bildschirmhelligkeit von 1500 Nits – ihr könnt Inhalte also noch gut erkennen, selbst wenn es im Freien etwas heller ist.

An Bord sind übrigens auch noch einige Video-Features, die auf dem Papier sehr cool klingen: Bildverbesserer sollen Videos von SDR zu HDR konvertieren, für eine höhere Auflösung sorgen oder die Bildrate erhöhen (MEMC). Letzteres kenne ich im Prinzip schon vom Oppo Find X2 Pro und es sorgt für ein flüssigeres Erlebnis. Allerdings habe ich etwas länger mit den Optionen herumgespielt und zumindest bei YouTube keine Unterschiede feststellen können. Egal welches der Features ich aktiviert habe.

Kamera-Review: Film-Profi mit 108 MP

Auf der Rückseite des Xiaomi Mi 11 ist eine Triple-Kamera verbaut. Neben einem 108-MP-Weitwinkelobjektiv erwartet euch eine Makro-Kamera für Nahaufnahmen (5 MP) und ein Ultraweitwinkel mit 13 MP. Bilder profitieren zudem von automatischem HDR (sorgt für ein besseres Kontrastverhältnis) und einer KI, die Szenen erkennt und Farben optimiert. Im Video-Sektor sind bis zu 8k bei 30 Bildern pro Sekunde drin. So weit, so gut.

Das Mi 11 will euch zum Regisseur machen

Als besonders Highlight des Mi 11 hebt Xiaomi aber dessen Videofunktion hervor. Mehrere Filmeffekte sind dabei, mit denen ihr cineastische Einstellungen filmen könnt. Genauer gesagt heißen diese "Zeit einfrieren", "Parallele Welten", "Nachtzeitraffer", "Langsamer Verschluss" und "Zauber-Zoom". Und damit kann man schon einiges anfangen: CURVED hat einen Kurzfilm gedreht – nur auf dem Xiaomi Mi 11. Dabei haben wir die genannten Features natürlich alle eingesetzt. Das Ergebnis seht ihr hier:

Insgesamt lässt sich nach dem Test des Xiaomi Mi 11 sagen: Die Effekte funktionieren. Nicht alle sind aber sehr einfach umsetzbar. Für den Zauber-Zoom benötigt ihr eine wirklich ruhige Hand. Ich brauchte mehrere Anläufe, ehe es funktioniert hat. Am besten hat mir "Parallele Welten" gefallen. Der Effekt lässt sich einfach anwenden und sorgt für interessante Aufnahmen. "Zeit einfrieren" ist ebenso ein lustiges Gimmick.

Es gibt auch noch einen Nacht-Videomodus. Aber den haben wir bei unserem Kurzfilm gar nicht nutzen müssen. Selbst bei Dunkelheit ist alles noch hell genug. Auch die Bildstabilisierung hat uns gefallen und selbst bei schnellen Schritten für ein ruhiges Bild gesorgt. "Habt ihr das alles wirklich nur mit einem Handy gedreht?", fragten einige Kollegen im Büro, die den Kurzfilm im Vorfeld bereits sehen durften.

Fotos bei Tag: Qualität auf Flaggschiff-Niveau

Kommen wir nun zu den Fotos: Tagsüber liefert das Mi 11 gut ab. Die Farben wirken kräftig, sofern die KI einspringt. Tut sie das nicht, kann euer Motiv aber auch einmal etwas farblos wirken. Der Zoom sorgt hingegen auf jeder Vergrößerungsstufe für einen sichtbaren Detailverlust. Aber das war zu erwarten: Ein echtes Teleobjektiv ist eben nicht an Bord.

Das Ultraweitwinkel liefert etwas weniger Details, aber insgesamt immer noch ein scharfes Foto mit kräftigen Farben – das sich auch in Sachen Helligkeit nicht vor Aufnahmen der 108-MP-Linse verstecken muss.

Mit 108-MP-Modus sind es noch einmal eine Spur mehr Details auf den Fotos. Aber auch erst wenn ihr genau hinschaut, da die automatischen Bildverbesserer in diesem Modus nicht greifen und so das "normale" Foto zunächst schärfer wirkt.

Selbst die 108-MP-Details reichen aber nicht ganz an die Fotoqualität der S21-Reihe von Samsung heran. Der Detailgrad ist in etwa auf dem Level des iPhone 12 und je nach Motiv einen Tick besser oder schlechter.

Beim Makro mit 5 MP ist die Qualität hingegen schon deutlich geringer. Ihr könnt zwar kleine Objekte sehr groß darstellen. Doch leichtes Bildrauschen, wenig Details und Artefakte sind hier im Vergleich zu den anderen Linsen gut sichtbar. Wer Bilder im Großformat ausdrucken will, sollte eines der anderen Objektive nutzen.

Fotos bei Nacht: Ein großer Sprung für Xiaomi – aber nicht weit genug

Einer meiner größten Kritikpunkte beim Xiaomi Mi 10 war der Nachtmodus. Wo andere Handys schon fast das Tageslicht zurück aufs Bild holen, liefert das Flaggschiff aus 2020 eher viel Dunkelheit. Das Xiaomi Mi 11 hat einen deutlich verbesserten Nachtmodus. Hier hat das Unternehmen einen sehr großen Sprung hingelegt und ihr könnt nun bei wenig Licht deutlich hellere Bilder als zuvor knipsen.

Zuerst war die Qualität im Test des Mi 11 nicht überzeugend. Detailarme Aufnahmen, die ziemlich verwaschen sind. Allerdings installierte ich in der Zwischenzeit fleißig Updates. Und siehe da: Das Ergebnis hat sich deutlich verbessert. Im Vergleich mit dem iPhone 12 (und dem in dieser Disziplin noch besseren Galaxy S21) sind die Fotos zwar immer noch dunkler und etwas detailärmer, aber es hat sich sehr viel getan und Xiaomi hat endlich aufgeschlossen.

Selfies: Scharfe Bilder mit Jungbrunnen

Wie ich es von einer 20-MP-Frontkamera erwarte, macht das Xiaomi Mi 11 scharfe detailreiche Selfies. Hier solltet ihr allerdings aufpassen: Als Voreinstellung sind hier Verbesserer mit dabei, die euer Gesicht glätten und zumindest mich gut zehn Jahre jünger wirken lassen. Dass ich es seit Wiederöffnung noch nicht zum Friseur geschafft habe, können aber auch diese Effekte nicht verbergen.

Xiaomi und die Foto-Features

Auch wenn das Xiaomi Mi 11 eine Schwäche bei Dunkelheit hat, sollte man dem Hersteller weiterhin seine Auswahl an Kamera-Modi hoch anrechnen. So viel Spielzeug bietet die Konkurrenz nämlich nicht. Da wären die Langzeitbelichtungen, das spaßige Klonen, die zahlreichen Filter und natürlich der Himmeltausch (und mehr). Diese Modi haben wir bereits auf unserer Foto-Tour mit dem Mi 10T ausführlich beleuchtet.

Technik: Dieses Handy ist hellwach

Im Inneren des Xiaomi Mi 11 werkelt der Snapdragon 888 – Qualcomms Top-Chip für das Jahr 2021. Entsprechend flott ist das Handy auch unterwegs. Alles läuft unglaublich schnell über den Bildschirm, die meisten Apps starten zudem direkt und machen sich nicht einmal die Mühe, Ladezeiten zu signalisieren. Das Handy profitiert hier auch von den 8 GB an Arbeitsspeicher. Viele Apps können dadurch ohne Nachladen im Hintergrund geöffnet bleiben.

Hinzu kommt eine hohe Abtastrate für Touch-Eingaben von bis zu 480 Hz. Das Handy wirkt daher "hellwach", denn gefühlt reagiert es sofort auf alles, was ihr wollt. Im Benchmark Geekbench 5 hat das Mi 11 einen Single-Core-Score von 1119 und einen Multi-Core-Score von 3584 erreicht. Das liegt etwas über dem Galaxy S21. Ein Unterschied, der auf diesem Leistungsniveau aber nicht spürbar sein sollte.

Nicht ganz ins Bild passt hier der optische Fingerabdrucksensor im Display. Der erkennt meinen Finger zwar zuverlässig, doch es ist immer ein gutes Stück Verzögerung spürbar, sobald ich das Xiaomi Mi 11 im Test entsperren will. Hier hat der Ultraschall-Sensor aktueller Samsung-Flaggschiffe etwas mehr Tempo vorgelegt.

Schade: Noch immer verzichtet Xiaomi auf eine IP-Zertifizierung. Offiziell ist das Mi 11 also nicht wasserdicht – selbst wenn ein Schutz vor dem Eindringen von Flüssigkeiten vorhanden ist.

Sound: Stereo-Spaß mit Xiaomi

Wie es sich mittlerweile für ein Flaggschiff gehört, hat Xiaomi auch das Mi 11 mit Stereo-Lautsprechern ausgestattet. Hierfür hat der Hersteller die Audio-Experten von Harman Kardon mit ins Boot geholt. Die Lautsprecher klingen sehr kraftvoll und ihr könnt auch gut unterscheiden, ob ein Ton von links oder rechts kommt. Dreht ihr die Speaker aber voll auf, kommen sie aufgrund ihrer Größe schnell an eine Grenze. Es wäre aber ein Wunder gewesen, wenn das nicht der Fall wäre.

Auch via Kopfhörer kann sich der Ton endlich hören  lassen. Hier hat sich Xiaomi Harman Kardon als Partner geschnappt und endlich zu Apple, Samsung und Oppo aufgeschlossen. Mit dem Mi 11 macht mir Musikhören endlich auch bei Xiaomi Spaß. An die Klarheit des iPhone 12 kommt der Sound zwar nicht heran, mit dem vorinstallierten Equalizer und der Voreinstellung "Musik" sorgt das Handy aber für ausreichend "Wumms".

Akkulaufzeit: Ein Zwei-Tage-Handy?

Der Akku des Xiaomi Mi 11 bietet eine Kapazität von 4600 mAh. Aufladen könnt ihr den Energiespeicher mit bis zu 55 Watt via Kabel, per Wireless Charging sind bis zu 50 Watt an Geschwindigkeit drin. Für eine komplette Ladung müsst ihr daher nur etwas weniger als eine Stunde Zeit einplanen.

In der Praxis bietet das Handy eine Laufzeit von ein bis zwei Tagen, wenn ihr es nicht stundenlang mit komplexen Aufgaben wie 3D-Gaming beschäftigt. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Verbrauch im Standby-Modus sehr moderat für ein Android-Modell ausfällt. Auf unserem Kurzfilm-Dreh mussten wir das Mi 11 übrigens auch nur gegen Abend einmal an eine Powerbank hängen. Allerdings haben wir den ganzen Tag mit dem Smartphone gefilmt und mit den Nachtzeitraffer-Feature sogar knapp 1,5 Stunden Video am Stück aufgenommen.

Fazit zum Test des Xiaomi Mi 11: Ein Handy für Kreative

Das Xiaomi Mi 11 kann es mühelos mit Flaggschiffen wie dem Galaxy S21 oder dem iPhone 12 aufnehmen. In Sachen Geschwindigkeit spielt es in derselben Liga, das Display ist überragend. Die Kamera ist vielleicht nicht in allen Fällen auf Augenhöhe, doch Mithalten kann das Mi 11 im Test definitiv – das Flaggschiff-Niveau halten die Linsen. Mit dem Nachtmodus als Ausnahme. Hier hat das Unternehmen noch Arbeit vor sich, um das Niveau der Konkurrenz zu erreichen. Auch die Makro-Linse ist nur Mittelmaß.

Was mir immer wieder gut an Xiaomi gefällt, sind die Spielereien in der Kamera-App und die Features von MIUI 12. Gerade Video-Freunde kommen mit dem Mi 11 auf ihre Kosten und haben eine größere Auswahlmöglichkeit an kreativen Modi als bei anderen Herstellern.

Für eine unverbindliche Preisempfehlung von 799 Euro bekommt ihr hier aber ein schönes Paket geschnürt, das eine gute Alternative ist, wenn euch das Kamera-Design von Oppo Find X3 Pro und Galaxy S21 zu ausgefallen ist und ihr keine iPhones mögt. Und dabei ist das Mi 11 auch noch günstiger als die genannten Konkurrenten.

In diesem Artikel

Xiaomi Mi 11: Testbericht und Fotos

8.8
Curved Score
Top
  • Top-Display
  • Coole Film-Features
  • Top-Leistung
  • Guter Sound
  • Akkulaufzeit 1-2 Tage
Flop
  • Makro-Kamera naja
  • Nachtmodus hinter Konkurrenz
  • Offiziell nicht wasserdicht
Design
Display
Kamera
Performance
Software & Apps
Akku
Preis/Leistungsverhältnis

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Feature Tabelle
  • Entwickler
    Xiaomi
  • Betriebssystem
    Android 11 mit MIUI 12
  • Prozessor: Name
    Qualcomm Snapdragon 888
  • Prozessor: Taktung
    1 x 2,84 + 3 x 2,4 + 4 x 1,8 Ghz
  • Prozessor: Anzahl Kerne
    8
  • Speicherkapazität
    128 / 256 GB
  • Arbeitsspeicher
    8 GB
  • Kamera-Auflösung: Back
    108 (Hauptkamera) + 13 (Ultraweitwinkel) + 5 (Makro-Objektiv) Megapixel
  • Kamera-Auflösung: Front
    20 Megapixel
  • Bildschirmdiagonale
    6.81 Zoll
  • Auflösung Höhe
    3200 Pixel
  • Auflösung Breite
    1440 Pixel
  • Grafikchip
    Adreno 660
  • Display Technologie
    AMOLED
  • Display Pixeldichte
    515 ppi
  • Schnittstellen/Anschlüsse
    USB-C
  • Feature: Bluetooth
  • Feature: WLAN
  • Feature: NFC
  • Feature: GPS
  • Feature: GPRS/EDGE
  • Feature: UMTS
  • Feature: LTE
  • Feature: Dual-SIM
  • Feature: Fingerabdruckscanner
  • Akkuleistung
    4600 mAh
  • Höhe
    164.3 mm
  • Breite
    74.6 mm
  • Tiefe
    8.1 mm
  • Gewicht
    196 g
  • Status
    Angekündigt
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