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Samsung Galaxy S21 Ultra vs. iPhone 12 Pro Max: Vergleich der Oberklasse

Samsung Galaxy S21 Ultra vs. iPhone 12 Pro Max im Vergleich
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Wer dominiert die Oberklasse? In unserem direkten Vergleich zwischen dem Samsung Galaxy S21 Ultra und dem iPhone 12 Pro Max von Apple findet ihr es heraus. Wir zeigen euch in unserer Gegenüberstellung die Unterschiede zwischen den beiden Premium-Smartphones. Welches Modell ist eher für euch geeignet?

Inhaltsverzeichnis

Das Samsung Galaxy S21 Ultra und Apple iPhone 12 Pro Max sind zweifelsohne die absoluten Top-Modelle der beiden Smartphone-Hersteller für das Jahr 2021. Zumindest fast: Das iPhone 12 Pro Max wurde im September 2021 vom iPhone 13 Pro Max (hier mit Vertrag) abgelöst. Dadurch ist der Vorgänger aber nun etwas günstiger erhältlich – bis das Modell vollständig ausverkauft ist.

Zurück zu iPhone 12 Pro Max und S21 Ultra: Die Top-Modelle bieten eine Vielzahl an Premium-Features und eine Verarbeitungsqualität, die nur schwer zu schlagen ist. Beide Unternehmen haben die für sie bestmögliche Technik in ihren Flaggschiffen verbaut und doch gibt es deutliche Unterschiede.

Technische Daten im Vergleich: Samsung Galaxy S21 Ultra vs. iPhone 12 Pro Max

Damit ihr vorab die Daten mit einem schnellen Blick vergleichen könnt, führen wir für euch nachfolgend die wichtigsten technischen Spezifikationen der beiden Premium-Smartphones in einer kurzen Übersicht auf.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G
  • Display: 6,8 Zoll Dynamic AMOLED-Display (3200 x 1440 Pixel), 120 Hz
  • Chipsatz: Exynos 2100
  • RAM: 12 GB / 16 GB Arbeitsspeicher
  • Speicherplatz: 128 GB / 256 GB / 512 GB
  • Quad-Kamera: Weitwinkel (108 MP), Ultraweitwinkel (12 MP), Periskop-Telesensor (10 MP), Telesensor (10 MP)
  • Frontkamera: Weitwinkel (40 MP)
  • Akku: 5000 mAh
  • Betriebssystem: One UI 3.1 auf Basis von Android 11 ab Werk vorinstalliert
  • Anschlüsse: USB-C
  • 5G-Unterstützung: Ja
  • Resistenz gegen Wasser/Staub: IP68
  • Samsung Galaxy S21 Ultra im Test

Wissenswert: Neben dem Samsung Galaxy S21 Ultra 5G mit Exynos-2100-Prozessor gibt es auch noch eine Variante mit dem Chipsatz Snapdragon 888 von Qualcomm. Hauptsächlich wird dieses Modell in den USA und China angeboten. Hierzulande setzt Samsung auf den eigenen Exynos-SoC.

Apple iPhone 12 Pro Max
  • Display: 6,7 Zoll Super Retina XDR OLED-Display (2778 x 1284 Pixel)
  • Chipsatz: Apple A14 Bionic
  • RAM: 6 GB Arbeitsspeicher
  • Speicherplatz: 128 GB / 256 GB / 512 GB
  • Triple-Kamera: Weitwinkel (12 MP), Ultraweitwinkel (12 MP), Telesensor (12 MP), LiDAR-Sensor
  • Frontkamera: Weitwinkel (12 MP)
  • Akku: 3687 mAh
  • Betriebssystem: iOS 14.1 ab Werk vorinstalliert
  • Anschlüsse: Lightning
  • 5G-Unterstützung: Ja
  • Resistenz gegen Wasser/Staub: IP68
  • iPhone 12 Pro Max im Test

Wissenswert: Das in den USA erhältliche iPhone 12 Pro Max ermöglicht in Sachen 5G zusätzlich die Nutzung des besonders schnellen 5G-Standards über die mmWave-Bänder. Den Unterschied zwischen den Modellen erkennt man an einem Ausschnitt im Rahmen auf der rechten Seite des iPhones (hier mit Vertrag).

Design: Wagnis oder Nostalgie?

Beide Hersteller haben die neue Generation der eigenen Premium-Smartphones weiterentwickelt und dabei unterschiedliche Ansätze gewählt. Samsung geht beim Design des Galaxy S21 Ultra vor allem auf der Rückseite mit dem Kameraelement einen gewagten Schritt und setzt auf einen sehr auffälligen Hügel aus Aluminium, der in den Rahmen des Gehäuses überfließt. Die Glasrückseite hält der koreanische Hersteller in mattierten Farbtönen. Auf der Frontseite reduziert Samsung lediglich die Displayrundungen weiter, die Kamera ist in ein kleines Punch-Hole eingelassen. Der Fingerabdruckscanner liegt unsichtbar unter dem Display.

Apple präsentiert mit dem iPhone 12 Pro Max ein neues Design, das zwar edel, aber im Vergleich weniger risikofreudig wirkt. Die ebenfalls leicht mattierte Glasrückseite wird von einem glänzenden Kameraelement mit 3 herausragenden Linsen vervollständigt. Die größte Neuerung zeigt sich an den nun komplett flachen Seiten. Das Edelstahlband erinnert dabei stark an das nostalgische iPhone-4-Design oder auch ein iPhone 5. Wie auch an den Seiten verschwinden auf der Front die Rundungen, das Display schließt völlig plan mit dem Rahmen ab. Bei der Notch (Aussparung am oberen Display-Rand) und Face ID bleibt hingegen alles beim Alten.

Beim Gewicht liegen die beiden großen Smartphones gleichauf: Das iPhone 12 Pro Max misst 160.8 x 78.1 x 7.4 mm und kommt auf ordentliche 228 g, während das Galaxy S21 Ultra mit 165.1 x 75.6 x 8.9 mm 227 g auf die Waage bringt. Für besseren Schutz sorgt in beiden Fällen Gorilla Glass. Samsung setzt insgesamt auf die neue Generation "Victus", während Apple Frontal das selbstentwickelte "Ceramic Shield" verbaut. Wasser und Staub halten die Modelle dank IP68-Zertifizierung vom Inneren fern.

Preislich bewegen sich iPhone 12 Pro Max und Galaxy S21 Ultra im Vergleich auf ähnlichem Niveau. Zur Markteinführung musstet ihr noch über 1200 Euro auf den Tisch legen. Wer nicht so viel auf einmal zahlen möchte, greift in der Regel aber zu einem Samsung Galaxy S21 Ultra mit Vertrag bzw. einem iPhone 12 Pro Max mit Vertrag, um die Kosten zu strecken.

Display: Kampf der OLED-Panels

Sowohl Apple als auch Samsung statten ihre Top-Smartphones mit OLED-Displays aus. Samsung nennt das 6,8 Zoll große Display "Dynamic AMOLED", Apples 6,7-Zoll-Bildschirm nennt sich "Super Retina XDR"-Display. Klar ist hier: In beiden Fällen bekommt ihr ein Bildschirmerlebnis auf höchstem Niveau. Schaut man genauer hin, zeigen sich aber Unterschiede.

Samsung kann durch die QHD-Auflösung auf 3200 x 1440 Pixeln (QHD+) mit einer höheren Schärfe (515 ppi) punkten. Außerdem unterstützt das Galaxy S21 Ultra eine höhere Bildwiederholrate von 120 Hz  – was für einen flüssigeren Bildlauf sorgt. Inhalte seht ihr hier also besonders scharf. Die 120 Hz sind nicht nur im Alltag angenehm, sondern verbessern dank des weicheren und flüssigeren Eindrucks auch die Darstellung von Mobile Games. Sogar der aus dem Galaxy Note bekannte S-Pen wird vom Display des S21 Ultra unterstützt.

Und dann wäre da noch das Thema Always-On-Display: Auf dem Galaxy S21 Ultra könnt ihr Inhalte auch auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen, wenn sich das Smartphone im Standby-Modus befindet. Etwa die Uhrzeit oder ein Hinweis auf ungelesene Mitteilungen.

Das iPhone stellt Inhalte hingegen in FHD+ auf 2778 x 1284  Pixeln (458 ppi) dar. Statt erhöhten 120 Bildern schafft das iPhone-Display nur 60 Bilder pro Sekunde – eine Schwäche, die erst der Nachfolger ausbügelt. Animationen sind dank des optimierten Betriebssystems iOS aber dennoch butterweich. Trotz einer höheren Maximalhelligkeit des S21 Ultra (1500 vs. 1200 Nits) sind beide Smartphones im Sonnenlicht sehr gut ablesbar. Ein Always-On-Dispaly fehlt dem iPhone 12 Pro Max im Vergleich aber.

Insgesamt erhaltet ihr in beiden Fällen ein absolutes Oberklassen-Display mit ein paar Vorteilen bei Samsung. Wenn ihr Wert auf die höchstmögliche Auflösung und extra flüssige Animationen legt, kommt ihr am S21 Ultra nicht vorbei. Die meisten Nutzer dürften im Alltag allerdings eher kaum Unterschiede feststellen. Die höhere Auflösung und Bildwiederholrate wirkt sich zudem auf die Akkuleistung aus, weshalb einige sogar bewusst eine niedrigere Auflösung wählen. Übrigens: Auch ein Always-On-Display nagt am Akku. Unserer Erfahrung nach aber nur sehr geringfügig.

Leistung: Apples Trumpfkarte

Wenn es um die Leistung geht, kann Apple seine wahre Stärke ausspielen. Der im iPhone 12 Pro Max verbaute A14-Bionic-Chip ist im Benchmark (Geekbench) klar stärker als der hierzulande im Galaxy S21 Ultra verbaute Exynos 2100 aus dem Hause Samsung. Beim Arbeitsspeicher kann der koreanische Hersteller hingegen zumindest auf dem Papier punkten: 12 oder 16 GB RAM (je nach Konfiguration) stecken im S21 Ultra, während das iPhone 12 Pro Max mit 6 GB auskommen muss.

In der Praxis dürften die Unterschiede hingegen kaum auffallen. Sowohl das Samsung Galaxy S21 Ultra als auch das iPhone 12 Pro Max bieten eine Top-Leistung ohne Einschränkungen. Anspruchsvolle Apps und Spiele laufen selbst auf höchsten Grafikeinstellungen flüssig. Befehle werden umgehend mit minimalster Wartezeit ausgeführt. Auch das Multitasking funktioniert beim iPhone trotz des RAM-Nachteils ohne viel Nachladen – die IOS-Optimierung gleicht die geringere Menge an Arbeitsspeicher aus. Nur in absoluten Grenzfällen dürfte sich Samsungs RAM-Vorteil bemerkbar machen.

Wenn ihr euch für ein Smartphone dieser Preisklasse entscheidet, sollte die Prozessorleistung in der Regel nicht der entscheidende Faktor sein, da im Premiumsegment ohnehin Top-Werte erzielt werden.

Kamera: Der Zoom entscheidet

Oft wesentlich interessanter als die rohe Muskelkraft der Smartphones ist die Kameraausstattung. Apple und Samsung statten ihre Spitzenmodelle mit der besten Kameratechnologie aus, die sie zu bieten haben. In unserem Vergleich zwischen dem Galaxy S21 Ultra vs. iPhone 12 Pro Max sieht die Ausstattung wie folgt aus:

  • Samsung Galaxy S21 Ultra 5G: 108 MP Hauptlinse / 12 MP Ultraweitwinkel / 10 MP Periskop-Tele / 10 MP Tele
  • iPhone 12 Pro Max: 12 MP Hauptlinse / 12 MP Ultraweitwinkel / 12 MP Tele, LiDAR

Samsung kann sich hier zumindest bei der Flexibilität klar absetzen. Neben dem hochauflösenden 108-MP-Hauptsensor und der Ultraweitwinkellinse bietet euch das Galaxy S21 Ultra gleich zwei Telelinsen, die optisch verlustfreien Zoom ermöglichen. Das iPhone 12 Pro Max ist hier auf eine Telelinse limitiert. Mit dem S21 Ultra vergrößerte ihr Objekte verlustfrei entweder 3- oder 10-fach, das iPhone ermöglicht euch einen 2,5-fachen Zoom. Ist euch die optische Vergrößerung wichtig, solltet ihr zu Samsungs Modell greifen.

Im Alltag macht ihr aber vor allem mit den beiden Hauptsensoren wirklich starke Bilder, die sich oft hauptsächlich bei der Farbinterpretation der Szene unterscheiden. Auch bei Nacht liefern die Smartphones mittlerweile vergleichbare Ergebnisse. Bei perfekten Lichtbedingungen ermöglicht das S21 Ultra im 108-MP-Modus detailreichere Bilder. Im Alltag lohnt sich der Modus jedoch kaum.

In puncto Video hat Apple zwar weiter die Nase vorn, aber auch mit dem Samsung-Smartphone lassen sich beeindruckende Clips drehen. Die neue Aufnahmefunktion des iPhones in Dolby Vision ist aktuell begrenzt nutzbar, da nur wenige Wiedergabegeräte (neben dem iPhone) das nötige Format unterstützen. Auch der LiDAR-Sensor ist für die meisten Nutzer nur eingeschränkt brauchbar, da er sich vor allem auf bessere AR-Anwendungen spezialisiert und ansonsten nur für (leicht bessere) Nachtfotos und einen  schnelleren Auto-Zoom zum Einsatz kommt.

Legt ihr Wert auf Selfies, kann euch Samsung mit einer 40-MP-Frontkamera überzeugen, sie ist den 12 MP des iPhone 12 Pro Max überlegen. In unserem Galaxy-S21-Ultra-Test erfahrt ihr, wie gut die Kamera des Samsung-Smartphones ist. Wie sich die Linsen des S21 Ultra von denen des günstigeren S21 unterscheiden, erfahrt ihr in unserer Galaxy-S21-Foto-Tour.

Akku: Starkes Durchhaltevermögen

Beim Akku-Vergleich hat das Galaxy S21 Ultra bei den bloßen Zahlen einen Vorteil. Samsung verbaut einen üppigen 5000-mAh-Akku in seinem Spitzenhandy. Das iPhone 12 Pro Max kann auf vergleichsweise geringe 3687 mAh für die Energieversorgung zurückgreifen. Im täglichen Gebrauch bringen euch letztlich beide Smartphones selbst bei intensiverer Nutzung locker über den Tag. Je nach Nutzung ist sogar mindestens ein halber Tag länger drin.

Apple erzielt starke Werte durch die Energieeffizienz, Samsung setzt auf eine hohe Kapazität. Solltet ihr doch einmal an die Steckdose müssen, lädt das Galaxy S21 Ultra kabelgebunden minimal schneller mit 25 Watt gegenüber 20 Watt beim iPhone. Kabellos laden beide Geräte mit bis zu 15 Watt. Das iPhone benötigt dafür jedoch das MagSafe-Ladegerät, das S21 Ultra hingegen nur ein Qi-Ladegerät mit genügend Leistung. Über das Galaxy lässt sich zudem per Reverse-Charge auch Zubehör kabellos mit Strom versorgen.

Samsung Galaxy S21 Ultra Akku
Das Samsung Galaxy S21 Ultra liefert euch viele Stunden Nutzungsdauer (© 2021 CURVED )

Samsung Galaxy S21 Ultra vs. iPhone 12 Pro Max: Fazit

Welches Smartphone geht hier nun als Sieger hervor? Das hängt ganz davon ab, welche Aspekte euch wichtig sind. Das kantige iPhone-Design oder die abgerundete Samsung-Optik – das ist ganz klar Geschmackssache. Sind euch jedoch zwei Zoom-Stufen bei der Kamera sehr wichtig und wollt ihr zudem die weiche Darstellung eines 120-Hz-Displays, solltet ihr zum Galaxy S21 Ultra greifen. Wer hingegen das iOS-Betriebssystem von Apple bevorzugt und auch mit einer 2,5-fachen Vergrößerung bei der Kamera glücklich wird, sollte sich das iPhone 12 Pro Max zulegen. Abgesehen von den zusätzlichen Zoom-Fähigkeiten bekommt ihr nämlich auch hier ausgezeichnete Fotos von den Linsen.

Geht es euch um rohe Kraft, ist das iPhone 12 Pro Max ebenfalls eure erste Wahl. Wobei auch das Galaxy S21 Ultra genügend Leistungsreserven hat, damit ihr euch über mindestens drei Jahre keine Gedanken über Performance-Probleme machen müsst. In diesen Zeitraum solltet ihr aber über Updates nachdenken: Apple hält seine Modelle in der Regel über einen längeren Zeitraum aktueller als Samsung. Wollt ihr das Handy also mindestens 4 Jahre nutzen und auch in Sachen Sicherheit auf dem neuesten Stand sein, hat das Apple-Handy die Nase vorne.

Apple iPhone 12 Pro
Das iPhone setzt auf die 3D-Gesichtserkennung Face ID. Das halten wir für komfortabler als Samsungs Fingerabdrucksensor (© 2021 CURVED )

In Sachen Entsperren gibt es auch einen klaren Sieger: Das Galaxy S21 Ultra setzt zwar auf einen Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Display, der sicher ist und in den allermeisten Fällen funktioniert (Probleme kann es etwa geben, wenn ihr mit komplett nassen Händen euer Samsung-Handy (hier mit Vertrag) entsperren wollt).

Face ID ist unserer Meinung nach im Alltag aber komfortabler und vor allem schneller: Einmal auf das Handy geschaut, schon ist es entsperrt. Zudem gilt die 3D-Gesichtserkennung als sicherer im Vergleich zum Fingerabdrucksensor. Eine Einschränkung gibt es jedoch: Mit Maske erkennt euch Face ID nicht. Abhilfe schafft eine Apple Watch, die in dem Fall das Handy für euch ohne weitere Handgriffe entsperren kann. Ansonsten bleibt euch beim Tragen einer Maske nichts anderes übrig, als den Entsperrcode einzugeben.

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