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Senioren-Smartphone: So findet ihr das richtige Gerät für Oma und Opa

Für Senioren geeignete Smartphones müssen nicht teuer sein
Für Senioren geeignete Smartphones müssen nicht teuer sein (© 2018 CURVED )
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27.05.21 von

CURVED Redaktion

Eure Großeltern wohnen in einer anderen Stadt und ihr erreicht sie schlecht per Festnetz-Telefon, weil sie gerne unterwegs sind? Ihr möchtet ihnen öfter mal Fotos mailen oder Text-Nachrichten senden, sie haben aber keinen Computer? Dann zeigen wir euch, wie ihr genau das passende Senioren-Smartphone für eure Großeltern findet.

  • Wichtig: Vor dem Kauf solltet ihr zuerst abklären, welche Anforderungen das Senioren Smartphone erfüllen muss
  • Praktisch: Viele Geräte haben mittlerweile Notruf-Funktion, seniorenfreundliche Displays und sind hörgerätekompatibel
  • Vielfältig: Das große Angebot am Markt lässt euch das passende Senioren-Smartphone auch für eure Großeltern finden

Das solltet ihr vorher mit Euren Großeltern abklären

Erkundigt euch bei Eltern oder Großeltern zunächst, wie sie ihr Senioren-Handy nutzen möchten. Soll es nur zum Telefonieren dienen oder darf es etwas fortschrittlicher sein? Ebenfalls wichtig zu wissen ist: Wird es das erste Smartphone oder bringt eure Großeltern bereits Erfahrung im Umgang mit Mobiltelefonen und Computern mit? Vieles davon wisst ihr vermutlich schon selbst, wenn ihr regelmäßigen Kontakt zu euren Verwandten habt. Etwa, ob sie Hörgeräte verwenden oder die motorischen Fähigkeiten eingeschränkt sind. Bedenkt auch: Viele ältere Menschen können im Alter schlechter sehen und sind auf eine Brille und eine gute Beleuchtung bei der Benutzung eines Senioren-Smartphone angewiesen.

Auch die Gerätegröße ist wichtig. Wünschen eure Großeltern eher ein kleines, handliches Gerät, das sie überall leicht verstauen können oder lieber ein etwa größeres Gerät, dessen Display somit entsprechend größer und damit leicht ablesbarer ist?

Woran erkennt ihr ein gutes Senioren-Smartphone?

Besonders für alleinstehende Personen wichtig: Ein gutes Senioren Smartphone verfügt über eine Notruffunktion, die sich idealerweise mit einem speziellen, gut erreichbaren Knopf am Gerät aktivieren lässt. Hält der Nutzer die Taste lange gedrückt, werden Notruf-SMS an darauf hinterlegte Notruf-Kontakte gesendet. Welche Kontakte ihr hierfür auswählt, bleibt euch überlassen: Das können beispielsweise in der Nähe wohnende Angehörige, aber auch ein Rettungsdienst sein. Nach dem Aktivieren des Notrufs wechselt das Gerät in den Freisprechmodus und der Hilfebedürftige kann seine Situation schildern, auch ohne eine weitere Taste dafür drücken zu müssen. Wichtig: Notruffunktionen müssen vorab konfiguriert werden. Ihr solltet daher gleich nach dem Kauf für Oma und Opa die gewünschten Notfall-Rufnummern einrichten und auch eure eigene Rufnummer gut sichtbar als Notfallkontakt hinterlegen.

Viele Senioren verwenden noch ältere, analoge Hörgeräte. Das ist die Vorgängertechnik heutiger Digital-Hörgeräte. Solche analogen Geräte können in Verbindung mit manchen Smartphones Rausch- oder Brummgeräusche erzeugen, was das Telefonieren schwierig macht. Falls Eure Großeltern ein solches analoges Hörgerät nutzen, solltet Ihr daher darauf achten, dass das gewählte Senioren Smartphone ausdrücklich hörgerätekompatibel ist.

Im Alter lässt die Sehschärfe bei vielen Menschen ab. Ein Smartphone mit lichtstarkem Display ist für ältere Menschen oft wichtiger als eines mit besonders hoher Auflösung. Achtet daher bei der Auswahl des Gerätes für Oma und Opa auf die Lichtstärke des Bildschirms. Diese wird üblicherweise in Nits angegeben. Gemessen wird hierfür bei maximalem Helligkeitswert und einem weißen Bildschirm. Je höher der Nit-Wert, desto heller kann das Handy leuchten. Beachtet aber: Ein besonders hell eingestelltes Display verbraucht auch viel Akku-Energie.

Eine einfache Benutzeroberfläche des Senioren-Smartphone erspart langes Suchen: Während jüngere Menschen gerne mal die vielen Funktionen ihres Smartphones ausprobieren, kommt es für Ältere eher auf möglichst einfache Bedienung und die leichte Erreichbarkeit der wichtigsten Funktionen an. Idealerweise kennt ihr die Benutzer-Oberfläche von Omas oder Opas Gerät so gut, dass ihr am Telefon Hilfestellung geben könnt, wenn mal eine Funktion nicht gefunden wird und ihr gerade nicht zum Unterstützen vor Ort seid.

Senioren-Smartphone: 5 Handy-Empfehlungen

Wir haben für euch eine kleine Auswahl an Smartphones mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis zusammengestellt, die auch für Senioren geeignet sind.  Über verschiedene Software-Einstellungen können moderne Smartphones zudem oft zusätzlich auf die verschiedenen Bedürfnisse von Oma und Opa angepasst werden.

Samsung Galaxy A52/A52 5G

Das Samsung Galaxy A52 gehört zu den beliebtesten Mittelklasse-Smartphones überhaupt. Auch von älteren Menschen wird es gerne genutzt. Es hat ein für Samsung typisches licht- und farbstarkes AMOLED-Display mit bis zu 800 Nits. Der 6,5 Zoll messende Bildschirm ist angenehm groß, sodass auch Brillenträger alle Inhalte leicht lesen können. Der 4500 mAh große Akku versorgt selbst ein auf maximale Helligkeit gestelltes Display lange mit Energie.

Samsung Galaxy A52 Front
Das Display des Samsung Galaxy A52 ist angenehm groß und hell (© 2021 Curved )

Wie viele neuere Samsung-Geräte bietet auch das A52 den vom koreanischen Hersteller entwickelten Notfallmodus, der unter anderem folgende Funktionen umfasst: Aussenden eines Signaltons, der Helfer in der Nähe zum Telefon und damit zur hilflosen Person führen kann, Übertragen des eigenen Standortes als Kurznachricht, Senden eines Telefon-Notrufes über den Notruf-Knopf.

In der Variante A52 5G unterstützt das Gerät zusätzlich den schnellen Datentransport im 5G-Netz. Wenn ihr euren Großeltern beispielsweise sehr häufig größere Bilddateien oder Filme aufs Smartphone senden möchtet und Oma und Opa zu Hause kein WLAN haben, kann 5G nützlich sein, um die Daten noch schneller zu übertragen als im LTE-Netz. Für andere Funktionen wie das reine Telefonieren und auch für den Notruf benötigt ihr hingegen keine 5G-Funktionalität. Die UVP liegt bei 349 Euro (A52), beziehungsweise 429 Euro (A52 5G). Bei uns findet ihr an anderer Stelle einen ausführlichen Vergleich: Galaxy A52 vs. Galaxy A52 5G.

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Xiaomi Mi 11 Lite 5G

Reichlich Leistung für ein Mittelklasse-Modell garantiert dieses Smartphone des chinesischen Herstellers Xiaomi. Das kräftige AMOLED-Display im 6,55-Zoll-Format bietet je nach Ausführung bis zu 800 nits. Geschützt wird der Bildschirm durch Gorilla Glass der Version 6. Obwohl das Gerät gerade einmal 160 Gramm leicht ist, kommt es mit einem 4250 mAh fassenden Akku daher. Wenn Oma und Opa gerne fotografieren, erhalten sie hier ein Senioren-Smartphone mit einer recht hochauflösenden 64-MP-Hauptkamera und einer Selfie-Kamera mit 20 MP.

Mi 11 Lite offiziell
Das Mi 11 Lite wiegt trotz der Größe nur 160 Gramm (© 2021 Xiaomi )

Auch bei diesem Modell kann eine Notruf-Funktion für Senioren eingerichtet werden. Konfiguriert wird sie in den Geräteeinstellungen unter „Erweiterte Funktionen“ oder unter „Sicherheit und Datenschutz“ unter dem Eintrag „Notfallnachricht senden“.

Zu einem Preis von 399 Euro ist sogar die Unterstützung für das schnelle Mobilfunknetz 5G hier bereits eingebaut. Wir haben in einem weiteren Artikel das Xiaomi Mi 11 Lite 5G mit dem Galaxy A52 5G  für euch verglichen.

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iPhone SE (2020)

Ihr mögt iPhones und möchtet daher auch für Oma und Opa ein Smartphone, das unter iOS läuft? Das bringt viele Vorteile: Ihr könnt Inhalte leicht miteinander austauschen, per Facetime kommunizieren und falls mal Fragen zu einzelnen Applikationen sind, könnt ihr bequem telefonisch Hilfe geben, weil ihr dasselbe Betriebssystem nutzt und euch damit gut auskennt. Zudem ist das Apple-Betriebssystem sehr aufgeräumt und vergleichsweise einsteigerfreundlich.

iPhone SE 2020
Apples iOS-Betriebssystem gilt als sehr nutzerfreundlich (© 2020 CURVED/Christoph Lübben )

Beim iPhone SE (2020) wird – wie bei allen Apple-Telefonen – eine Notruf-Funktion herstellerseitig mitgeliefert. Um sie zu aktivieren, haltet ihr zeitgleich die Seitentaste und eine der Lautstärketasten gedrückt. Auf dem Display erscheint dann ein Schieberegler „Notruf SOS“. Der kann zum Beispiel direkt betätigt werden, um einen Notruf abzusetzen. Werden hingegen Seiten- und Lautstärketaste weiter gedrückt, leuchtet auf dem Bildschirm ein Countdown auf und ein Signalton wird ausgegeben. Nach Ablauf des Countdowns wird auch hier der Notruf abgesetzt.

Fazit: Das iPhone SE von Apple bieten ein äußerst interessantes Preis-Leistung-Verhältnis. Wenn für eure Großeltern die High-End-Funktionen des aktuellen iPhone 12 nicht so interessant sind, ist das iPhone SE (2020) mit einer UVP zwischen 479 Euro (64 GB Datenspeicher) und 649 Euro (256 GB) die preiswerte Alternative zum Oberklasse-Modell. Das Gerät ist zudem mit 138 x 67 x 7,3 mm angenehm klein und passt so in jede Hemdentasche. Per Fingerabdrucksensor (Touch ID) wird es unterwegs schnell und einfach entsperrt. Lest für mehr Informationen auch unseren Test des iPhone SE (2020).

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emporiaSMART.4

Das emporiaSMART.4 ist ein speziell für Senioren entwickeltes Smartphone. Entsprechend hat der Hersteller großen Wert auf eine leicht zu bedienende Oberfläche mit eigener, klar strukturierter Kachel-Optik gelegt. Das nur 5 Zoll große Display löst mit 480 x 960 Pixeln nicht sehr hoch auf. Aber zum Telefonieren und zum Aufrufen der einzelnen Kacheln reicht diese Auflösung völlig aus. Das 137 x 67 x 11 mm große Gehäuse passt zudem bequem in jede Hand- oder Hosentasche.

Emporia Smart 4
Das Emporia Smart 4 bietet eine besonders aufgeräumte Oberfläche (© 2021 Emporia )

Eine Notruf-Taste ist auf der Rückseite des Gerätes vorhanden. Je nach gewählter Einstellung werden damit bis zu vier Notfallnummern automatisch abtelefoniert. Das Gerät läuft unter Android 10, in dessen Play Store alternativ auch zahlreiche Notruf-Apps von Drittanbietern verfügbar sind.

Eine gute Idee und keinesfalls selbstverständlich bei heutigen Telefonen: Mitgeliefert wird ein Trainingshandbuch, mit dem sich eure Großeltern in aller Ruhe mit dem Gerät vertraut machen können. Ein echter Hingucker ist der Preis dieses Modells mit einer UVP von rund 170 Euro.

Samsung Galaxy XCover 5 EE

Dieses Gerät ist vielen Benutzern als äußerst zuverlässiges Outdoor-Gerät bekannt, das dank seines robusten Gehäuses auch einen Sturz vom Mountainbike mitten im Downhill-Rennen klaglos überstehen sollte. Was gut ist für Sportler, kann auch älteren Menschen helfen, falls etwa aufgrund motorischer Einschränkungen oder nachlassender Reflexe gelegentlich mal das Telefon entgleitet.

Samsung Galaxy XCover 5 EE
Das Samsung Galaxy XCover 5 EE hält auch härtere Stürze aus (© 2021 )

Das  Galaxy XCover 5 EE nimmt da nichts krumm und ist darüber hinaus dank IP68-Zertifizierung auch wasser- und staubdicht. Selbst der Fall ins Handwaschbecken ist also kein Anlass für einen Austausch des Senioren-Smartphones. Wie viele andere Samsung-Smartphones kommt auch dieses Gerät mit dem bekannten Notruf-Funktionen des Herstellers daher. Das XCover 5 EE mit 64 GB Datenspeicher an Bord wird vom Hersteller für rund 270 Euro angeboten.

So macht ihr das Smartphone seniorentauglich

Die meisten modernen Smartphones mit Android- oder iOS-Betriebssystem lassen sich so einrichten, dass sie auch für ältere Menschen leicht zu bedienen sind.

Dafür könnt ihr zum Beispiel ein paar Einstellungen vornehmen, um die Lesbarkeit zu erhöhen. Gerade wenn Oma, Opa und Co. schon etwas schlechter sehen können, tut ihr ihnen damit einen großen Gefallen. Bei einem iPhone begebt ihr euch in die Einstellungen und wählt den Menüpunkt "Anzeige & Helligkeit" aus. Anschließend könnt ihr die Darstellung mit "Textgröße" anpassen. Ist der Text immer noch nicht groß genug, folgt ihr dem Pfad "Einstellungen | Bedienungshilfen | Anzeige & Textgröße". Hier könnt ihr zusätzliche Optimierungen vornehmen.

iPhone SE 2020
Das iPhone SE (2020) ist die günstigste Option, wenn es ein Apple-Handy sein soll (© 2020 CURVED/Christoph Lübben )

Mit einem Android-Smartphone verfahrt ihr ähnlich. Unter "Anzeige" befindet sich meist schon die Einstellung für die Textgröße. Je nach Modell kann der genaue Pfad allerdings variieren. Zusätzlich könnt ihr etwa bei einem Samsung-Gerät unter "Eingabehilfe | Verbesserung der Sichtbarkeit" den Kontrast verbessern und Schaltflächen hervorheben. Das optimiert die Lesbarkeit sowie die Bedienung. Außerdem findet ihr hier die Möglichkeit, die Darstellung von Texten noch weiter zu vergrößern.

Senioren-Handy: Haltes es simpel

Wenn ihr auf eurem alten Handy Schriftgröße und Kontrast für die Lesbarkeit angepasst habt, sind die wichtigsten Optionen bereits gesetzt. Nun müsst ihr allerdings noch überlegen, wie viel die Person von Technik verseht, die das Handy bekommen soll. Wenn eure Großeltern sich überhaupt nicht mit der Technologie auskennen, solltet ihr auf zusätzliche Apps verzichten und den Startbildschirm möglichst übersichtlich halten.

In der Schnellzugriffsleiste sollten sich daher die wichtigen Apps für Anruf, SMS und Kontakte befinden. Sollte es sich um einen großen und gut lesbaren Bildschirm handeln, könnt ihr auch die Kamera-App in die Schnellzugriffsleiste ziehen. Hauptsache ist: Alle wichtigen Funktionen sind schnell und einfach auffindbar.

Wenn das umgewandelte Senioren-Handy nur für Telefonie und SMS gedacht ist, müsst ihr noch eine weitere Einstellung vornehmen. Deaktiviert die mobilen Daten, damit das Internet nicht unabsichtlich aktiviert wird. Ist das mobile Netz nicht im Handyvertrag enthalten, könnte das sonst zu Zusatzkosten führen. iPhone-Nutzer wählen "Mobiles Netz" in den Einstellungen an und deaktivieren dort "Mobile Daten". Mit einem Android-Smartphpone könnt ihr das Internet schon ausschalten, wenn ihr die entsprechende Option direkt in der Benachrichtigungsleiste antippt.

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