Apple arbeitet angeblich an Augmented Reality-Technik

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Ob eine VR-Brille von Apple sich optisch stark von Samsungs Gear VR unterscheiden würde?
Ob eine VR-Brille von Apple sich optisch stark von Samsungs Gear VR unterscheiden würde?(© 2015 Samsung, CURVED Montage)

Steht Apple kurz vor dem Schritt in die erweiterte Realität? Wie Appleinsider berichtet, gehen die Analysten von Piper Jaffray davon aus, dass Apple bereits an einer Augmented Reality-Technik arbeitet.

Piper Jaffray-Analyst Gene Munster ist einem aktuellen Bericht zufolge davon überzeugt, dass Apple momentan dabei ist, ein kleines Team von Experten zu rekrutieren, die im Bereich der Augmented Reality experimentieren sollen. Munster beruft sich dabei auf mit dem Thema vertraute Quellen aus der Industrie. Augmented Reality stellt eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung dar. Ein gutes Beispiel für den Einsatz auf einem Tablet ist die App "Timetraveler Die Berliner Mauer". Ein anderes gutes Beispiel für Augmented Reality in Kombination mit einem extra dafür entwickelten Gadget ist Google Glass.

Kommt ein modisches AR-Wearable von Apple?

Was genau Apple plant, ist allerdings noch unklar. Eine Brille sei ebenso denkbar wie Headsets oder transparente Displays. Allerdings sei laut Munster auch ein Wearable möglich, das auf modernen Style setzt. Ein Produkt, das der Nutzer tatsächlich tragen wollen würde. Denn bisherige Prototypen sehen eher wie sperrige Requisiten aus einem Science-Fiction-Film aus und nicht wie ein modisches Wearable. Apple könnte mit einem passenden Augmented Reality-Gerät demnach genau den Nerv der Zeit treffen.

Auffällig sei zudem, dass Apple in letzter Zeit vermehrt Führungskräfte bekannter Mode-Häuser eingestellt hat, was das zunehmende Interesse des Unternehmens an Fashion untermauert. Darüber hinaus besitzt Apple bereits eine Vielzahl an Patenten, die ein breites Spektrum an Augmented Reality-Anwendungen abdecken. Ob Apple tatsächlich ein spezielles AR-Team zusammenstellt, ist bislang zwar nur ein Gerücht, doch laut Munster sprechen kürzlich veröffentlichte Job-Angebote dafür.


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