Asus ZenWatch 3 mit rundem Metallgehäuse steuert auf Release zu

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Die ZenWatch 3 wird im Gegensatz zum Vorgänger wohl ein rundes Gehäuse erhalten
Die ZenWatch 3 wird im Gegensatz zum Vorgänger wohl ein rundes Gehäuse erhalten(© 2016 Twitter / Roland Quandt)

Die Asus ZenWatch 2 haben wir im vergangenen Dezember getestet und nicht einmal ein Jahr später naht mit der ZenWatch 3 nun schon der Nachfolger. Wie Roland Quandt von WinFuture schon im Mai via Twitter berichtete, könnte die Smartwatch im August vorgestellt und im September auf den Markt gebracht werden. In einem neuen Tweet lieferte Quandt nun außerdem weitere Informationen zur Ausstattung.

Der erste Leak in Form eines Auszugs aus einer angeblichen Roadmap des Herstellers lieferte neben dem möglichen Release-Zeitraum auch erste Details zur Beschaffenheit der Asus ZenWatch 3. Demnach sollte sie "ultra-dünn" sein und mittels einer Schnellladevorrichtung flott wieder mit Energie aufgetankt werden können. Auch eine smarte Assistenz- und Wellness-Funktion sowie ein exklusiver Zifferblatt- und Hintergrund-Designer fanden in dem geleakten Dokument Erwähnung. Hierbei könnte es sich um die Software FaceDesigner handeln, die es auch schon für Besitzer der ZenWatch 2 gab.

Rundes Edelstahlgehäuse

Die neuen Informationen über die möglicherweise schon sehr bald erscheinende ZenWatch 3 lassen den Schluss zu, dass Asus das Design der Smartwatch deutlich umkrempeln möchte. Auch ein Always-On-Display wie beim Galaxy Note 7 sowie frei belegbare Tasten sollen mit an Bord sein. Der Vorgänger des Wearables besaß ein eckiges Display und bestach vor allem durch seinen vergleichsweise günstigen Startpreis von etwa 170 Euro.

Ob die ZenWatch 3 auch für diese Summe zu haben sein wird, ist unbekannt. Mit dem runden Edelstahlgehäuse könnte Asus auf ein luxuriöseres Design setzen, was zugleich ein Anzeichen für eine hochwertigere Ausstattung und einen höheren Preis sein könnte. Womöglich werden wir aber schon bald Genaueres wissen, denn offenbar befindet sich die Smartwatch bereits zur Zertifizierung der Funkeigenschaften in den Händen der US-Prüfeinrichtung FCC.