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Diese iPhone-Modelle unterstützen Apples Augmented Reality

Schöne AR-Demo bei der WWDC.
Schöne AR-Demo bei der WWDC. (© 2017 Apple )
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Während der WWDC 2017 hat Apple das ARKit vorgestellt und damit den Grundstein für seine Ambitionen im Augmented-Reality-Markt gelegt. Wie AppleInsider berichtet, sollen Anwendungen, die auf dieser Basis entstehen, aber nicht mit allen iOS-Geräten kompatibel sein.

Apples Entwicklerwerkzeug ARKit wird gemeinsam mit iOS 11 eingeführt und ermöglicht es, Augmented-Reality-Inhalte für kompatible Geräte zu entwickeln. Wie aus den Erklärungen Apples auf der Entwicklerseite von ARKit hervorgeht, sind diese "kompatiblen Geräte" aber nicht alle, auf denen das neue Mobile-Betriebssystem läuft. Stattdessen entscheidet viel mehr die Leistung des iPhone oder iPad darüber, ob es für die Wiedergabe von Augmented-Reality-Inhalten geeignet ist.

Hohe Hardware-Anforderungen

Von Apple heißt es, dass das ARKit "auf den Apple A9- und A10-Prozessoren" laufe. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein iPhone 6 mit seinem A8-Prozessor nicht ausreicht, um entsprechende Augmented-Reality-Anwendungen wiederzugeben. Stattdessen muss ein iPhone 6s, iPhone SE oder iPhone 7 her. Wer ein Tablet verwenden möchte, sollte zum aktuellen iPad von 2017 oder einem iPad-Pro-Modell greifen. Alle älteren Geräte wie das iPad Air 2 sind nicht geeignet.

Laut Apples Erklärungen auf der Entwickler-Webseite von ARKit verbindet die Technologie Informationen der Kamera und der Bewegungssensoren, um genau festzustellen, wie und wo sich ein iPhone oder iPad durch einen Raum bewegt. Auch sollen die Geräte so Oberflächen erkennen können, die sich für eine Verbindung mit virtuellen Elementen eignen. Letztlich wird deutlich, wie aufwendig die Erzeugung von AR-Inhalten ist – und wieso offenbar nur die jüngeren Prozessorgenerationen von Apple in der Lage sind, die Aufgabe zu stemmen.

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