Galaxy Note 5 und S6 edge Plus geleakt: Neue Phablets mit 5,7-Zoll-Display

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Der Nachfolger des Galaxy Note 4 soll den neuen Exynos 7422 als Antrieb nutzen
Der Nachfolger des Galaxy Note 4 soll den neuen Exynos 7422 als Antrieb nutzen(© 2014 CURVED Montage)

Umfangreiche Details zur Ausstattung des Samsung Galaxy Note 5 und Galaxy S6 edge Plus: Ein neuer Leak hat anscheinend die Specs der beiden kommenden Top-Smartphones des südkoreanischen Unternehmens verraten.

Demnach sollen die Bildschirme beider Geräte in der Diagonale 5,7 Zoll messen und mit 2560 x 1440 Pixeln in QHD auflösen, berichtet SamMobile. Als Farbvarianten sollen für das Galaxy Note 5 und das Galaxy S6 edge Plus Schwarz, Gold, Silber und Weiß zur Verfügung stehen. Außerdem sollen beide Smartphones eine rückseitige Abdeckung aus Glas erhalten, ähnlich wie das Galaxy S6 und das Galaxy S6 edge. Damit sei es auch wahrscheinlich, dass die Geräte weder über einen SD-Karten-Slot noch über einen austauschbaren Akku verfügen. Für das Galaxy Note 5 war dieser Umstand bereits vermutet worden.

Exynos 7422 als "All-In-One"-Chip im Note 5

Das Galaxy Note 5, das unter dem Codenamen "Noble" entwickelt wird, soll als Prozessor den Exynos 7422 nutzen. Dabei soll es sich um die erste "All-In-One"-Lösung von Samsung handeln, die einen 64-Bit-Prozessor mit acht Kernen, eine Grafikeinheit, den Arbeitsspeicher, den internen Speicherplatz und das hauseigene Shannon-LTE-Modem in sich vereint. Angeblich habe Samsung auch den Exynos 7430 und ein 4K-Display getestet, sich dann aber für den Exynos 7422 und einen 2K-Bildschirm entschieden. Womöglich sehen wir diese beiden Ausstattungsmerkmale dann ja im kommenden Jahr beim Samsung Galaxy S7.

Das Galaxy S6 edge Plus wird offenbar unter dem Codenamen "Project Zen" entwickelt und soll den Snapdragon 808 als Antrieb nutzen. Dazu kommen den Gerüchten zufolge 32 GB interner Speicher, eine 16-MP-Hauptkamera, eine Frontkamera mit der Auflösung von 5 MP und ein Akku mit der Kapazität von 3000 mAh. Als Betriebssystem soll Android 5.1.1 vorinstalliert sein. Damit sollen nicht nur Fotos im RAW-Format abgespeichert werden können, sondern auch die RAM-Probleme behoben werden, die zuletzt das Galaxy S6 und S6 edge plagten.

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