Galaxy Note 7: Update begrenzt in Europa schon bald den Akku auf 30 Prozent

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Galaxy Note 7-Besitzer sollten schon längst eine Warnung erhalten haben
Galaxy Note 7-Besitzer sollten schon längst eine Warnung erhalten haben(© 2016 Samsung)

Wer noch ein Galaxy Note 7 besitzt, sollte die Warnungen von Samsung ernst nehmen und sein Gerät an den Hersteller zurückgeben. Auch vermeintlich ungefährdete Exemplare, die ihren Nutzern womöglich noch gute Dienste erweisen, werden schon bald nur noch bedingt einsatzfähig sein, wie SamMobile berichtet.

Monate nachdem Samsung zunächst einen Teil der ausgelieferten Galaxy Note 7-Geräte und später dann alle Exemplare zurückgezogen hat, sollen nun auch die letzten Einheiten vom Markt verschwinden. Trotz aller Warnungen und automatischer Benachrichtigungen nutzen nämlich offenbar immer noch einige Menschen das Phablet, das aufgrund von Problemen mit dem Akku zur Selbstentzündung neigt.

Akkukapazität wird stark begrenzt

Um auch diejenigen vom Umtausch des Galaxy Note 7 zu überzeugen, die alle bisherigen Warnungen in den Wind geschlagen haben, will Samsung nun zu härteren Mitteln greifen. Ab dem 19. Dezember 2016 werde demnach in den USA ein Update verteilt, das die Möglichkeit zum Aufladen des enthaltenen Akkus sperrt. In Europa soll hingegen am 15. Dezember eine Aktualisierung ausrollen, welche die maximale Ladekapazität auf 30 Prozent der ursprünglichen Kapazität beschränkt.

Wer das risikobehaftete Smartphone hierzulande noch besitzt, sollte spätestens jetzt die Warnungen ernst nehmen und sich um den Umtausch kümmern. Was Ihr dafür tun müsst, erklären wir in einem Ratgeber, der sich speziell der korrekten Rückgabe des Galaxy Note 7 widmet.


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