Huawei Mate 9 geleakt: Bilder zeigen Galaxy Note 7-Klon und flache Variante

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Das Huawei Mate 9 soll offenbar in zwei unterschiedlichen Designs angeboten werden
Das Huawei Mate 9 soll offenbar in zwei unterschiedlichen Designs angeboten werden(© 2016 VentureBeat)

Zum Ende des Jahres erwarten uns noch einige spannende Smartphone-Neuheiten und dazu zählt auch das Huawei Mate 9. Niemand anderes als Evan "evleaks" Blass hat in einem Bericht für VentureBeat nun neue Details zum kommenden Flaggschiff-Modell des Herstellers enthüllt. Dazu gehören Bilder, die belegen sollen, dass Huawei offenbar gleich zwei Varianten plant – von denen eine sehr dem Galaxy Note 7 ähnelt.

Es wirkt, als hätte Huawei damit gerechnet, dass Samsung sein Galaxy Note 7 vom Markt nimmt: Kurz nach der offiziellen Erklärung des koreanischen Herstellers zeigt ein Leak von Evan Blass nun, dass Huaweis Mate 9 offenbar auch in einer Variante mit einem an den Seiten gebogenen Display erscheinen soll. Das Modell mit dem Codenamen "Long Island" sieht dem Note 7 von vorne betrachtet wirklich äußerst ähnlich. Im Beitragsbild ist es in der unteren Reihe in drei Farben zu sehen. Auch wenn es wohl keinen Eingabestift im Gepäck hat, könnte das Huawei Mate 9 in dieser Variante womöglich als passendes Ersatzgerät für das gescheiterte Samsung-Phablet herhalten.

Edge-Modell ist Daydream-kompatibel

Neben dem "Long Islang"-Modell mit gebogenen Bildschirmkanten, wie wir sie vom Galaxy Note 7 und Samsungs Edge-Geräten kennen, soll Huawei auch an einem Mate 9 mit flachem Display arbeiten. Dieses Gerät trägt Blass zufolge den Codenamen "Manhattan". Obwohl beide Smartphones über einen großen 5,9-Zoll-Bildschirm verfügen sollen, löst offenbar nur das Display des Edge-Modells mit QHD auf und unterstützt zudem Googles Virtual-Reality-Plattform Daydream. Der Bildschirm der flachen "Manhattan"-Ausführung des Mate 9 soll hingegen in Full-HD auflösen.

Die Hardware-Ausstattung beider Varianten des Huawei Mate 9 soll ansonsten identisch sein: Als Herzstück komme demnach ein Kirin 960-Chipsatz zum Einsatz. Was die Speicherausstattung angeht, sollen verschiedene Ausführungen angeboten werden. Das Maximum markiere ein Modell mit 6 GB RAM und 256 GB internem Speicherplatz für Musik, Fotos, Videos, Dokumente und Apps. Als Kamera soll eine Weiterentwicklung der Dual-Cam aus dem Huawei P9 mit 20 MP zum Einsatz kommen. Ob die Informationen stimmen, erfahren wir womöglich schon am 3. November. Dann soll Huawei das Mate 9 nämlich auf einer Veranstaltung in München präsentieren.


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