iPad Pro Displays von LG? Produktion wird hochgefahren

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Die Bildschirme für das iPad Pro sollen von Sharp, LG und Samsung kommen
Die Bildschirme für das iPad Pro sollen von Sharp, LG und Samsung kommen(© 2014 CURVED)

Neben dem iPhone 6c, dem iPhone 6s und dem neuen Apple TV mischt auch das iPad Pro weiterhin in der Gerüchteküche mit. Neuen Informationen zufolge, die das koreanische Tech-Portal etnews direkt von einem LG-Mitarbeiter erhalten haben will, soll der Hersteller seine Produktionskapazitäten für passende Displays gerade stark ausbauen.

Bei den Bildschirmen, die LG angeblich für das iPad Pro produzieren wird, soll es sich um die Oxide-TFT-Displays handeln, die schon mehrfach unter der Bezeichnung "IGZO-Display" im Gespräch waren. Dem Bericht zufolge belaufen sich die aktuellen Produktionskapazitäten von LG bloß auf 9.000 Bögen im Monat, die Pläne die die Koreaner für ihre Anlagen vorsehen, sprechen allerdings von ganz anderen Zahlen.

Produktionssteigerung passt zur Größenordnung eines iPad Pro

Laut etnews sei LG bereits dabei, seine Produktion deutlich hochzufahren. Hierbei soll außerdem der glückliche Umstand zum Tragen kommen, dass die bisherigen Anlagen mit vergleichsweise wenig Aufwand auf die nun erforderliche Display-Technologie ausgerichtet werden können. Von den bisherigen 9.000 Display-Bögen ausgehend soll LG bereits damit begonnen haben, die Kapazitäten auf 30.000 Stück pro Monat auszuweiten. Von dieser Menge aus, die übrigens auch dem monatlichen Produktionsvolumen von Sharp entspricht, soll im zweiten Quartal 2016 noch einmal um zusätzliche 20.000 Bögen pro Monat aufgestockt werden.

Der Bericht passt genau zu den letzten Gerüchten laut denen Apple die Herstellung von Bildschirmen für das iPad Pro auf mehrere Zulieferer aufteilen möchte. Auch hier war Sharp als Hauptlieferant und LG als zweites Unternehmen im Gespräch. Samsung soll allerdings den aktuellen Informationen zufolge ebenfalls noch im Rennen sein und Produktionskapazitäten von 20.000 Display-Bögen im Monat mitbringen. Die koreanischen Nachbarn von LG sollen allerdings ebenfalls den Ausbau ihrer Produktion bis Ende 2015 vorantreiben und ganze 60.000 Stück pro Monat anstreben.


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