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iPhone 14 Pro: Denkt Apple endlich um?

iPhone 13 Test Kamera
iPhone 13 Test Kamera (© 2021 CURVED )

Wie es scheint, findet bei Apple in Sachen Kameraausstattung gerade ein Umdenken statt. Einem Bericht zufolge soll das iPhone 14 Pro bei seiner Triple-Kamera auf einen 48-Megapixel-Hauptsensor setzen und nicht mehr auf die gewohnten 12 Megapixel. Wir fassen zusammen,  was da auf euch zukommen könnte.

Die 12-Megapixel-Kamera hat bei Apple fast so viel Tradition wie das Apfel-Logo auf der Rückseite. Seit dem iPhone 6s bietet der Hauptsensor auf dem Rücken die gleiche Auflösung, doch damit könnte mit dem iPhone 14 Pro Schluss sein. Das behauptet zumindest der Branchenanalyst Ming-Chi Kuo, dessen Leaks und Einschätzungen sich im Nachhinein schon oft bewahrheitet haben.

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iPhone 14 Pro soll Pixel-Binning unterstützen

Sehen wir uns in der Smartphone-Branche um, dann stellen wir schnell fest, dass in der Android-Welt deutlich höhere Pixelzahlen in den Datenblättern stehen als bei Apple. Auch wenn eine höhere Auflösung nicht unbedingt eine bessere Bildqualität garantiert, so verspricht sie doch auf jeden Fall mehr Details einzufangen. 48 MP, 64 MP oder sogar 108 MP sind mittlerweile die Regel - außer bei Apple. Sogar das iPhone 13 Pro (mit Vertrag) setzt auf ein 12-MP-Hauptobjektiv.

Kuos Auffassung nach soll im iPhone 14 Pro endlich eine 48-MP-Hauptkamera verbaut sein. Die soll sowohl detaillierte Fotos bei voller Auflösung als auch 12-MP-Fotos mit hoher Lichtempfindlichkeit liefern. Letzteres wird in der Branche als Pixel-Binning bezeichnet und verspricht, dass die  Fotoqualität bei schlechten Lichtverhältnissen ausgezeichnet bleibt.

Erst kürzlich berichteten wir, dass auch die Frontkamera des iPhone 14 Pro auf einen 48-MP-Sensor setzen soll. Da viele iPhone-Modelle vorne und hinten die gleiche Auflösung bieten, könnte dies ein weiterer Hinweis darauf sein, dass Kuos Einschätzung korrekt ist.

iPhone-15-Modell mit Periskop-Kamera

Der Branchenanalyst will auch herausgefunden haben, dass Apple aktuell an einer Periskop-Kamera arbeitet, die 2023 auf den Markt kommen soll und in mindestens einem iPhone-15-Modell Verwendung fände. Bei einer solchen Kamera wird das Licht mit einem Prisma so umgeleitet, dass ein vertikal positionierter Sensor (inkl. Linsen) mehr Platz im Gerät einnehmen kann, ohne das kompakte Design zu behindern.

Dank  dieser Bauweise kommt das Huawei P40 Pro+ beispielsweise auf einen bis zu 10-fachen optischen Zoom, der eine immense Vergrößerung ohne Qualitätsverlust bietet. Das iPhone 13 Pro Max (mit Vertrag) erreicht hingegen nur eine dreifach optische Vergrößerung. Hier hat Apple also noch Verbesserungsbedarf.

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