iPhone 6s: Massenproduktion startet offenbar verzögert in diesem Monat

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Konzept zum iPhone 6s: So könnte das nächste Apple-Smartphone aussehen
Konzept zum iPhone 6s: So könnte das nächste Apple-Smartphone aussehen(© 2015 YouTube/Jermaine Smit)

Apple will das iPhone 6s noch diesem Herbst vorstellen. Doch neuen Informationen zufolge soll sich die Massenfertigung der neuen iPhone Modelle um einige Wochen verzögern. Schuld daran sei die Umstellung von Produktionskapazitäten von den aktuellen Apple Smartphones iPhone 6 und iPhone 6 Plus auf die neuen Geräte.

Um weitere Produktionskapazität für die Massenfertigung des iPhone 6s und das größere iPhone 6s Plus zu gewinnen, soll Apple die Bestellmenge für die momentan erhältlichen Modelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus reduziert haben, wie der Analyst Ming-Chi Kuo laut PhoneArena wissen will. Dieser Umstellungsprozess auf die neuen Geräte koste allerdings Zeit, weshalb sich der Start der Massenproduktion des iPhone 6s um ein paar Wochen verzögern könnte.

Trotz Verzögerung soll das iPhone 6s pünktlich erscheinen

Dies mit eingerechnet sollte die Fertigung in großem Maßstab spätestens bis zum Ende dieses Monats anlaufen. Laut des Analysten würden 60 Prozent der iPhone 6s-Geräte beim Hersteller Foxconn gebaut werden, während sich Pegatron um die die restlichen Stückzahlen kümmert. Das iPhone 6s Plus soll allerdings den Angaben von Ming-Chi Kuo zufolge ausschließlich bei Foxconn vom Band laufen.

Der Analyst schätzt, dass bei Foxconn in der heißen Phase wieder jede Menge Überstunden geschoben werden. Trotz der Verzögerung soll Apple aber seinen Zeitplan einhalten können. Die Vorstellung des iPhone 6s soll gerüchteweise am 11. September auf einem Presse-Event erfolgen und der Release kurz darauf am 18. September.

Das im Herbst erwartete iPhone 6s soll bereits mit einem A9-Prozessor ausgestattet sein und unter dem neuen Betriebssystem iOS 9 laufen. Womöglich bietet Apple neben der Standard-Variante auch ein größeres iPhone 6s Plus an. Als größte Neuerung sollen die neuen Smartphones Force-Touch-Technologie mitbringen – wie sie bislang schon bei der Apple Watch zum Einsatz kommt. Über genaue Preise ist bislang noch nichts bekannt.

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