iPhone 7: Apple patentiert Kopfhörer mit magnetischer Verbindung

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Nervige Kabelei scheint bei Apples neuen Kopfhörern zu entfallen
Nervige Kabelei scheint bei Apples neuen Kopfhörern zu entfallen(© 2016 CURVED)

Apple hat ein Patent für neuartige Hybrid-Kopfhörer zugesprochen bekommen: Dank magnetischer Kabelverbindung erlauben sie Bewegungsfreiheit im Handumdrehen, wie AppleInsider berichtet. Kommt die Technik schon beim iPhone 7 zum Einsatz?

Ganz ohne Kabel kommen die Apple-Kopfhörer allerdings nicht aus, genau genommen sind es sogar zwei. Eines verbindet die beiden Ohrenstöpsel, ein Zweites dient als Ladekabel und zum Koppeln mit iPhone und Co. Die Verbindung zwischen beiden Komponenten untereinander geschieht magnetisch: Lästiges Anstöpseln entfällt somit. Ist der Kopfhörerteil wieder voll aufgeladen, zieht Ihr das Kabel einfach ab.

Patent-Anmeldung schon 2011

Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer möchte, bleibt beim Musikhören verkabelt, um den Energiespeicher der Kopfhörer zu schonen. Steht dann etwa eine Runde Jogging an, beschränkt Ihr Euch auf den kabellosen Bluetooth-Teil. Ein entsprechendes Patent hat Apple erstmals 2011 eingereicht; doch auch als es ein Jahr später bekannt wurde, fehlten wichtige Details. So beschrieb das Dokument zwar einen Hybrid-Kopfhörer, jedoch ohne eine magnetische Verbindung zu nennen.

Sollte ein entsprechendes Paar bereits beim iPhone 7 zum Einsatz kommen, wird es wohl per Lightning-Anschluss mit dem Smartphone verbunden werden – und möglicherweise mit Rauschunterdrückug daherkommen. Auf einen herkömmlichen Klinkenausgang will das Unternehmen Berichten zufolge verzichten, um das Gerät noch flacher zu gestalten. Stattdessen könnte zudem ein zweiter Lautsprecher verbaut werden. Derweil hat sich CURVED/labs Gedanken gemacht, wie das iPhone 7 aussehen könnte.


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