iPhone meets Star Trek: So würden Phaser und Tricorder von Apple aussehen

Peinlich !5
iCorder und iPhaser von Martin Hayek in der Gegenüberstellung mit ihrem alten Design
iCorder und iPhaser von Martin Hayek in der Gegenüberstellung mit ihrem alten Design(© 2015 CC: Flickr/Martin Hajek)

Die Zukunft war gestern: Wie würden Tricorder und Phaser aus Star Trek aussehen, wenn sie von Apple designt worden wären? Die Antwort liefert abermals Konzeptdesigner Martin Hayek, der sich nach zwei hypothetischen Ausflügen in eine weit, weit entfernte Galaxis nun der Ausrüstung der Sternenflotte annimmt.

Dem klobigen TR-560 Tricorder VI von einst hat Hayek mehr sanfte Rundungen verpasst und das Ganze natürlich iCorder genannt. Das Resultat erinnert mehr an ein Klapp-iPhone denn an einen Knochen der ersten Mobilfunkgeneration, das angehörige der Sternenflotte für gewöhnlich als Kommunikator benutzen müssen.

Set Phasers to stunning

Natürlich hat sich Hayek auch Gedanken zur Kompatibilität gemacht und weist in der Beschreibung darauf hin, dass auch iOS-Apps auf dem iCorder laufen. Im Ernstfall lässt sich zudem ein medizinischer Tricorder koppeln. Isolineare Chips, das in Star Trek übliche Speichermedium, liest das handliche Gerät ebenfalls – und das obwohl die iPhones der Gegenwart keine SD-Karten unterstützen.

Doch Verständigung ist nicht alles, ohne die richtige Bewaffnung kommt auch das beste Außenteam schnell in die Bredouille. Hayek hat sich daher auch den klassischen Typ-2-Phaser vorgenommen und einem zünftigen Apple-Redesign unterzogen. Mit dem so entstandenen iPhaser in schlichter Eleganz betäubt es sich gleich viel besser als mit dem alten Modell in Heißkleberpistolen-Optik. Modebewusste Kadetten wählen aus einer Vielzahl an Lederschlaufen und erfreuen sich der einfachen Bedienung per Touchscreen.


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