Oculus Rift: Bis Ende 2016 will Facebook 600.000 Einheiten ausliefern

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So sieht der Lieferumfang von Oculus Rift aus
So sieht der Lieferumfang von Oculus Rift aus(© 2016 Oculus VR)

Die Vitual Reality-Brille für jedermann: Facebook will offenbar eine große Zahl seines Headsets Oculus Rift verkaufen – alleine 600.000 Einheiten sollen es bis zum Ende des Jahres 2016 werden.

Die erste Einheit von Oculus Rift wurde erst vor Kurzem ausgeliefert – und es sollen viele weitere folgen, berichtet Business Insider unter Berufung auf eine Analyse von Cantor Fitzgerald. Im Jahr 2017 rechnen die Analysten sogar mit insgesamt drei Mal so vielen verschickten Einheiten des Virtual Reality-Headsets, sodass die Gesamtzahl dann etwa 2 Millionen betrage; für Facebook würde dies einen Umsatz von beinahe 1,6 Milliarden Dollar bedeuten – alleine für die Hardware. Für Facebook ist das eine hohe Summe, vor allem im Hardware-Bereich. Bisher erzielt das Unternehmen in erster Linie Einnahmen durch Werbung, die innerhalb des sozialen Netzwerkes platziert wird.

Virtual Reality soll wachsen

Der Markt für Virtual Reality soll laut der Analysten in den kommenden Jahren stark wachsen. Falls Facebook mit Oculus Rift der prophezeite Erfolg gelingt, könnte sich das Unternehmen im Zentrum eines Marktes platzieren, dessen Gesamtvolumen innerhalb der nächsten fünf Jahre bei 30 Milliarden Dollar liegen soll. Bis zum Jahr 2020 könnten die Gewinne aus der VR-Sparte bis zu 10 Prozent von Facebooks Einnahmen ausmachen.

Hierzulande kostet das Virtual Reality-Hedaset zum Start 699 Euro – ein mehr als stolzer Preis, für den sich Oculus Rift-Gründer Palmer Luckey sogar indirekt entschuldigte. Einen Vergleich des Gadgets mit der Konkurrenz von HTC und Sony haben wir für Euch bereits erstellt.


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