iPad für Kinder: So findet ihr das beste Tablet für Schule und Co.

Apple iPad 2021 Modelle
Apple iPad 2021 Modelle (© 2021 Apple )

iPads erleichtern den Alltag in der Schule, im Distanzunterricht und im Home Office oder unterhalten uns mit Apps, Filmen und Games. Doch welche Modelle eignen sich für Kinder und welche Einstellungen solltet ihr vornehmen, damit eure Kids im Internet sicher sind? CURVED gibt euch einen Überblick über Tablets von Apple, die für Kinder geeignet sind und zeigt hilfreiche Apps und Einstellungen.

Die Digitalisierung schreitet voran und in letzter Zeit wurde sie besonders für den Fernunterricht in Schulen beziehungsweise für das Homeschooling wichtiger – vieles lief in den vergangenen Monaten nur über das Internet und verschiedene Lernplattformen. Um diese Form des Unterrichts überhaupt erst wahrnehmen zu können, bedarf es zuerst der notwendigen Hardware – etwa eines iPads. Aber nicht nur zum Lernen und Arbeiten sind Apples Tablets geeignet: Viele Apps, Spiele, das Internet sowie Streamingdienste könnt ihr damit nutzen. Damit eure Kinder nicht aus Versehen Inhalte zu Gesicht bekommen, die für Erwachsene bestimmt sind, bietet Apple umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten und Kindersicherungen an.

Inhaltsverzeichnis

iPad (2021) – hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis

Apple iPad 2021 Zubehör
Apple iPad (2021) mit Zubehör (© 2021 Apple )

Mit dem iPad der 9. Generation, das 2021 vorgestellt wurde, bekommt ihr ein Tablet, das sich für alltäglich Aufgaben hervorragend eignet. Auch wenn es sich optisch nicht vom Vorgänger unterscheidet, steckt im Inneren des neuen iPads doch mehr Power. Der Apple A13-Bionic-Chip, der auch im iPhone 11 (hier mit Vertrag) steckt, sorgt für ausreichend Leistung zum Lesen, Filme streamen und Zocken. Im Vergleich zum Vorgängermodell stellt der Chip ein Upgrade dar, ebenso wie das Display, das nun auch TrueTone unterstützt. Mit 10,2 Zoll Bildschirmdiagonale sollte es groß genug für Anwendungen im schulischen Bereich und zum Spielen in der Freizeit sein.

Eine wichtige Frage, die ihr euch zu Beginn stellen solltet: Brauchen eure Kinder ein iPad mit mobilen Daten oder genügt es, wenn sie per WLAN Zuhause oder in der Schule auf das Internet zugreifen können? Das iPad (2021) gibt es nämlich in zwei Ausführungen: Preislich startet Apples Einsteiger-Tablet im Apple-Store bei etwa 380 Euro (Stand Januar 2022) in der Basisvariante mit 64 GB Speicherplatz und ohne Cellular-Modul, also ohne Mobile Daten. Wollt ihr für eure Kinder ein Tablet, mit dem man auch mobil ins Internet kann, bietet Apple eine Version des iPads an, in die ihr eine SIM-Karte einführen könnt. Mit einem entsprechenden Tarif könnt ihr dann mit LTE-Geschwindigkeit unterwegs surfen. Rund 520 Euro (Stand Januar 2022) werden bei Apple für diese Version fällig.

Benötigen eure Kinder mehr Speicherplatz auf dem Tablet, um Hausaufgaben, Präsentationen, Lehrmaterialien und Apps zu speichern? Dann solltet ihr euch das iPad (2021) mit 256 GB Speicherkapazität anschauen. Apple ruft etwa 550 Euro beziehungsweise 690 Euro (beides Stand Januar 2022) für das iPad mit mehr Platz auf – abhängig davon, ob eure Kinder mobile Daten verwenden wollen oder mit WLAN auskommen.

Der Akku des iPad (2021) hält einen kompletten Unterrichtstag und darüber hinaus – bis zu zehn Stunden könnt ihr über WLAN im Web surfen oder Videos wiedergeben. Wenn ihr laden müsst, könnt ihr dem Tablet über den Lightning-Anschluss Energie zuführen. Als weiterer Anschluss steht euch der Smart-Connector zur Verfügung, an dem ihr Apples Smart-Keyboard anschließen könnt. Außerdem verfügt das iPad sogar über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, an dem ihr eure kabelgebundenen Kopfhörer anschließen könnt. Besonders, wenn ihr mehrere Kinder habt, die gleichzeitig digital beschult werden oder Videos gucken, während ihr im Home Office arbeitet, ist so ein kleiner Anschluss ein wahrer Segen.

Technische Daten iPad (2021)
  • Chip: A13-Bionic-Chip
  • Speicherkapazität: Wahlweise 64 GB oder 256 GB
  • Display: 10,2 Zoll Retina-Display (2160 x 1620 Pixel)
  • Apple Pencil: Unterstützt 1. Generation
  • Tastaturen: unterstützt Smart-Keyboard
  • Kamera: 8 MP (Weitwinkel) + 12 MP (Ultraweitwinkel-Front-Kamera)
  • Akku: 32,4 Wh
  • Internet: via WLAN + wahlweise mobile Daten
  • Preis beim Hersteller: 379 Euro bis 689 Euro

iPad Air (2020) – für ältere Kinder und Studenten

IPad Air (2020) Apple Keynote Screenshot
Das iPad Air (2020) hat auch für Kinder mehr zu bieten als bunte Farben (© 2020 )

Mit 10,9 Zoll Bildschirmdiagonale ist das iPad Air der 4. Generation etwas größer als das normale iPad und durch den neueren A14-Bionic-Chip auch etwas leistungsfähiger. Derselbe Chip treibt etwa auch das iPhone 12 (hier mit Vertrag) an.  Beim iPad Air habt ihr die Wahl zwischen zwei Speichergrößen: Zur Auswahl stehen 64 GB in der Basisversion und 256 GB, um deutlich mehr Kapazität für eure Daten zu haben. Außerdem müsst ihr euch auch hier die Frage nach dem Internetzugriff stellen: Auch das iPad Air gibt es mit und ohne SIM-Karten-Einschub für mobile Daten. Zwischen rund 650 Euro und 960 Euro (Stand Januar 2022) werden je nach Ausstattung im Apple-Online-Store für ein iPad Air fällig.

Ohne Aufpreis können eure Kinder zwischen fünf verschiedenen Farben wählen, in denen das iPad Air erhältlich ist. Der Korpus ist dabei aus Metall gefertigt, was auch die Farben weniger knallig, sondern angenehm dezent wirken lässt. Der Rahmen um das Display ist zudem schmaler als beim iPad (2021) und auf den Home-Button wurde verzichtet und Touch-ID in die Power-Taste integriert. Das Design ähnelt somit den aktuellen Modellen der iPad-Pro-Serie.

Eine weitere Gemeinsamkeit des iPad Air (2020) mit den Pro-Modellen ist die Möglichkeit, Apples Magic-Keyboard an das Tablet anzuschließen. Mit dieser Tastatur wird euer iPad im Handumdrehen zu einem kompakten Notebook. Zudem könnt ihr den Apple-Pencil der 2. Generation auf dem Tablet nutzen, um eurer Kreativität freien Lauf zu lassen oder handschriftliche Notizen zu machen. Benötigt ihr den Stift gerade nicht, lässt er sich am magnetischen Port an der Seite des Tablets aufbewahren und damit laden.

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Ein USB-C-Anschluss ermöglicht euch die Verwendung von externen Displays, Kameras, Datenspeichern und sonstigen Erweiterungen. Gleichzeitig dient die kleine Buchse zum Aufladen des 28,6 Wh starken Akkus. Der ist zwar nominell kleiner als der Energiespeicher des iPad (2021), hält aber mit bis zu zehn Stunden Surfen im Web oder Videowiedergabe genau so lange durch.

Das iPad Air (2020) ist unsere Empfehlung für Kinder, die schon etwas älter und in höheren Klassenstufen sind. Auch Studenten dürften mit der größeren Version und einer Tastatur eine lohnende und kompakte Alternative zu einem Notebook haben, denn den (universitären) Alltag bewältigt dieses iPad mit Bravour.

Technische Daten iPad  Air (2020)
  • Chip: A14-Bionic-Chip
  • Speicherkapazität: Wahlweise 64 GB oder 256 GB
  • Display: 10,9 Zoll Liquid-Retina-Display (2360 x 1640 Pixel)
  • Apple Pencil: Unterstützt 2. Generation
  • Tastaturen: unterstützt Magic-Keyboard und Smart-Keyboard-Folio
  • Kamera: 12 MP (Weitwinkel) + 7 MP (Front-Kamera)
  • Akku: 28,6 Wh
  • Internet: via WLAN + wahlweise mobile Daten
  • Preis beim Hersteller: 649 Euro bis 959 Euro

iPad Mini – kompakt und leistungsstark

Apple iPad mini Farben
Apple iPad mini – Performance in handlichem Format (© 2021 Apple )

Das iPad mini der 6. Generation ist mit seinem 8,3 Zoll-Display das handlichste der aktuellen iPads. In Sachen Leistungsfähigkeit ist es allerdings alles andere als ‟mini“: Apples A15 Bionic Chip, den ihr aus dem aktuellen iPhone 13 (hier mit Vertrag) kennt, lässt das kleine Tablet auf Hochtouren performen. Der Chip liefert euch auch für schwierige Aufgaben wie Gaming oder Bildbearbeitung genügend Leistung. Grundsätzlich habt ihr auch hier die Wahl zwischen zwei Ausführungen mit 64 GB oder 256 GB Speicherplatz. Weiterhin könnt ihr euch zwischen einem Modell mit und einem Modell ohne mobile Daten entscheiden. Fast noch schwieriger dürfte die Auswahl einer der vier Farben sein, in denen das iPad mini verfügbar ist.

Für spontane Notizen oder Zeichnungen, Hausaufgaben oder Mitschriften: Mit dem iPad mini können eure Kinder auch den Apple Pencil 2 nutzen, der magnetisch an der Seite des Tablets aufbewahrt werden kann und dabei geladen wird. Auf ein offizielles Tastatur-Case von Apple muss euer Nachwuchs mit dem kleinen Tablet allerdings verzichten: Apple hat für das Taschenformat-iPad keine Tastatur im Angebot. Wer dennoch nicht auf ein externes Keyboard verzichten möchte, sollte sich nach einer Alternative mit Bluetooth umsehen. Außerdem könnt ihr über den USB-C-Anschluss verschiedene Gerätschaften an das iPad mini anschließen, wenn ihr den Port nicht gerade zum Laden verwendet.

Der Akku des kleinen Apple-Tablets hat dabei genug Ausdauer, um einen Schultag zu überstehen: Seine Kapazität von 19,3 Wh reicht für bis zu 10 Stunden Surfen im Web aus. Damit ist es mit den anderen hier vorgestellten Modellen auf Augenhöhe, was die Laufzeit angeht. Möglich wird das trotz des kleineren Akkus durch das kleinere Display und den energieeffizienten Chip.

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Das iPad mini dürfte für alle Kinder, Schüler und Studenten interessant sein, die Wert auf Handlichkeit legen und gleichzeitig hervorragende Performance brauchen. Als Ersatz für ein Notebook eignet es sich aufgrund der geringen Größe wohl weniger – als kompakte und leistungsstarke Ergänzung für unterwegs dafür umso mehr.

Technische Daten iPad mini (2021)
  • Chip: A15-Bionic-Chip
  • Speicherkapazität: Wahlweise 64 GB oder 256 GB
  • Display: 8,3 Zoll Liquid-Retina-Display (2266 x 1480 Pixel)
  • Apple Pencil: Unterstützt 2. Generation
  • Tastaturen: unterstützt keine offiziellen Tastatur-Cases von Apple
  • Kamera: 12 MP (Weitwinkel) + 12 MP (Ultraweitwinkel-Front-Kamera)
  • Akku: 19,3 Wh
  • Internet: via WLAN + wahlweise mobile Daten
  • Preis beim Hersteller: 549 Euro bis 889 Euro

Apple-Pencil und Smart-Keyboard – nützliche Gadgets fürs Homeschooling

Apple Pencil 2
Mit dem Apple-Pencil der 2. Generation habt ihr viele kreative Möglichkeiten (© 2021 Apple )

Besonders für Schüler dürften der Apple-Pencil und das Smart-Keyboard interessant sein, die separat für viele iPads erhältlich sind. Der Apple-Stift ermöglicht die Eingabe auf dem iPad wie mit einem Bleistift – und das Tablet erkennt die Handschrift und wandelt sie in getippten Text um. Damit eignet sich diese Eingabemethode nicht nur für handschriftliche Notizen, sondern auch für E-Mails und andere Anwendungen.

Gerade für Schüler, die viel handschriftlich arbeiten, erleichtert die Arbeit mit dem Pen den Alltag, denn schreibt man zum Beispiel seine Hausaufgaben direkt auf dem iPad, kann man die Aufzeichnungen auch direkt verschicken und muss sie nicht erst einscannen oder gar abtippen. Gleichzeitig bleibt der Wert des Schreibens mit der Hand für die persönliche Entwicklung des Kindes erhalten. Ob es dabei immer ein Apple-Pencil sein muss und worauf ihr beim Kauf achten solltet, haben wir in einem Artikel für euch zusammengefasst.

Für manche Aufgaben und Anwendungen empfiehlt sich eher eine Tastatur als ein Stift. Fast alle aktuellen iPad-Modelle sind mit iPad-Keyboards von Apple kompatibel und lassen sich damit im Handumdrehen in einen kleinen Laptop verwandeln – lediglich für das iPad mini gibt es keine offiziellen Extra-Tasten. Apples Keyboards sind dabei keine sperrigen Zubehörteile, sondern lassen sich leicht am Tablet befestigen und beim Transport als schützendes Case nutzen.

Auch Apples AirPods könnten eine lohnenswerte Anschaffung für ältere Kinder sein, wenn diese noch keine kabellosen Kopfhörer haben. Die AirPods eignen sich nicht nur zum Musik hören, sondern lassen sich auch bestens für digitale Unterrichtsstunden einsetzen, damit euer Kind der Lehrkraft zuhören kann und ihr im Home Office nicht am ungewollt Unterricht teilnehmt. Um euch einen Überblick zu verschaffen, welche Kopfhörer Apple im Angebot hat, schaut euch unsere Übersicht aller aktuellen und kommenden AirPods an.

iPad-Kindersicherung und Apple Family – hilfreiche Einstellungen für Eltern

Apple bietet für seine iPhones (hier mit Vertrag) und iPads umfangreiche Sicherheitsfeatures und Kontrollmöglichkeiten für Eltern an. Wenn ihr wollt, organisiert ihr die Bildschirmzeit eurer Kinder und legt Nutzungszeiten fest. Voraussetzung dafür ist, dass ihr und eure Kinder mit den jeweiligen Geräten eine Familiengruppe bildet, in der ihr die Rolle des Familienorganisators übernehmt. Dann lässt sich zum Beispiel einstellen, wie viel Zeit eure Kinder in einer App verbringen können und ihr könnt auf Wunsch Apps und Websites auf den Geräten ganz sperren. Auch In-App-Käufe und Downloads neuer Apps könnt ihr verhindern und zudem festlegen, welche Apps zu welcher Zeit nutzbar sind.

Soll das iPad etwa während des Vormittags für den digitalen Distanzunterricht genutzt werden, sperrt ihr für diese Zeit Apps, die mit der Schule nichts zu tun haben und vom Unterricht ablenken. Für Apps, die in der Freizeit genutzt werden dürfen, legt ihr eigene Nutzungszeitfenster fest, die außerhalb des Unterrichts liegen. Diese Einstellungen lassen sich jederzeit anpassen und individuell auf eure Kinder abstimmen. So helft ihr ihnen zu lernen, mit ihrem iPad umzugehen und gewährt ihnen nach und nach umfassendere Befugnisse. Übrigens: Auch eure eigene Bildschirmzeit könnt ihr in den Einstellungen im Blick behalten und steuern.

Mit der angelegten Familiengruppe habt ihr auch die Möglichkeit einmal gekaufte Apps, Bücher, Musik und Filme zu teilen. Die Mitglieder der Gruppe greifen dann auf eure Inhalte zu, ohne diese noch einmal bezahlen zu müssen. Außerdem könnt ihr gemeinsame Fotoalben und Kalender anlegen.

Sollten eure Kinder ihr iPad einmal verlieren oder vergessen, lässt sich mit der App "Wo ist?" herausfinden, wo es geblieben ist – auch wenn das Gerät im Ruhezustand oder offline ist. Dafür benötigt ihr aber ein weiteres Apple-Gerät und müsst die App zuvor schon aktiviert haben. Gleichzeitig könnt ihr mit dieser App aber auch auf Wunsch den Standort eurer Kinder in Erfahrung bringen und euch benachrichtigen lassen, wenn dieser sich ändert – zum Beispiel, wenn sie sich auf den Heimweg machen. Wenn ihr möchtet, teilt ihr auch euren aktuellen Standort mit eurer Familie und lasst sie so immer wissen, wo ihr gerade seid.

 

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