Apple holt neue Spezialisten für Musik-Streaming-Dienst

Der neue Musik-Streaming-Dienst von Apple soll technisch auf Beats Music basieren
Der neue Musik-Streaming-Dienst von Apple soll technisch auf Beats Music basieren(© 2014 Beats Music, CURVED Montage)

Verstärkung für das Musik-Streaming-Team von Apple: Das Unternehmen aus Cupertino hat anscheinend vier neue Experten angeworben, die an der Entwicklung des Musik-Dienstes mitarbeiten sollen. Diese seien zuvor als Produzenten bei BBC Radio 1 tätig gewesen.

"Es gibt keinen Zweifel, dass da gerade so etwas wie ein Exodus von Radio 1 zu Apple stattfindet", wird eine Quelle aus der BBC von AppleInsider zitiert. Damit würde auch die Anstellung des Djs Zane Lowe durch Apple im Monat Februar mehr Sinn ergeben, der nun angeblich unter anderem von James Bursey, Natasha Lynch und Kieran Yates unterstützt wird. Die drei Produzenten waren bei BBC Radio für die Show "BBC Introducing" tätig gewesen, in der noch unbekannte Talente auftreten.

Konkurrenz zu Spotify

Die Produzenten von der BBC sind nicht die einzigen Spezialisten, die Apple in der jüngsten Vergangenheit engagiert haben soll. Gerüchten zufolge sei auch der vorher für den Streaming-Dienst Deezer als Head of Editorial tätig gewesene James Foley mittlerweile bei Apple, um an dem Musik-Service mitzuarbeiten.

Seit längerer Zeit gibt es Gerüchte, dass Apple einen Musik-Streaming-Dienst als Konkurrenz zu Anbietern wie Spotify plant. Dieser soll auf der Basis von Beats Music aufbauen und könnte bereits im Sommer 2015 fertig sein. Voraussichtlich wird ein Abo bei dem Service von Apple etwa 10 Dollar im Monat kosten. Optisch soll der Dienst sich stark von Beats Music unterscheiden.


Weitere Artikel zum Thema
Nokia 3310 im Test: der neue "Knochen" im Hands-on [mit Video]
Marco Engelien4
Supergeil !52Das Nokia 3310 ist zurück.
Ist das Highlight des MWC gar kein smartes Gerät? HMD Global bringt den Klassiker Nokia 3310 zurück. Ob sich etwas verändert hat, verrät das Hands-on.
LG G6: 64 GB, draht­lose Lade­funk­tion und Hi-Fi-Audio nicht für Deutsch­land
18
Peinlich !35Das LG G6 soll hierzulande nur 32 GB Speicherplatz besitzen
In Deutschland könnte das LG G6 ohne Hi-Fi-Sound und kabellose Ladefunktion erscheinen. Auch umfasse der interne Speicher hierzulande lediglich 32 GB.
Galaxy S8: Webseite zur Regis­trie­rung bestä­tigt Display-Front
Michael Keller2
Her damit !17Das Galaxy S8 soll – wie hier im Konzept – nur dünne Displayränder besitzen
Die Webseite zur Galaxy S8-Registrierung ist vor ihrem Launch aufgetaucht. Das Bild bestätigt Gerüchte zum Design des Top-Smartphones von Samsung.