Bioshock für iOS erschienen: Per iPhone nach Rapture

Her damit5
In Bioshock warten ganze Horden verrückter Gegner auf Euch
In Bioshock warten ganze Horden verrückter Gegner auf Euch(© 2014 BioShock, CURVED Montage)

Nicht schlecht, 2K Games! Bioshock für iOS wurde erst Anfang August für "Sommer 2014" angekündigt und nun ist es auch schon termingerecht im App Store angekommen: Besitzer eines neueren iPhone oder iPad dürfen direkt den Download starten und sich den Ego-Shooter mit Kult-Status herunterladen.

Kostenlos ist Bioshock für iOS allerdings nicht. Der Publisher Take Two verlangt für das mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Spiel immerhin 13,99 Euro, verschont Euch dafür allerdings auch mit nervigen Zusatzangeboten. Habt Ihr Euch also erst einmal unter die Wasseroberfläche begeben und die Ruinen von Rapture betreten, braucht Ihr keinerlei Angst vor der Konfrontation mit hanebüchenen Premium-Währungen zu haben. Für ausreichend Angst sorgen in Bioshock für iOS stattdessen die wahnsinnigen Splicer und wütenden Big Daddys. Sie werden in den Tiefen der versunkenen Stadt auf Euch Jagd machen – ganz ohne zusätzliche Kosten, versteht sich.

Bioshock für iOS läuft nicht auf jedem Gerät

Bioshock ist für den PC zwar bereits im Jahre 2007 erschienen, bietet aber dennoch eine beeindruckende grafische Kulisse. Um diese auch angemessen auf den mobilen Endgeräten von Apple darstellen zu können, haben sich die Entwickler auf eine Umsetzung für die neuesten iPhones und iPads beschränkt. Damit Bioshock für iOS bei Euch läuft, braucht Ihr entweder ein iPhone 5, 5s oder 5c, oder aber im Falle des Apple-Tablets ein iPad Air, ein iPad mini mit Retina-Display oder ein iPad 4. Der Download von Bioshock für iOS ist im App Store ab 17 Jahren freigegeben und wiegt satte 1,65 Gigabyte. Ihr solltet das Spiel also am besten über eine flotte WLAN-Verbindung herunterladen.


Weitere Artikel zum Thema
Spotify: Das habt ihr die letz­ten 12 Monate gehört
Christoph Lübben
Nicht meins5Bei Spotify gehörte 2020 Capital Bra zu den gefragtesten Künstlern
Spotify bietet euch einen persönlichen Jahresrückblick: Eine Statistik zeigt auf, wie viel Musik ihr 2020 gehört habt – und welche Künstler auch.
Insta­gram Stories erstel­len: Diese Ideen dürf­ten euren Follo­wern gefal­len
Lars Wertgen
UPDATEInstagram bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten – manche sind aber gut versteckt
Täglich trudeln auf eurem Account unzählige Instagram Stories ein. Wenn ihr mal eine besondere Story erstellen wollt, dann schaut euch diese Tipps an.
Google Pay einrich­ten: Kontakt­los zahlen mit Kredit­karte oder PayPal
Lars Wertgen
UPDATEMit Google Pay könnt ihr nicht nur eure Kreditkarte auf dem Smartphone hinterlegen, sondern auch PayPal zur kontaktlosen Zahlung nutzen
Mit Google Pay könnt ihr kontaktlos via Smartphone bezahlen. Wir erklären, wie ihr die App mit eurer Bankkarte oder PayPal einrichtet.