Galaxy Note 5: Samsung-Partner spricht von besseren Sicherheits-Features

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Galaxy Note 4: Bekommt der Nachfolger eine erweiterte Knox-Sicherheits-Software?
Galaxy Note 4: Bekommt der Nachfolger eine erweiterte Knox-Sicherheits-Software?(© 2015 CURVED Montage)

Das Samsung Galaxy Note 5 soll noch bessere Sicherheitstechnik als die aktuellen Spitzenmodelle Galaxy S6 und Galaxy S6 edge bekommen. Das verspricht zumindest der französische Samsung-Partner und Sicherheits-Spezialist Oberthur Technologies. Erstmals sollen die entsprechenden Software-Komponenten direkt mit dem Prozessor kommunizieren. Dies ist bei den Lösungen noch nicht der Fall, die diese Firma bereits für frühere Samsung-Smartphones entwickelt hat.

Laut den Angaben des CEO von Oberthur Technologies, Didier Lamouche, werden die Sicherheitssoftware-Komponenten im Galaxy Note 5 durch die native Ansprache des Prozessors wesentlich schneller laufen als bei den bisherigen Modellen, wie der Korea Herald berichtet. Oberthur Technologies entwickelte bereits Sicherheitslösungen für die Modelle Galaxy S4, Galaxy S5 sowie die aktuellen Samsung-Flaggschiffe Galaxy S6 und Galaxy S6 edge.

Neue Sicherheits-Funktionen im Galaxy Note 5?

Die Firma hat maßgeblichen Anteil an der Mobile-Security-Suite Knox, die Samsung allen aktuellen Geräten beilegt. Knox verwaltet beispielsweise die Authentifizierung via Fingerabdruckscanner und ermöglicht das Ausführen von verdächtigen Apps in einem gesicherten Modus – einer sogenannten Sandbox. Den neuen Informationen zufolge könnte die Sicherheitssoftware im kommenden Phablet Galaxy Note 5 noch um weitere Funktionen bereichert werden.

Das Samsung Galaxy Note 5 wird womöglich am 13. August im Rahmen eines Presse-Events in New York vorgestellt. Das Gerät soll gerüchteweise über einen 5,7-Zoll-Bildschirm verfügen und vom neuen Samsung-Chip Exynos 7422 angetrieben werden. Den genauen Release-Termin oder die Preise hat Samsung bislang nicht verraten.


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