Samsung Galaxy Note 5: Glasrückseite, 4 GB RAM und neuer Exynos bestätigt

Her damit !79
Für die Rückseite des Galaxy Note 4-Nachfolgers soll Samsung Glas als Material verwenden
Für die Rückseite des Galaxy Note 4-Nachfolgers soll Samsung Glas als Material verwenden(© 2014 CURVED)

Die Gerüchte zum Samsung Galaxy Note 5 verdichten sich: Laut aktueller Informationen soll das nächste Top-Smartphone des südkoreanischen Herstellers tatsächlich mit dem ersten "All-in-One-Chip" von Samsung ausgestattet werden, dem Exynos 7422.

Erst vor Kurzem hatte es ähnlich lautende Gerüchte gegeben – nun beruft sich SamMobile auf "verlässliche Quellen", die den Einsatz des Exynos 7422 im Galaxy Note 5 bestätigen. Der Chipsatz kombiniert einen achtkernigen Prozessor, eine Grafikeinheit, den Arbeitsspeicher sowie das LTE-Modem Shannon 333. Apropos Arbeitsspeicher: Im Galaxy Note 5 sind den Insidern zufolge großzügige 4 GB LP-DDR4 RAM verbaut – die auch dem bald erscheinenden OnePlus 2 nachgesagt werden.

Edle Materialien für das Gehäuse

Wie bereits bekannt wurde, soll das Galaxy Note 5 eine Rückseite aus Glas erhalten – womit sich Samsung offenbar endgültig von dem Plastik-Look verabschiedet, der noch den Vorgänger Galaxy Note 4 kennzeichnet. Das Galaxy Note 5 soll zum Release in den Farben Schwarz, Weiß, Silber und Gold erhältlich sein, ebenso wie das Galaxy S6 edge Plus. Zur Ausstattung des Smartphones mit 5,67-Zoll-Amoled-Display gehört außerdem mutmaßlich der Eingabestift S Pen.

Das Galaxy Note 5 wird voraussichtlich keinen SD-Karten-Slot erhalten, sodass der interne Speicher nicht erweitert werden kann. Auch der Akku kann den Gerüchten zufolge nicht von den Nutzern selbst ausgewechselt werden. Als Release-Datum steht derzeit Mitte August im Raum – offenbar will Samsung Apple und dem iPhone 6s zuvorkommen, das voraussichtlich im September auf den Markt kommt. Gleichzeitig soll so offenbar der nur mäßige Erfolg vom Galaxy S6 und Galaxy S6 edge ausgeglichen werden.

Weitere Artikel zum Thema
Galaxy S9: Display soll bis zu 90 Prozent der Vorder­seite einneh­men
Guido Karsten14
Supergeil !7Beim Galaxy S8 liegt die "Screen-to-Body-Ratio" bereits bei knapp über 83 Prozent
Beim Galaxy S9 soll das Display einen noch größeren Teil der Vorderseite bedecken als beim Vorgänger. Fällt der Rand unten dann weg?
Libra­tone Q Adapt On-Ear made for Google im Test
Marco Engelien
Dynamisches Duo: der Libratone Q Adapt On-Ear und das Pixel
Der Libratone Q Adapt On-Ear gehört zu den ersten Geräten, die das Label "made for Google" tragen. Was das bedeutet, erklären wir im Test.
Face­book bedient sich mal wieder bei Snap­chat
Francis Lido
Der Facebook Messenger könnte bald ein aus Snapchat bekanntes Feature erhalten
Der Facebook Messenger will wie Snapchat sein: Es wird ein Feature getestet, das Nutzer für den Austausch von Mitteilungen mit einem "Streak" belohnt.