iPhone 6 offenbar mit neuem 13-MP-Sensor von Sony

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Die Kamera des iPhone 6 könnte doch höher auflösen als mit den bisherigen 8 MP
Die Kamera des iPhone 6 könnte doch höher auflösen als mit den bisherigen 8 MP(© 2014 Youtube/ConceptsiPhone)

Anscheinend könnte die Kamera des iPhone 6 doch eine höhere Auflösung bieten als bisher gedacht. Gerüchten zufolge soll der neue Exmor IMX220 von Sony zum Einsatz kommen, der Aufnahmen mit einer Auflösung von 13 MP möglich macht – deutlich mehr Pixel als aktuelle Apple-Geräte.

Damit würde die Kamera des iPhone 6 im Gegensatz zum iPhone 5s eine wesentliche Verbesserung erfahren – im derzeitigen Topmodell von Apple löst die Kamera mit 8 MP auf. Der Sensor von Sony soll außerdem in der Lage sein, Videoaufnahmen mit 1080p zu machen, berichtet GforGames unter Berufung auf das chinesische Blog Digi-Wo.

IMX-Sensoren schon seit dem iPhone 4

Die Kamera-Sensoren von Sony mit dem Kürzel IMX finden schon lange in Apples Smartphones Verwendung: Im iPhone 4 beispielsweise war der IMX145 verbaut. Bisher waren Experten davon ausgegangen, dass im iPhone 6 derselbe Sensor wie im iPhone 5s zum Einsatz kommen sollte – oder zumindest ein Nachfolge mit identischer Auflösung. Um den Hobby-Fotografen dennoch ein einmaliges Kameraerlebnis zu ermöglichen, sollte zumindest in der größeren Variante mit 5,5-Zoll-Display ein optischer Bildstabilisator als Feature zur Verfügung stehen; in der kleinen Version mit 4,7 Zoll soll stattdessen ein verbessertes Linsen-Modul zum Einsatz kommen.

Wie bei allen iPhone-6-Gerüchten gilt: Verlässliche Informationen gibt es erst, wenn Apple das Smartphone – vermutlich im September – offiziell vorstellt. Alle Gerüchte zum iPhone 6 findet Ihr in unserer Übersicht zum Thema.


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