iPhone 7: Antennen sollen dank neuer Materialien verschwinden

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Antennenband beim iPhone 6s
Antennenband beim iPhone 6s(© 2015 CURVED)

2016 wird Apple voraussichtlich das iPhone 7 und womöglich auch ein iPhone 6c auf den Markt bringen. Wie das taiwanesische Tech-Portal DigiTimes unter Berufung auf die chinesische Commercial Times berichtet, sollen Marktforscher davon ausgehen, dass der Gehäusehersteller Catcher auch in diesem Jahr einen großen Teil der Außenhüllen für neue iPhones liefern wird. Außerdem gibt es neue Informationen zu möglichen iPhone 7-Features.

Der Hersteller Catcher soll dem Bericht zufolge zwischen 30 und 35 Prozent aller Gehäuse für neue iPhone-Modelle liefern. Im ersten Quartal von 2016 sollen die Lieferungen womöglich etwas geringer ausfallen als im vierten Quartal von 2015, da erwartet wird, dass die Gesamtmenge ausgelieferter iPhones in diesem Zeitraum um etwa 30 Prozent absinkt. Ob in dieser Schätzung auch ein möglicher iPhone 6c-Release im April 2016 berücksichtigt wurde, ist allerdings unklar.

Wasserdichtes iPhone 7 ohne Antennenstreifen?

Spannender als die Geschäftszahlen des Gehäuseherstellers sind aber ohnehin die Gerüchte um neue iPhone 7-Features, die der Bericht ebenfalls erwähnt. Zum einen wird eine Vermutung aufgegriffen, die schon seit langer Zeit die Runde macht: Demzufolge soll Apple das iPhone 7 endgültig wasserdicht machen. Bei der Demontage des iPhone 6s und des iPhone 6s Plus wurden bereits Dichtungen entdeckt. Sie sind ein Anzeichen dafür, dass Apple bereits daran gearbeitet hat, seine Smartphones besser vor eindringender Flüssigkeit zu schützen. Um das iPhone 7 wasserdicht zu machen, müssten allerdings noch weitere Maßnahmen getroffen werden und beispielsweise Anschlüsse und Buttons besser abgedichtet werden.

Ein weiteres Gerücht, das der Artikel erwähnt, behandelt das Verschwinden der Antennenstreifen, wie wir sie vom iPhone 6 und dem iPhone 6s kennen. Um das iPhone 7 von diesem Makel zu befreien, soll Apple neue Verbundstoffe entwickelt haben. Sie sollen sich offenbar dazu eignen, die Antennen besser zu verbergen. Nähere Details nennt der Bericht leider nicht.

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