iPhone 8 soll gebogenes OLED-Display erhalten – aus Plastik

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Die OLED-Version des iPhone 7-Nachfolgers soll ein gebogenes Display erhalten
Die OLED-Version des iPhone 7-Nachfolgers soll ein gebogenes Display erhalten(© 2016 CURVED)

Neue Hinweise auf einen gebogenen Bildschirm im iPhone 8: Bereits seit geraumer Zeit heißt es, dass Apple in seinem kommenden Top-Smartphone von 2017 ein Display mit OLED-Technologie verbauen will. Nun deutet sich an, dass der Bildschirm eine Krümmung aufweisen wird.

So soll Apple bei Samsung für das iPhone 8 OLED-Displays aus Plastik bestellt haben, berichtet die koreanische Webseite The Korea Herald unter Berufung auf anonyme Quellen. Demnach sei es wahrscheinlich, dass alle OLED-Versionen des Vorzeigemodells einen gebogenen Bildschirm aufweisen werden – Glas werde üblicherweise für flache Displays verwendet, während Plastik überwiegend bei Geräten mit Kanten wie dem Galaxy S7 Edge zum Einsatz komme.

3D Touch 2.0?

Der Quelle zufolge soll Apple zudem eine neue Technologie zur Bedienung des iPhone 8 testen: Demnach könnte das Smartphone auf bestimmte Berührungen an allen Seiten des Gerätes reagieren. Allerdings könne es auch sein, dass Apple sich letztlich gegen den Einsatz dieser Technologie entscheidet, die nach einer Weiterentwicklung von 3D Touch klingt.

Samsung soll zwischen 70 und 100 Millionen OLED-Displays für das iPhone 8 an Apple liefern. Künftig könnte das Unternehmen aus Cupertino sich aber von seinem Konkurrenten lösen: Gerüchten zufolge soll Apple zusammen mit LG und Google einen faltbaren Bildschirm entwickeln. Die OLED-Technologie wird derweil nicht alle Einheiten des kommenden High-End-Smartphones auszeichnen: Gerüchten zufolge sollen die beiden Modelle mit 4,7- und 5,5-Zoll-Display weiterhin auf LCD setzen. Die OLED-Variante mit 5,2-Zoll-Bildschirm wird voraussichtlich zum Release am teuersten sein.

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