iPhone 8 soll wie Galaxy S8 Fingerabdrucksensor auf der Rückseite erhalten

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Der Fingerabdrucksensor des iPhone 8 könnte sich erstmals auf der Rückseite befinden
Der Fingerabdrucksensor des iPhone 8 könnte sich erstmals auf der Rückseite befinden(© 2017 handy-abovergleich.ch)

Die Vorderseite des iPhone 8 soll fast vollständig von einem großen Display bedeckt sein, so dass der neue Fingerabdrucksensor verlegt werden muss. Bisher hieß es in mehreren Gerüchten, dass Apple eine Möglichkeit gefunden habe, den Fingerabdrucksensor samt Homebutton in das Display zu integrieren. Laut iDrop News und dem Designer Benjamin Geskin soll die Lösung aber viel einfacher aussehen.

Wie Huawei, LG und neuerdings auch Samsung soll Apple beim iPhone 8 den Fingerabdrucksensor auf die Rückseite des Smartphones verlegen, die zugunsten einer besseren Robustheit entgegen aller Gerüchte doch aus Metall bestehe. Wie eine Konzeptgrafik von Geskin zeigt, soll der Sensor mittig zentriert, unterhalb des Apple-Logos untergebracht werden. Die Informationen über diesen Schritt seitens Apple sollen offenbar von einem Foxconn-Mitarbeiter oder einer anderen "Quelle mit Insider-Kenntnissen über Apples Produktionsbetrieb" stammen.

Weder iPhone 8 noch iPhone Pro

Die Quelle soll sich zudem sicher sein, dass Apples Jubiläums-iPhone nicht iPhone 8 oder iPhone Pro, sondern "iPhone Edition" heißen wird. Dabei ist es nicht das erste Mal, dass wir von dieser Bezeichnung hören: Der japanische Apple-Blog MacOtakara hatte diesen Namen bereits vor einigen Wochen ins Gespräch gebracht.

Wie die Quelle berichtet habe, konnte sie angeblich einen Blick auf einen finalen Prototyp des iPhone 8 werfen und sich vom radikal überarbeiteten Design überzeugen. die Dual-Hauptkamera sei demnach ebenfalls überarbeitet und vertikal anstatt wie im iPhone 7 Plus horizontal ausgerichtet worden. Dies ermögliche eine bessere Tiefenwahrnehmung, wenn das iPhone waagerecht in ein AR/VR-Headset eingesetzt wird. Geskin ist wie iDrop News bisher nicht für Leaks mit einem hohen Wahrheitsgehalt bekannt. Die Informationen der angeblichen Insider-Quelle sollten daher vorerst noch mit einer gesunden Portion Skepsis betrachtet werden.