Das iPhone 7 im ausführlichen Test: das glorreiche Sieben [mit Video]

Wisst Ihr, was Ihr in diesem Test nicht lesen werdet? Evolution statt Revolution. Denn freilich ist das iPhone 7 ein Nachfahre des iPhone 6s – und beschreitet dennoch neue Pfade.

Einige Seiten haben in den vergangenen Tagen bereits ihre Texte zum neuen iPhone veröffentlicht. Währenddessen haben wir uns darauf konzentriert, die neuen iPhones Stück für Stück zu beleuchten. Dabei herausgekommen sind:

Der Look und...

In diesem abschließenden Testartikel soll es um einen genaueren Blick auf das neue Apple-Smartphone gehen. Auf der Keynote in San Francisco konnte ich mir einen ersten Eindruck verschaffen, in den vergangenen Tagen dann diese Eindrücke vertiefen. Ganz so, wie es eigentlich auch in einer Beziehung mit einem echten Menschen abläuft. Man lernt sich kennen, und es funkt – oder eben nicht. Zwischen dem iPhone 7 und mir hat es gefunkt. Natürlich schätze ich sowohl bei Frauen als auch bei Technik auch die inneren Werte. Aber seien wir mal ehrlich: Man schaut auch gerne mal hin. Und beim iPhone 7 schaut man gerne zweimal hin.

Unser Testgerät ist die Jet Black-Variante. Für mich aktuell das schönste Smartphone auf dem Markt. Eine krasse Aussage, die vermutlich zahllose Fans der Android-Konkurrenz auf die Barrikaden gehen lässt. Aber Geschmäcker sind nun einmal verschieden. Und in meinen Augen ist diese Jet-Black-Version besser verarbeitet als jedes andere Smartphone am Markt. Das Ding wirkt wie aus einem Guss, nur unterbrochen durch das Display auf der Vorderseite. Antennenbänder sind nur bei ganz genauem Hinsehen zu erkennen, die Buttons heben sich kaum ab, und das Glossy-Schwarz erstreckt sich von der Rückseite nahtlos über die abgerundeten Kanten bis zum Display auf der Vorderseite. Dass auch das Apple-Logo auf der Rückseite superdunkel gehalten ist, empfinde ich als feines Detail. Man merkt: Ich steh auf das Jet-Black-Model.

...das Feel

Doch wer sich diese Ausführung gönnt, muss aufpassen: Apple selbst gibt zu, dass die Oberfläche anfällig für Kratzer ist. Vermutlich auch deswegen finde ich den Namen "Piano Black" passender. Und genau deswegen haben wir das Apple-Smartphone im Steinway-Haus in Hamburg in einem Konzertflügel fotografiert. Danke an dieser Stelle nochmal an das Steinway-Team für die nette Zusammenarbeit.

Bei meinem pechschwarzen Yamaha-Klavier sah man seiner Zeit auch jedes Staubkorn, jeden Fingerabdruck, jeden noch so feinen Kratzer. Und damit sind wir schon beim Dilemma: Das iPhone 7 in Jet Black nicht offen zu zeigen, ist eigentlich Sünde. Es nicht einzupacken und nach einigen Monaten vollkommen verkratzt in der Hosentasche zu haben, ebenso.

Und wo wir schon beim Einpacken sind: Der Verpackung liegen weiße Airpods bei. Warum, Apple? Wenn man sich schon gönnt, dann doch richtig. Wie cool hätten zum Jet-Black-Modell etwa Earpods und später auch Airpods in derselben Farbe ausgesehen? Na, so. CURVED/labs-Designer Martin Hajek hat’s vorgemacht.

Doch zurück zum Look&Feel: Auch wenn es aus der Ferne nach Plastik ausschaut, spürt man in der Hand Metall. Es wirkt einfach härter und auch kühler als etwa ein iPhone 5c. Und so verwundert es nicht, wenn das Smartphone jedem, der unser Testgerät mittlerweile in der Hand hatte, ein Schnalzen entlockte. Vergleichbar damit, wenn ein schönes Auto die Straße entlang rollt. Ein weiterer, netter Nebeneffekt der der Hochglanzpolierung: Es ist kurioserweise griffiger als das minimal raue Alu-Finish der 6er-Generation. Ist es etwas wärmer und die Hände ein wenig feucht, klebt es nahezu an der Haut.

Die Taptic Engine

Sehr ungewohnt, aber nach kurzer Zeit recht natürlich in der Benutzung ist der überarbeitete Homebutton. Wobei: Eigentlich ist es kein Button mehr, lässt er sich doch nicht mehr mechanisch nach unten drücken. Wenn Ihr ihn drückt, vibriert die überarbeitete Taptic Engine im Innern unterschiedlich intensiv. Apples Gedanke dahinter: Nach all den Jahren macht der Homebutton so viel mehr als den Nutzer nur zum Homescreen zu bringen. Er entsperrt das Gerät, öffnet die Multitasking-Übersicht und gibt bei aktivierten Bedienungshilfen genaueres Feedback. So ist der ursprüngliche Name eigentlich irreführend. Sein Handling erinnert mich mehr an die Bedienung der Apple Watch und das Trackpad im neuen Macbook: mechanischer Druck wird simuliert und um mehr haptisches Feedback ergänzt.

Der neue Homebutton im iPhone 7(© 2016 CURVED)

Was mit der neuen Taptic Engine möglich ist, zeigt gerade übrigens das Spiel Zombie Gunship. Je nachdem, mit welchem Geschütz Ihr aus der Vogelperspektive auf die Untoten feuert, gibt das gesamte Gerät ein passendes, haptisches Feedback. Diese Immersion soll sich aber auch bei der normalen iOS-Nutzung bemerkbar machen: Wischt Ihr zum Beispiel die Mitteilungszentrale nach unten, dann rummst es leicht - so, als würdet Ihr einen winzigen Aktenordner auf den Tisch knallen. Das ist die erste halbe Stunde über ungewöhnlich, geht aber schnell in Fleisch und Blut über.

Die Klinke

Ganz im Gegensatz zum fehlenden Klinkenstecker. Die Gemüter waren schon Monate zuvor erhitzt. In Aberdutzenden Kommentare regten sich Nutzer auch unter den Berichten zum möglichen Wegfall der Klinke auf. Als Phil Schiller dann auf der Bühne des Bill Graham Civic Center in San Francisco stand und von "Mut" sprach, musste ich ihm beipflichten. Vielleicht trifft es aber auch das im Volksmund gesprochene "Eier" noch ein bisschen besser. Nicht weil es profaner ist, sondern weil es schlicht Eier braucht, um einen großen Teil der Kundschaft erst einmal vor den Kopf zu stoßen. Doch seien wir mal ehrlich zu uns selbst: Jeder, der sich nur ein bisschen mit mobiler Technik befasst, hat das Kommen sehen. Und der weiß auch: Apple hat vorgelegt, andere werden mit ihren Smartphones nachziehen. Angeblich erwägt auch Samsung den Verzicht auf die Klinke. Apple nimmt den Klinken-Kill nun auf seine Kappe.

So clean schaut die Unterseite beim iPhone 7 aus(© 2016 CURVED)

Dafür gebührt dem Unternehmen auf technologischer Seite erstmal Respekt, doch die Umstellung ist noch kontraproduktiv. Denn auch wenn die kalifornische Company ihre Zukunft in "Wireless" sieht, braucht es in dieser Phase des Umstiegs mehr Kabel bzw. Dongle als zuvor: Man legt einen Adapter von Lightning auf Klinke bei für alle, die nicht per Bluetooth Musik hören. Wer dann aber Spotify übers Kabel nutzt, der kann nicht laden. Denn Wireless Charging beherrscht der jüngste Apple-Spross nicht. Der Zubehör-Lieferant Belkin war so smart, einen Adapter anzubieten, der Laden und Musik erlaubt. Aber will man das? Ich bin gerne Early Adopter und stelle mich auf Neues ein, kann aber auch verstehen, dass nicht jeder von seinen geliebten Klinkenkopfhörern auf Bluetooth wechseln will. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier.

Der Sound

Aber ich bin mir sicher, dass man das in Cupertino weiß und wissentlich in Kauf nimmt, um spätestens im iPhone 8 von dem gewonnenen Platz im Inneren zu profitieren. Der wird aktuell übrigens für mehr Akkukapazität genutzt. Auch wenn es von außen so ausschaut, als hätten Apples Ingenieure dem Smartphone Stereo-Lautsprecher verpasst. Weil diese dann aber trotzdem den Schall zur Seite wegdrücken würden, wenn Ihr etwa im Querformat Videos schaut, haben sich die Ingenieure in Cupertino etwas anderes einfallen lassen: Dann kommt der Sound nämlich aus dem Speaker auf der Unterseite und jenem, auf dem sonst beim Telefonieren Euer Ohr weilt. Damit tönt das iPhone zum einen lauter als zuvor, zum anderen machen Videos und auch Musik mehr Spaß. Bei den Vorgänger-iPhones habe ich mich dabei ertappt, wie ich oft mit der Hand eine kleine Kuhle gebildet habe, um den Schall umzuleiten. Das kann ich mir jetzt sparen.

Der Akku

Das merkt man. Ich war zunächst skeptisch, als Schiller von zwei Stunden mehr pro Akkuladung im Vergleich zum iPhone 6s sprach. Zumal 1960 mAh auf dem Datenblatt wenig klingen, wenn man es auf dem Papier mit dem Galaxy S7 und seinem 3000 mAh großen Akku vergleicht. 1715 mAh waren es noch beim iPhone 6s.

Besonders auffällig war der Unterschied zum Vorgänger auf meiner Fototour durchs Blankeneser Treppenviertel. Das iPhone 6s und das iPhone 7 waren vorab voll aufgeladen. Nach rund acht Kilometern und ein paar Stunden Wanderung sowie 80 Bildern kam das 7er auf rund 75 Prozent, das 6s hingegen war schon auf knapp unter 60 Prozent gefallen. Dieser Eindruck setzte sich auch in den nächsten Tagen fort: Die wenigen mAh mehr bedeutet keinen Riesensprung in Sachen Akkulaufzeit, bringen Euch aber auch noch dann über die Runden, wenn Ihr nach Feierabend nochmal ein Bier mit Freunden trinkt, ohne gleich panisch nach einer Steckdose zu suchen. Und damit wären wir eigentlich schon bei dem einen Punkt, der mich immer noch neidisch auf die Konkurrenz schauen lässt: Wer miterlebt hat, wie schnell ein Galaxy S7 oder ein LG G5 über die Schnellladefunktion wieder Saft für die nächsten Stunden haben, der will das auch für sein iPhone. Klar gibt es nach wie vor den Trick, das Smartphone mit dem iPad-Adapter zu laden. Aber nach 15 Minuten wieder 20 Prozent Akkuleistung zu haben, darauf müssen iPhone-Nutzer nach wie vor warten.

Das wasserdichte Gehäuse

Verständlicherweise fragt Ihr Euch nun bestimmt, wie lange denn das iPhone 7 nun genau durchhielt. Mit derlei Angaben tue ich mich schwer, da die Smartphone-Nutzung doch relativ individuell ist. Ich hab mein Gerät alle paar Minuten in der Hand, nutze etliche Messenger, Social Networks, habe viele Apps installiert, die häufig aktualisiert werden, schieße viele Fotos etc.. Doch im direkten Vergleich kam das iPhone 7 klar besser weg als das 6s. Musste das Vorjahresmodell am Abend mit unter zehn Prozent an die Steckdose, um die Nacht und den nächsten Morgen zu überleben, hätte das 7er noch genug Energie gehabt, um erst am nächsten Morgen im Büro an die Steckdose zu müssen.

Wo das neue Apple-Flaggschiff seinen Vorgänger klar hinter sich lässt, ist der Wasserschutz. Und um das zu testen, musste ich mich wirklich überwinden. Wer setzt schon freiwillig ein Gerät nahe der 1000 Euro unter Wasser? Apple spricht vom zeitweiligem Untertauchen nach IP67, also ein Meter tief bis zu 30 Minuten. Bitte seht mir nach, wenn ich das Smartphone nicht eine halbe Stunde tauchen lasse. Die simulierten, unfreiwilligen Tauchgänge hat es allemal überlebt. Und ist dafür besser gegen Pfützen, starken Regen, Badewannentauchgänge und öffentliche sowie private Toiletten geschützt als die früheren Generationen.

Die Kamera

Die Kamera selbst

Bevor ich auf die Bildqualität zu sprechen komme, sei auf eine kleine, aber sehr sinnvolle Änderung hingewiesen: Apple hat den Kameraring auf der Rückseite überarbeitet. Ich weiß nicht, wie es Euch erging, aber beim iPhone 6s war die Minilinse häufig “verfettet”. Man kommt zwangsläufig mit den Finger an die Linse. Das passiert beim iPhone 7 natürlich auch. Allerdings ist der Ring um das Glas herum nicht mehr so hoch bzw. flacht zu den Kanten hin sogar ab. Dadurch putzt sich die Linse in der Hosentasche meist von selbst wieder glänzend. So passierte es weitaus seltener auf der Fototour, dass man ein Foto schießt und sich über Schlieren wundert.

Die Fotoqualität

Unterwegs mit dem iPhone 7, iPhone 7 Plus, iPhone 6s und iPhone 6s Plus konnte ich mir dann einen guten Eindruck von den Veränderungen bei den neuen Kameras machen. Die Auflösung ist gleich geblieben, der Dynamikumfang hat jedoch sichtbar zugenommen. Zum Kameratest präsentierte sich Hamburg wettertypisch bewölkt, aber dennoch so hell, dass man ohne Sonnenbrille kaum auskam. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Kamera, da aufgrund fehlender Sonne die Kontraste doch sehr groß waren: Ein heller, bewölkter Himmel trifft auf dunkles Laub.

Hier kommen die neuen Apple-Smartphones besser zurecht, vor allem dank der f/1.8 Blende im Vergleich zu f/2.2 Blende der Vorjahres-Modelle. Wer Szenen mit Himmel und dennoch großen, schattigeren Flächen fotografiert – was ungefähr jeder Aufnahme in einer Stadt bzw. im Urlaub entsprechen dürfte – bekommt mit den neuen Kameras bessere Ergebnisse. Die Motive haben in hellen Bereichen ausreichend Zeichnung, während die dunklen Bereiche immer noch hell genug sind, ohne verrauscht zu sein.

Die Videoqualität

Auch beim Videodreh macht das iPhone 7 nun eine bessere Figur. Zum ersten Mal verbaut Apple auch beim kleinen Smartphone einen optischen Bildstabilisator (OIS). Wie sich dieser auswirkt, wenn Ihr durch die Gegend wackelt, haben wir in folgendem Video getestet.

So schauen die Bewegtbilder kontrastreicher aus als die Aufnahmen vom iPhone 6s und iPhone 6s Plus. Das typische "Focus Hunting" von OIS-Systemen in Smartphones, bei dem der Autofokus stetig die Schärfe ziehen will, lässt sich auch beim iPhone 7 nicht vermeiden. Allerdings tritt das auch nur zu Tage, wenn sich die Person hinter der Kamera sehr stark bewegt, nicht das Objekt vor der Kamera.

Das Display

Das iPhone 7 verfügt über den besten LCD-Bildschirm aller Zeiten. Nicht meine Worte, sondern die der Tester von DisplayMate, der Instanz für Bildschirmtests. Leider hat Apple nicht die Auflösung erhöht. Sie liegt bei 1334 x 750 Pixeln auf 4,7 Zoll, was 326 ppi entspricht. Vergleicht man das mit einem Galaxy S7, das auf 576 ppi kommt, sind die Unterschiede gerade bei Virtual-Reality-Anwendungen groß, wenn man das Gerät direkt auf der Nase sitzen hat. Doch abgesehen von der Auflösung hat Apple vor allem an der Farbgenauigkeit gearbeitet.

Die Farbskala ist laut DisplayMate um 25 Prozent gewachsen und sei vergleichbar mit dem, was aktuelle Highend-Fernseher mit 4K-Bild liefern. Mit 705 Nits wurden zudem nie zuvor erreichte Helligkeiten gemessen. Was heißt das im Alltag? Zunächst lässt sich das Display sichtbar besser ablesen, auch bei starker Sonneneinstrahlung. Laut Displaymate wirft der Bildschirm 4,4 Prozent des einfallenden Lichts zurück. Das reicht nicht an den Top-Wert des iPad Pro 9,7" mit 1,7 Prozent heran, ist aber für ein Smartphone ein sehr guter Wert. Und auch wenn die Sonne mal nicht so stark scheint, setzt sich das Display vom Vorgänger durch natürlichere Farben ab. Wie auch für das iPhone 7 Plus gilt: Das, was ich auf der Fototour vor der Linse hatte, kommt dem, was wenige Millisekunden später auf dem Bildschirm zu sehen war, sehr nahe.

Die Performance

Merkt man einen Unterschied zur Performance eines iPhone 6s unter iOS 10? Nein. Apple stimmt seit Jahren Hard- und Software aufeinander ab. Insofern starten Apps auf den Smartphones beider Generationen gleich zügig. Dennoch ist das iPhone 7 in den Benchmarks deutlich performanter – und sogar schneller als das iPhone 7 Plus, das mit identischer Hardware mehr Pixel mit Daten versorgen muss. Aber das sind Werte fürs Datenblatt. Im Alltag meistert das iPhone 7 problemlos anspruchsvolle Spiele wie "Asphalt 8: Airborne". Bis der neue A10-Fusion-Chipsatz wirklich einen Unterschied macht, dürfte aber noch einige Zeit vergehen. Developer müssen ihre Anwendungen erst einmal entsprechend anpassen, um das Maximum aus der stärkeren CPU und GPU herauszuholen. Dazu werden wir Euch dann im Laufe der nächsten Wochen und Monate auf dem Laufenden halten.

Eine neue Hausmarke ist der interne Speicher von bis zu 256 Gigabyte. Apple hat sich dazu entschieden, die 16-GB-Version zu killen. Eine gute Entscheidung. Meine Freundin ärgert sich beinahe täglich, ein paar Euro weniger investiert zu haben und sich permanent entscheiden zu müssen, welche alten Fotos oder Spotify-Playlisten verzichtbar sind, damit das Smartphone weiterhin seinen Dienst verrichten kann. Mit 256 GB dürften selbst passionierte Smartphone-Fotografen genug Speicher für die kommenden Jahre haben.

Das Fazit

Bessere Fotos, mehr Akkuleistung, mehr Performance, ein frischer Look und wasserdicht ist es auch noch. Soll man das iPhone 7 also kaufen? Das kommt ganz darauf an, welches Apple-Smartphone sich derzeit in Eurem Besitz befindet. Der Wechsel vom 6s lohnt sich dann, wenn Ihr Lust auf die neuen Gehäusefarben habt und dazu neigt, Eure Smartphones ungewollt unter Wasser zu setzen. Das Plus an Speicher ist toll, aber auch nicht gerade preiswert.

Anders schaut es schon aus, wenn Ihr noch ein iPhone 6 oder ein 5s besitzt. Hier sind deutliche Unterschiede bei der Fotoqualität und der Performance auszumachen. Aber seien wir mal ehrlich: Wir alle diskutieren und streiten mitunter über die neue Technik, weil es dann doch um mehr geht als nur Specs. Wie eingangs erwähnt, haben wir zu unseren Smartphones sehr persönliche Beziehung.

Und so ist die Entscheidung für oder gegen ein iPhone 7 für einen iPhone-Nutzer auch eine Herzenssache, bei der man sich die Frage stellt: Spricht es mich an? Mich hat die diamantschwarze Schönheit sofort angesprochen. Mein Fazit: Gönnt Euch!


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