Das Huawei P10 im ausführlichen Test [mit Video]

Das Huawei P9 war schon ziemlich nah an dem dran, was ich als perfektes Android-Smartphone bezeichnen würde: schickes Design, Top-Kamera und schnelle Hardware. Kann man das noch verbessern? Man kann und man hat: mit dem P10.

Zur Vorstellung der neuen P-Serie in Barcelona war ich vor Ort und hatte seitdem die Möglichkeit, das Huawei P10 auf Herz und Nieren zu testen. Und kann mit Fug und Recht sagen: Der erste, gute Eindruck hat sich bestätigt.

Was will Huawei mit dem P10?

Eine komische Frage für einen Test, auf die es eigentlich nur eine Antwort geben kann? Verkaufen, klar. Aber wohlgemerkt: Kein anderer Hersteller bringt so viele Highend-Smartphones in so kurzer Zeit auf den Markt. Wirkliche Riesensprünge hat die Techbranche deswegen nicht von einem P10 erwartet. Und so ist es auch gekommen: Wer sich das neue Flaggschiff der P-Serie zulegt, den erwartet ein zeitgemäßes Update. Das aber auf sehr hohem Niveau. Huawei hat nicht nur schnellere Hardware und mehr (Arbeits-)Speicher verbaut, sondern an vielen Stellen das Smartphone auf ein neues Level gehoben.

Logisch, dass der Hersteller nach der Einführung im vergangenen Jahr und dem Einsatz der Dualkamera im Mate 9 diese Technologie weiter vorantreibt. Huawei möchte uns letzten Endes bei der eigenen Eitelkeit packen. Wir kommunizieren im Netz zu großen Teilen mit Bildern, fangen Momente in Fotos mit unseren Smartphones ein. Und machen wir uns nichts vor: Die Güte dieser Aufnahmen spiegelt sich schließlich auch in unserer Beliebtheit in den sozialen Medien wieder. Kein Influencer, der nicht auch einen bestimmten Stil verfolgt. Mit dem P10 glaubt Huawei, das perfekte Handwerkszeug für all jene zu liefern, die sich mit ihren Fotos nochmal abheben wollen von der Masse – nicht allein mit Filtern, sondern einem professionelleren, künstlerischeren Look. Deswegen ohne Umschweife zur Frage:

Was taugt die neue Kamera?

Die Hardware

Genauer: die Kameras. Plural. Denn wie kein anderer Hersteller hat sich Huawei zusammen mit Leica mit dem Einsatz von Dualkameras in Smartphones einen Namen gemacht. Oder ihn eingekauft. Denn auch dieses Mal fertigt Leica die Linsen nicht selbst. Die Manufaktur in Wetzlar konzentriert sich weiterhin auf die Produktion kleiner Serien hochwertiger Objektive und Kameras, half aber bei der Vermessung und der Überwachung des Fertigungsprozesses in Fernost.

Neu ist im Vergleich zum P9 die Aufteilung der Farbsensoren. Nahmen vorher beide Kameras die Fotos mit zwölf Megapixeln auf, zeichnet nun der Monochrom-Sensor ein 20-Megapixel-Foto auf, das mit Hilfe einer farbigen 12-Megapixel-Aufnahme quasi "koloriert" wird. Dieser RGB-Sensor verfügt nun auch über einen optischen Bildstabilisator, der Wackler bei der Videoaufnahme und Unschärfe in der Fotografie minimiert.

Die Bildqualität

Mich hat die Kamerqualität vor allem bei den ersten Tests in Barcelona überzeugt. Unser Hotel für die Messe lag im Gotischen Viertel, dem alten Zentrum der spanischen Metropole. Dort verlaufen zwischen den Häuser enge Gassen. Am Tag bedeutet das: grelles Licht am Himmel und starke Schatten auf den Häuserfassaden und der Straße. Für Smartphone-Kameras eigentlich ein Albtraum. Denn entweder konzentrieren sich die Sensoren automatisch auf den Himmel und lassen dadurch dunkle Bereiche "absaufen" – oder Schatten werden aufgehellt, während der Himmel "ausbrennt". Nicht so beim Huawei P10. Solche Aufnahmen meistert das Highend-Gerät scheinbar problemlos, obgleich sich mit aktiviertem HDR-Modus noch ein paar mehr Details einbringen lassen.

Je dunkler es wird, desto mehr nimmt die Bildqualität ab. Das ist der f/2.2er-Blende geschuldet, die auch schon im Vorgänger zum Einsatz kam. Hier haben ein Galaxy S7 (f/1.7) oder ein Google Pixel (f/2.0) die Nase vorn. Anders dürfte es ausschauen beim Huawei P10 Plus (f/1.8), das uns allerdings zum Zeitpunkt dieses Tests noch nicht zur Verfügung stand. Bei sehr wenig Licht hilft dann auch der reine Monochrom-Modus nicht mehr weiter. In einem Club, den wir am letzten Messeabend besuchten, ließen sich Unschärfen damit auch nicht mehr kaschieren.

Der Porträtmodus

Abgesehen von diesen Standard-Szenarien legte Huawei bei der Präsentation den Fokus (!) auf die Porträt-Qualitäten der Dualkamera. Bis zu 190 Bildpunkte sollen Hard-und Software in einem Gesicht erkennen können und daran angepasst die Kontrastverhältnisse regeln. Anders formuliert: Will der Fotograf absichtlich einen Schatten auf dem Gesicht des Fotografierten platzieren oder bestimmte Bereiche aufhellen, so soll das P10 das automatisch erkennen – anstatt einfach das gesamte Gesicht abzudunkeln oder aufzuhellen.

Funktioniert das? Nun ja, unsere Fotografin Katrin hat für einen Test der Porträtqualitäten unseren Volontär Alex ins Studio und vor die Kamera geholt. Ihr Fazit nach etlichen Shots mit und ohne Sonnen- sowie Kunstlicht: Im manuellen Modus macht das P10 eine sehr gute Figur, im Automatik-Modus stimmen allerdings die Farben nur selten. Das Motiv wirkt dann insgesamt zu rotstichig, die Hautfarbe changiert dann ins Orange. Hingegen die Selfiekamera macht vor allem mit aktiviertem Porträtmodus offenbar einen sehr guten Job.

Die Software

Es ist klar, dass das nicht über optische Messpunkte funktionieren kann. Zum Vergleich: Eine digitale Highend-Spiegelreflexkamera kommt auf rund 60 Messpunkte. Somit löst das Smartphone diese Aufgabe softwareseitig. Ohnehin ist Huawei bekannt dafür, seine Hardware auch mit einem umfangreichen Softwareangebot zu unterstützen. So auch beim P10. Präsentiert sich die Kamera-App nach dem Start noch relativ aufgeräumt im Automatik-Modus, genügt ein Wisch von unten nach oben, um den Profi-Modus zu starten. Hier lassen sich ISO, Verschlusszeit, Blende und Auto- bzw. manueller Fokus sowie der Weißabgleich anpassen. Soweit, so bekannt.

Mit einem Wisch nach unten landet man wieder im Automatik-Modus. Neben dem Auslöser-Button befinden sich links ein Shortcut zur Bildergalerie und rechts einer zum Video-Modus. Wischt Ihr aus der rechten Ecke über den Bildschirm nach links, könnt Ihr direkt die Auflösung der Bilder anpassen, die GPS-Vertaggung de- oder aktivieren und Kleinigkeiten wie Wasserzeichen, Kameraraster und Ähnliches einfügen. Praktisch: Wer möchte, kann hier auch einstellen, ob die Kamera per Sprachbefehl oder wenn das Objekt lächelt, auslösen soll. Auch lassen sich hier die Lautstärke-Tasten mit unterschiedlichen Foto-Funktionen belegen und generelle Voreinstellungen (Sättigung, Kontrast, Helligkeit) vornehmen.

Wie umfangreich das Software-Angebot für die Kamera ist, zeigt sich allerdings erst mit einem Wisch von links nach rechts. So bekommt man Zugriff auf die unterschiedlichen Kamera-Modi: Standard, Monochrom, Video, HDR, Panorama, Nachtaufnahme, Lichtmalerei, Zeitraffer und Zeitlupe sowie einen Scanner-Modus für Dokumente. Daumen hoch für so viel Auswahl, ohne dass die Kamera-App überfrachtet wirkt!

Look & Feel

Das Gehäuse

Das P10 fühlt sich besser an. Ich mochte das P9, weil es so dünn und leicht und trotzdem Highend-Hardware beherbergte. Man sah der zarten Hülle nicht an, was darunter verborgen lag. Beim Design des P10 haben sich nun einige Dinge geändert. Die diamantgeschliffene Kante auf der Rückseite ist verschwunden und die Kanten entsprechend abgerundet. Dadurch liegt es besser in der Hand. Gut so: Nach wie vor kommt die P-Reihe ohne Kamerabuckel aus. Allerdings verzichtet Huawei künftig auf den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und legt ihn in einen Homebutton auf der Vorderseite. Angeblich auf vielfachen Kundenwunsch. Meine Meinung: Mit der cleanen Rückseite setzt sich Huawei gelungen vom aktuellen Android-Einheitsbrei ab. Und der Homebutton auf der unteren Vorderseite stört mich keineswegs. Zum besseren Verständnis: Bei der Mate-Serie bleibt der Sensor auf der Rückseite erhalten, da es unhandlich wäre, ein solch großes Smartphone auf der Vorderseite zu entsperren.

Neu sind auch die "Hyper-Diamond-Cut"-Rückseiten, die einigen Farben und Ausführungen vorbehalten sind. Dabei schneiden Laser in unterschiedlichen Winkel Abertausende Winkel ins Metall. Optisch wird dadurch das Licht feiner gebrochen, und Farben schimmern je nach Lichteinfall unterschiedlich. Abgesehen vom Look hat diese Art der Oberflächenveredelung auch einen akustischen Effekt: Man kann gar nicht anders, als mit den Finger über die raue Oberfläche zu "ribbeln". Das fühlt und hört sich dann an wie bei den 3D-Hologramm-Bildchen, die es damals am Kiosk gab. Aber aufgepasst: Ein bisschen zu stark geribbelt, und schon zieren die Oberfläche kleine Kratzer. Persönlich gefiel mir die schlichte, schwarze Ausführung am besten.

Die Benutzeroberfläche

Weil ein Smartphone neben der Hardware zu mindestens gleichen Teilen auch aus Software besteht: Auf dem P10 läuft Android 7.0 Nougat mit Huaweis Benutzeroberfläche EMUI 5.1. Optisch ansprechend finde ich die je nach "Theme" unterschiedlich eingefärbten Icons auf dem Homescreen nicht und habe mir schnell den Nova Launcher installiert, der neben dem Google-typischen Material Design zusätzlich Animationen beschleunigt. Vom Look, der Geschmackssache ist, einmal abgesehen hat Huawei das Stock-Android mit einer Menge zusätzlicher Funktionen ausgestattet. Welche das sind, könnt Ihr hier nachlesen. Überfrachtet wirkt das System auf mich dadurch nicht.

Absolut erwähnenswert ist allerdings ein Software-Feature, mit dem Ihr den Fingerprintsensor zusätzlich als Homebutton einsetzen könnt. In den Einstellungen könnt Ihr so festlegen, ob ihr die virtuellen Navigationstasten oder stattdessen Wischgesten nutzen wollt. Berührt Ihr die Mitte des Sensors, gelangt Ihr zum vorherigen Bildschirm zurück. Haltet Ihr die Mitte länger gedrückt, ruft Ihr den Startbildschirm auf. Und wischt Ihr nach links oder rechts, ruft Ihr die Übersicht der geöffneten Apps auf. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig, funktioniert dann aber problemlos.

Die Performance

Bevor ich auf die theoretisch maximale Hardware-Leistung auf Basis der Benchmarks zu sprechen komme: Verdammt, ist das Ding flott! Der Fingerprintsensor entsperrt das Smartphone so schnell, dass man meinen könnte, er würde den Fingerabdruck gar nicht erst scannen und dann den Zugriff freigeben. In dem Moment, in dem mein Finger den Sensor auf der Vorderseite berührt, ist das Gerät entsperrt. Und so zügig verhält sich das P10 auch über die gesamte Benutzeroberfläche hinweg: Menüs öffnen sich unverzüglich, öffnet man die Bildergalerie, ist schlagartig alles sichtbar – ohne Nachladen. Installiert man dann etwa noch den Nova Launcher und verringert die Animationen, ist der Effekt noch krasser. Oder um es in den Worten Günter Schabowskis zu sagen:

 "Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“

Für die Performance-Freaks unter Euch: Rund 130.000 Punkte im Antutu (Mittelwert nach drei Durchgängen), 5431 (Multicore) bzw. 1922 (Single-Core) Punkte im Geekbench 4. Möglich macht das der hauseigene Kirin 960 mit vier Kernen, die mit 2,4 GHz (Cortex A73) takten und vier Kernen, die mit 1,8 GHz (Cortex A53) takten. Der CPU zur Seite steht der Grafikchipsatz Mali G71 MP8. Zudem verbaut Huawei beim P10 vier GB RAM Arbeitsspeicher – laut dem Hersteller offenbar ausreichend. Beim Huawei P10 Plus sind es allerdings sechs GB RAM. Damit liegt das P10 auf dem Niveau der Vorjahres-Konkurrenz. Zum Vergleich: Das OnePlus 3T mit dem Snapdragon 821 kommt auf rund 160.000 Punkte beim Antutu. Allerdings handelt es sich bei Benchmarks um theoretische Maximalleistungen, die eine Hardware erreichen kann. Im Alltag ist das P10 aber allen Aufgaben gewachsen. Menüs und Apps starten ohne Wartezeit und auch grafisch anspruchsvolle Spiele lassen sich in höchster Auflösung ohne Ruckler spielen. Nur beim Thema mobile "Virtual Reality" dürfte Smartphone an seine Grenzen stoßen, zuletzt auch wegen der geringeren Auflösung als im größeren Huawei P10 Plus.

Der Akku

Eine 3200 mAh große Batterie ist im Huawei P10 verbaut. Das sind auf dem Datenblatt 200 mAh mehr als noch im P9. Mehr Laufzeit braucht man aber nicht zu erwarten. Denn der schnelle Chipsatz ist relativ energiehungrig. Über den Tag kommt Ihr problemlos mit einer Ladung auch bei intensiver Nutzung. Und wenn man mal vergessen hat, das Gerät abends an die Steckdose zu hängen, ist es am nächsten Morgen nach einer halben Stunde auch wieder zu fünfzig Prozent aufgeladen. Huawei Schnellladetechnologie "SuperCharge" macht es möglich.

Die Unterschiede zum P10 Plus

Die Blende ist beim "normalen" P10 gleichgeblieben, beim P10 Plus verbaut Huawei allerdings statt der Summarit-Linsen mit f/2.2 nun höherwertige Summilux-Linsen mit einer Blende von f/1.8. So sollen noch bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen und Fotos mit besserer Unschärfe entstehen.

Die weiteren Unterschiede im Schnellüberblick:

  • 145 Gramm wiegt das P10, 165 Gramm das P10 Plus
  • Huawei P10 mit 4 GB RAM, Huawei P10 Plus mit 6 GB RAM
  • Huawei P10 mit 64 GB Speicher, Huawei P10 Plus mit 128 GB Speicher – Erweiterung mit micro-SD-Karte möglich
  • 3200 mAh großer Akku im P10, 3750 mAh im P10 Plus
  • 5,1 Zoll großes Full-HD-Display (IPS) im P10, 5,5 Zoll großes WQHD-Display (IPS) im P10 Plus

Fazit: ein würdiger Nachfolger

Das Huawei P10 ist ab dem 16. März für 599 Euro in den Farben Schwarz, Silber, Blau und Gold verfügbar. Das Huawei P10 Plus ist ab Anfang April erhältlich. Für das Plus an Specs werden 749 Euro fällig. Es wird wie das P10 in Schwarz, Silber und Blau erhältlich sein. Zusätzlich gibt es das große Smartphone noch in dem auffälligen Grünton "Greenery".

Huawei profitiert davon, dass Samsung in diesem Jahr auf die Präsentation des nächsten Galaxy-Smartphones auf dem MWC verzichtet. Doch abgesehen davon haben die Chinesen mit dem P10 erneut ein Top-Smartphone abgeliefert. Die Unterschiede zum P9 sind im wahrsten Sinne des Wortes an allen Ecken und Enden erkennbar. Auch wenn nur das neue Design mich nicht zum Wechsel bewegen würde, wenn ich ein P9 mein Eigen nennen würde.

Ordentlich nachgelegt hat Huawei aber bei der Kamera und der Performance. Die Fotoqualität ist sichtbar besser im Vergleich zum Vorgänger und kann mit Blick auf Farbtreue und Dynamik mit einem Galaxy S7 oder iPhone 7 mithalten – muss sich aber bei Situationen mit weniger Licht der Konkurrenz geschlagen geben. Dem viel gepriesenen Porträtmodus würde mit Sicherheit ein Softwareupdate gut tun.

So hat der Hersteller mit seinem Flaggschiff dasselbe "Problem", das auch die andere Highend-Smartphone-Bauer teilen: Statt Revolution erwartet den Käufer Evolution. Huawei wettet mit seiner verbesserten Dualkamera und der Leica-Kooperation darauf, dass Smartphone-Fotografie weiterhin ein Megatrend bleibt. Mit Blick auf Snapchat und Instagram bestimmt die richtige Entscheidung.

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