Die besten Geschenke für Foto-Verrückte

Auf der Suche nach dem passenden Geschenke für Foto-Begeisterte?
Auf der Suche nach dem passenden Geschenke für Foto-Begeisterte?(© 2016 CURVED)

Smartphone-Fotografie ist ein Trend. Doch was schenkt man solchen Mobil-Fotografen zum Fest? Die besten Ideen haben wir zusammengetragen.

Hier gelangt Ihr direkt zu den einzelnen Geschenk-Kategorien:

Neue Blickwinkel für iPhone und Galaxy S7

Wer gerne und viel mit seinem Smartphone fotografiert, wird sich sicherlich freuen, wenn er neue Blickwinkel bekommt. Die Smartphone-Kameras haben Festbrennweiten und bieten an diesem Punkt auf Dauer keine Abwechslung. Doch zum Glück gibt es Aufstecklinsen, die Smartphones Weitwinkel-, Tele- oder Macro-Aufnahmen ermöglichen. Olloclip ist Vorreiter in diesem Bereich, gut zu benutzen und qualitativ hochwertig, aber leider nur für das iPhone erhältlich. Seit Oktober 2016 auch für das iPhone 7. Kostenpunkt: Zwischen 80 und 120 Euro. Mit mindestens 200 Euro wird es bei der Exolens Zeiss teurer. Mit 150 Euro ist das Samsung Lens Cover günstiger und für das Samsung Galaxy S7 erhältlich. Günstiger wird es mit Anstecksets von Aukey und anderen kleinen Herstellern, die allerdings nicht durchgängig qualitativ gut sind und zwar an viele, aber nicht alle Smartphones passen.

Stabilität für wackelfreie Bilder

Optische Bildstabilisatoren sind noch eine Seltenheit in Smartphones, sodass Fotografen hier noch oft auf Hilfsmittel angewiesen sind. Das Joby GripTight GorillaPod Stand Pro sorgt als Stativ nicht nur für eine wackelfreie Aufnahme, sondern lässt sich an vielen Gegenständen befestigen und nicht nur hinstellen. Der kleine Helfer kostet 60 Euro. Seine variable Halterung nimmt viele verschiedene Smartphones auf. Ebenfalls für verschiedene Smartphone-Modelle ist der DJI Osmo Mobile geeignet. Der Gimbal kostet ohne weiteres Zubehör 339 Euro und sorgt vor allem bei Videos für ruhige Kamerafahrten und wackelfreie Aufnahmen.

360 Grad aufnehmen und in VR anschauen

Fotos und Videos mit Blickwinkeln von 360 Grad erfreuen sich nicht nur beim Rundumblick in der virtuellen Realität großer Beliebtheit. Da lässt sich doch was Passendes zum Verschenken finden. Samsung lässt seine gelungene Gear 360 allerdings nur mit einigen aktuellen Galaxy-Modellen zusammenarbeiten. Die LG 360 Cam funktioniert dagegen nicht nur mit Smartphones von LG, überzeugte uns im Test aber insgesamt auch nicht so gut. Da bietet sich die Ricoh Theta S als herstellerübergreifende Alternative an. Oder Ihr gebt den Neulingen Insta360 Nano und Insta360 Air eine Chance, die direkt in den Lightning- oder Micro-USB-Anschluss eines Smartphones gesteckt werden. Um die Bilder dann zu betrachten – und nicht nur dafür – ist Daydream View von Google derzeit unsere Lieblings-VR-Brille. Nachteil der 69 Eure teuren Halterung für Smartphones: Sie ist derzeit nur mit wenigen Modellen kompatibel.

Platz für tausende Fotos

Wer viele Fotos macht, kommt auch bei 64 oder 128 Gigabyte internen Speicher früher oder später an die Kapazitätsgrenzen seines Smartphones. Die Bilder lassen sich zwar auf Cloud-Dienste auslagern, aber wer die Bilder lieber auf Hardware sichert, könnte sich über einen Speicherstick für sein Smartphone freuen. Der iKlips Duo von Adam Elements ist mit seinem Lightning-Anschluss genau wie der Sandisk iXpand (2016) für das iPhone vorgesehen. Bei Android-Smartphones mit USB-C-Anschluss bietet Sandisk Ultra Dual Drive USB Type-C an. Alle drei verfügen zusätzlich noch über einen herkömmlichen USB-Stecker und bieten sich so auch für den Datentransfer zum Computer an. Falls unter den Aufgezählten nicht die passende Anschluss-Kombination dabei ist, hat Photofast vielleicht den passenden Stick für Euch: Der iTypeC verfügt über je einen Lightning- und eine USB-C-Anschluss und bekommt mit einem Adapter noch Micro-USB und USB-A dazu.

Fotos zu Papier bringen

Wer seine Fotos nicht nur auf dem Smartphone-Display sehen will, kann sie auch mobil ausdrucken. Drahtlos und direkt vom Smartphone funktioniert das zum Beispiel mit dem Fotodrucker Instax SP-2 von Fujifilm. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch der Polaroid Snap Touch. Allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass er nicht nur ein Drucker ist, sondern auch eine Kamera ist.

Smartphone mit geschichtsträchtigem Namen

Wer früher mit analogen Kameras und Filmen schon Fotos gemacht hat, kommt bei diesem Namen ins Schwärmen: Kodak. Genau diese Leute dürften sich über das Kodak Ektra freuen. Ein Smartphone, das optisch an die Kodak Ektra von 1941 erinnern soll, technisch gut ausgestattet ist und mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499 Euro kein günstiges Geschenk ist. Kleiner Haken: Die Kamera ist nicht schlecht, aber eben auch nicht so gut wie die im iPhone 7, Galaxy S7 und Co..

Kodak Ektra: 21 Megapixel.(© 2016 CURVED)

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