iPhone 7 soll neues Gehäusematerial erhalten und wasserdicht werden

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iPhone 6s und iPhone 6s Plus könnten die letzten iPhones mit einem kompletten Aluminium-Gehäuse sein
iPhone 6s und iPhone 6s Plus könnten die letzten iPhones mit einem kompletten Aluminium-Gehäuse sein(© 2015 CURVED)

Welches Design wird das iPhone 7 erhalten? Laut aktueller Gerüchte soll sich das nächste Top-Smartphone aus Cupertino zumindest in einem wesentlichen Punkt von allen Vorgängern unterscheiden: dem Gehäusematerial.

Demnach soll Apple für das iPhone 7 kein ganzheitliches Aluminium-Gehäuse planen, wie es erstmals 2012 mit dem iPhone 5 eingeführt wurde – und wie es auch die aktuellen Vorzeigemodelle iPhone 6s und iPhone 6s Plus erhalten haben, berichtet AppleInsider unter Berufung auf den Mikroblogging-Dienst Weibo. Für die Abkehr von diesem Design seien vor allem die Displaygrößen verantwortlich: Bei 4,7- und 5,5-Zoll-Displays wirke sich eine Hülle ganz aus Aluminium negativ auf die Stabilität des Gerätes aus. Welches Material Apple statt Aluminium verwenden würde, verriet die Quelle allerdings nicht.

Wasserdicht und widerstandsfähig

Dem Eintrag bei Weibo zufolge ist Stabilität bei der Entwicklung des iPhone 7 ein wichtiger Punkt für Apple: Das Smartphone soll insgesamt widerstandsfähiger werden als seine Vorgänger. Den Gerüchten zufolge soll es beispielsweise gegen die Einflüsse von Wasser und Staub geschützt sein. Dabei soll sich Apple bei der Entwicklung des iPhone 7 von der Apple Watch inspirieren lassen – zum Beispiel durch die Verwendung von wasserdichten Füllungen. Denkbar sei laut AppleInsider auch, dass Apple den A10 in einer wasserdichten Kapsel verschließt.

Erst vor Kurzem hat Apple ein Patent erhalten, das die Verwendung eines speziellen Audioausgangs in einem Smartphone beschreibt. Durch den abgeflachten Anschluss wäre es möglich, zum Beispiel das iPhone 7 insgesamt dünner zu machen. Gerüchte besagen außerdem, dass Apple mit dem iPhone 7 von seiner bisherigen Philosophie der Dual-Core-Prozessoren abrücken soll – und den A10 stattdessen mit bis zu sechs Kernen ausstatten könnte.


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