iPhone 7 soll nur zwischen 6 und 6,5 mm dick sein

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Auch in diesem Konzept wird das iPhone 7 ohne Kopfhöreranschluss abgebildet
Auch in diesem Konzept wird das iPhone 7 ohne Kopfhöreranschluss abgebildet(© 2016 YouTube/Techconfigurations)

Apple könnte fast einen Millimeter einsparen: Schon lange heißt es, dass Apple das iPhone 7 so dünn wie möglich machen will. Nun sind konkrete Zahlen zur Tiefe des Smartphones aufgetaucht, die auf Leaks beruhen sollen.

Demnach könnte das iPhone 7 mit der Tiefe zwischen 6 und 6,5 mm geradezu "lächerlich dünn" sein, berichtet SlashGear. Zum Vergleich: Das iPhone 6s misst in der Tiefe 7,1 mm, während das iPhone 6s Plus 7,3 mm dick ist. Möglich sei allerdings, dass Apple Einbußen in Bezug auf die Kapazität des Akkus in Kauf nimmt, um das Smartphone so dünn konstruieren zu können. Doch erst kürzlich hieß es dem gegenüber, dass Apple einen größeren Akku als im Vorgänger verbauen will. Fraglich sei aber, ob sich ein so dünnes Gerät noch gut in der Hand halten lässt.

Vermutlich ohne Kopfhöreranschluss

Die Gerüchte, dass Apple beim iPhone 7 ein dünneres Design anstrebt, reichen schon eine Weile zurück: Seit November 2015 wird zum Beispiel gemutmaßt, dass der Nachfolger des iPhone 6s nicht über einen Klinkenausgang für den Anschluss von Kopfhörern verfügen wird. Zuletzt hieß es, dass in dem Smartphone auch eine besondere Chiptechnik verbaut sein soll, um eine geringe Tiefe zu erreichen.

Ob Apple auf der Keynote zum iPhone SE selbst das iPhone 7 geleakt hat, wird vermutlich das Geheimnis des Unternehmens aus Cupertino bleiben. Derweil machen sich aber Designer anhand von Konzepten Gedanken, wie das nächste Vorzeigemodell aussehen könnte. Ein realistisches Konzeptvideo lieferte beispielsweise Geert van Uffelen, das auf der Basis von aktuellen Leaks entstanden sein soll.

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