iPhone 8: Gewölbter OLED-Screen angeblich nur für das 5,8-Zoll-Gerät

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Das iPhone 8 soll den optischen Fingerabdrucksensor von Synaptics verwenden
Das iPhone 8 soll den optischen Fingerabdrucksensor von Synaptics verwenden(© 2016 Synaptics)

Drei Ausführungen, aber nur eine mit gewölbtem OLED-Bildschirm: Das iPhone 8 wird neuesten Gerüchten zufolge tatsächlich in drei Versionen auf den Markt kommen. Allerdings soll nur eine Variante das außergewöhnliche Display erhalten.

Das iPhone 8 wird laut des Analysten Timothy Arcuri "reich an Features" sein, berichtet die Webseite AppleInsider, der eine Mitteilung von Arcuri an Investoren vorliegen soll. Demnach wird eines der drei Modelle ein Display mit OLED-Technologie erhalten, das in der Diagonale 5,8 Zoll misst. Der Bildschirm soll sich um die Ecken des Gerätes wölben, ähnlich wie beim Galaxy S7 Edge. In dem Bericht nennt Arcuri dieses Modell "iPhone X".

Touch ID unter dem Display

Dem Analysten zufolge werden die anderen beiden Ausführungen des iPhone 8 Upgrades zu iPhone 7 und 7 Plus darstellen und den aktuellen Vorzeigemodellen auch vom Design her ähnlich sein. Ob das kleinere Modell auch einen OLED-Bildschirm erhält, hängt offenbar noch davon ab, ob Zulieferer Samsung die Displays in ausreichender Menge herstellen kann.

Arcuri bestärkt auch Gerüchte aus der jüngeren Vergangenheit, die sich um die weitere Ausstattung des iPhone 8 drehen: So sollen sich wichtige Komponenten wie die FaceTime-Kamera, der Lautsprecher und auch der Fingerabdrucksensor unter dem Display befinden. Für die Touch ID würde Apple auf den neuen optischen Sensor von Synaptics setzen, da es sich dabei um die einzige Lösung auf dem Markt handele, die eine solche Technologie unter dem Bildschirm erlaubt.

Gesichtserkennung und kabelloses Laden

Das "iPhone X" soll außerdem ein weiteres Sicherheits-Feature mitbringen: So könnten Nutzer das Gerät auch via Gesichtserkennung entsperren. Dazu soll im iPhone 8 ein Infrarot-Sensor verbaut sein, voraussichtlich neben der Frontkamera. Arcuri schreibt dem iPhone 7-Nachfolger außerdem eine kabellose Ladefunktion zu – wie es Gerüchte bereits seit geraumer Zeit tun.

Dem Bericht des Analysten zufolge könnten die Komponenten wie das OLED-Display und der optische Fingerabdrucksensor zu Problemen führen, da die Produktion nicht gesichert sei. Ob Apple beim Gehäuse wie unlängst behauptet auf einen Rahmen aus Edelstahl und eine Rückseite aus Glas setzt, lässt Arcuri unerwähnt.

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